Im Rahmen der Vereinbarung erhalten die EQT-Beteiligungen, deren Spektrum von Unternehmenssoftware bis hin zum Gesundheitswesen reicht, Zugang zu KI-Tools, einschließlich der Gemini Enterprise Agent-Plattform zur Programmerstellung, sowie zu Cybersicherheitsdiensten.
Zudem werden die Unternehmen künftig vorzeitigen Zugriff auf ausgewählte KI-Produkte von Google Cloud erhalten, hieß es in einer Erklärungen der Partner.
Da Unternehmen derzeit darum wettstreiten, KI in ihre Betriebsabläufe zu integrieren, ist die Nachfrage nach Ingenieuren und Beratern, die diese Technologie implementieren und anpassen können, sprunghaft angestiegen. Solche Partnerschaften helfen KI-Entwicklern zudem dabei, ihren Kundenstamm zu erweitern.
Ingenieure von Google werden eng mit dem rund 35-köpfigen KI-Transformationsteam von EQT zusammenarbeiten. EQT und seine Portfoliounternehmen erhalten darüber hinaus Zugang zum Partnernetzwerk von Google Cloud, das mehr als 330.000 Spezialisten von Beratungsfirmen wie Accenture, Deloitte und KPMG umfasst.
Google hatte bereits im April ähnliche Vereinbarungen zur KI-Implementierung mit den softwareorientierten Investoren Vista Equity Partners und Thoma Bravo geschlossen.
Die Verträge bieten den Softwareunternehmen in den Portfolios von EQT, Thoma Bravo und Vista zudem die Möglichkeit, ihre eigenen Produkte über den Online-Marktplatz von Google Cloud an andere Unternehmen zu vertreiben.
Andere große Akteure an den Privatmärkten, darunter Blackstone und TPG, arbeiten separat mit OpenAI und Anthropic zusammen, um deren Produkte an hunderte weitere Organisationen zu verteilen.
Bert Janssens, Co-Leiter des Bereichs Private Capital bei EQT in Europa und Nordamerika, erklärte, der Deal werde Managementteams dabei helfen, 'ihre Unternehmen zukunftssicher aufzustellen und in einer zunehmend KI-gesteuerten Wirtschaft wettbewerbsfähiger zu sein'.




















