
Thomas Barnet
Handelsaufnahme von BigBen und Nacon wird heute Morgen wieder aufgenommen
Nacon, eine Tochtergesellschaft der Bigben-Gruppe, wurde wie von der Unternehmensleitung erhofft unter gerichtliche Sanierung gestellt. Das Handelsgericht Lille Métropole hat Maître Hélène Bourbouloux und Maître Laurent Miquel zu Insolvenzverwaltern ernannt.
Am 04. März 2026 um 06:12 Uhr
Automobilbranche: Perfekter Sturm für den Sektor?
Europäische Autoaktien zahlen einen hohen Preis für die Krise im Nahen Osten. Der Stoxx Europe 600 Index der Hersteller und Zulieferer verliert in der Sitzung mehr als 2%, nachdem er am Vortag bereits 4,4% abgegeben hatte. Die Hintergründe.
Am 03. März 2026 um 11:18 Uhr
Fresnillo profitiert von Gold und Silber - doch wie lange noch?
Der Boom bei Edelmetallen hat dem weltweit größten reinen Silberproduzenten und Mexikos führendem Goldförderer einen wahren Geldsegen beschert. Die entscheidende Frage lautet jedoch: Wie nachhaltig ist dieser Aufschwung?
Am 03. März 2026 um 11:17 Uhr

Lottomatica räumt ab, SMA Solar Technology legt zu und Schaeffler rutscht ab.
Lottomatica überrascht den Markt, Jefferies lobt Deutsche Börse, während Schaeffler mit seiner Prognose enttäuscht. Zurich Insurance schließt die Finanzierung der Übernahme von Beazley ab.
Am 03. März 2026 um 10:51 Uhr
Die starke Cashflow-Generierung von Thales überzeugt Analysten
Der Rüstungskonzern steht heute Morgen an der Pariser Börse im Rampenlicht und ist das einzige Unternehmen im CAC 40, das seine Jahresergebnisse vorlegt. Die Veröffentlichung ist von hoher Qualität und erfolgt in einem günstigen Umfeld für die Rüstungsbranche. Die Aktie legte vor Börseneröffnung um 3% zu, während die Investoren auf die Ergebnispräsentation warteten.
Am 03. März 2026 um 08:44 Uhr
Gaspreis schießt in Europa nach Stopp der katarischen Produktion in die Höhe
Die europäischen und asiatischen Gasmärkte geraten nach der Aussetzung der LNG-Produktion durch QatarEnergy in Aufruhr – vor dem Hintergrund der Spannungen im Nahen Osten und der Blockade der Straße von Hormus. In Europa zieht der Strompreis bislang nicht mit.
Am 02. März 2026 um 15:45 Uhr
An der Pariser Börse: Fünf Werte auf historischem Höchststand
Am Morgen des 2. März, während der Pariser Markt angesichts der amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran ins Wanken gerät, erreichen fünf Unternehmen einen historischen Rekord. Zwei stammen aus dem Energiesektor, zwei aus der Verteidigungsbranche. Die fünfte ist eher überraschend.
Am 02. März 2026 um 11:37 Uhr
Equinor sprudelt nach Fund, Thales rüstet auf und Accor sackt ab
Equinor entdeckt ein großes Vorkommen in der Nordsee, während Brent nach den Spannungen im Nahen Osten anspringt. Thales und der Verteidigungssektor ziehen mit der geopolitischen Eskalation an, Hapag-Lloyd führt Kriegszuschläge ein. Accor und der Reisesektor brechen ein.
Am 02. März 2026 um 10:31 Uhr
Angriffe im Iran: Europäische Börsen stürzen ab, Energie- und Rüstungswerte steigen
Die europäischen Märkte haben mit deutlichen Verlusten eröffnet, erschüttert durch den von den Vereinigten Staaten und Israel geführten Luftangriff auf den Iran, bei dem ein Großteil der Führung des Regimes getötet wurde. Die militärische Reaktion schürt die geopolitischen Spannungen und löst starke sektorale Umschichtungen an den Börsen aus.
Am 02. März 2026 um 09:22 Uhr

Ipsos verkauft 80% seiner russischen Tochtergesellschaft
Die Marktforschungsgruppe reduziert ihre Beteiligung an Ipsos Comcon LLC auf 20%, nachdem sich der regulatorische Rahmen in Russland geändert hat. Die Tochtergesellschaft, die etwa 2% des weltweiten Umsatzes ausmacht, wird ab dem 1. Januar 2026 aus dem Konzernabschluss herausgenommen.
Am 02. März 2026 um 08:31 Uhr
Exosens, über Photonis, schließt bedeutenden Vertrag mit der US-Armee ab
Photonis Defense, die amerikanische Tochtergesellschaft von Exosens, hat einen sogenannten IDIQ-Vertrag (Indefinite Delivery/Indefinite Quantity) mit der US-Armee gewonnen, dessen Wert bis zu 352,6 Millionen US-Dollar erreichen könnte.
Am 02. März 2026 um 07:41 Uhr
Ölpreise schießen vor dem Hintergrund des Kriegs im Nahen Osten nach oben
Die Rohölpreise sprangen am Montag deutlich an, getragen von der Eskalation des Konflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran. Die Märkte fürchten eine anhaltende Störung des Angebots, insbesondere in der Straße von Hormus, einem zentralen Nadelöhr für den weltweiten Handel mit Kohlenwasserstoffen. Die Aussicht auf einen Angebotsschock lässt zudem das Inflationsrisiko wieder aufleben.
Am 02. März 2026 um 07:04 Uhr
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