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Autozulieferer Leoni will mit Staatshilfe Existenz retten

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23.03.2020 | 13:29
50 and 20 Euro banknotes are displayed in this picture illustration

München (Reuters) - Der angeschlagene Autozulieferer Leoni ringt aufgrund der Coronakrise erneut ums Überleben.

"Der Vorstand hat vor dem Hintergrund der erwarteten Belastungen heute eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, um den Fortbestand des Geschäftsbetriebs zu sichern", teilte der Kabelspezialist am Montag in Nürnberg mit. Das Unternehmen werde in Deutschland staatliche Finanzhilfen beantragen. Wie seine Kunden in der Autoindustrie werde auch Leoni die Produktion in mehreren Werken in Europa, Nordafrika und Amerika stoppen und in Deutschland Kurzarbeit beantragen.

An einem von Kurseinbrüchen gebeutelten Markt war die Leoni-Aktie mit einem Minus von 9,6 Prozent einer der größten Verlierer im Kleinwerteindex SDax.

Leoni fährt wegen hausgemachter Probleme bereits seit einiger Zeit einen harten Sanierungskurs. Der Hersteller von Kabeln und Bordnetzen für Autos hatte sich mit seiner Expansion in den vergangenen Jahren verhoben. Das Unternehmen ist mit mehr als einer Milliarde Euro verschuldet. Allein 2019 flossen 308 Millionen Euro aus dem Unternehmen ab, die flüssigen Mittel schrumpften drastisch zusammen. Bei einem Umsatzrückgang um sechs Prozent auf 4,8 Milliarden Euro schrieb Leoni im vergangenen Jahr operativ 384 Millionen Euro Verlust. Erst vor wenigen Tagen einigte sich Leoni mit seinen Gläubigerbanken auf ein Rettungspaket.

Nun treffen die von großen Autoherstellern wie Volkswagen und BMW angekündigten Produktionsstopps von bis zu bis zu vier Wochen den Nürnberger Zulieferer mit voller Wucht. Die eigenen Werksschließungen, mit denen Leoni Sach- und Personalkosten erheblich senken will, sollen ebenso lange gelten. "Die Situation an den chinesischen Bordnetz-Standorten hat sich hingegen weitgehend normalisiert", erklärte Leoni. Dort produziere das Unternehmen wieder nahezu auf dem früheren Niveau. Auch im Industriegeschäft des Konzerns werde die Produktion aufrechterhalten, wenn auch mit Einbußen zu rechnen sei.

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
BMW AG -0.26%44.75 verzögerte Kurse.-38.82%
LEONI AG -1.87%5.51 verzögerte Kurse.-46.74%
SDAX PERFORMANCE INDEX 9:00-20:00 -0.74%8989.96 verzögerte Kurse.-28.15%
VOLKSWAGEN AG 0.08%98.91 verzögerte Kurse.-43.88%
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Finanzkennziffern (EUR)
Umsatz 2020 91 954 Mio
EBIT 2020 4 206 Mio
Nettoergebnis 2020 2 865 Mio
Liquide Mittel 2020 14 590 Mio
Div. Rendite 2020 4,74%
KGV 2020 10,1x
KGV 2021 5,74x
Marktkap. / Umsatz2020 0,16x
Marktkap. / Umsatz2021 0,15x
Marktkap. 29 198 Mio
Chart BMW AG
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Trends aus der Chartanalyse BMW AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsFallendFallendFallend
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Analystenschätzung
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Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung AUFSTOCKEN
Anzahl Analysten 26
Mittleres Kursziel 61,91  €
Letzter Schlusskurs 44,87  €
Abstand / Höchstes Kursziel 163%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 38,0%
Abstand / Niedrigsten Ziel -28,7%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Oliver Zipse Chairman-Management Board
Norbert Reithofer Chairman-Supervisory Board
Nicolas Peter Chief Financial Officer
Susanne Klatten Independent Member-Supervisory Board
Manfred Schoch Deputy Chairman-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
BMW AG-38.82%33 622
TOYOTA MOTOR CORPORATION-4.06%167 962
VOLKSWAGEN AG-43.88%63 577
HONDA MOTOR CO., LTD.-4.61%39 007
DAIMLER AG-50.33%32 354
GENERAL MOTORS COMPANY-50.71%29 695