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Sorge vor Lockdowns setzt Europas Börsen zu

08.12.2020 | 17:56
A DAX logo is pictured at the trading floor of the stock exchange in Frankfurt

Frankfurt (Reuters) - Die steigenden Corona-Infektionszahlen und damit verbundene Sorgen vor schärferen Lockdowns verunsichern die Anleger in Europa.

Mit den weiter zunehmenden Infektionen kehre die Angst vor einem kompletten Stillstand des öffentlichen Lebens und damit auch eines Großteils des wirtschaftlichen Lebens in Deutschland zurück, sagte Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets. "Es dürfte nur noch eine Frage von Tagen sein, wann die Berliner Politik die Zügel in der Corona-Bekämpfung weiter anzieht." 

Ein neuerlicher Absturz des Aktienmarktes drohe aber damit nicht unbedingt: "Am Ende könnten sich die Anleger mit entsprechenden Zusagen der Zentralbanken dazu entscheiden, direkt weiter zu kaufen. Weitere Lockdowns bedeuten eben weitere geldpolitische Spritzen, so ihre Argumentation."

Der Dax ging am Dienstag 0,1 Prozent fester aus dem Handel bei 13.278,49 Punkten. Der EuroStoxx50 lag unverändert 3528,80 Zähler ab. "Es sind die geschürten Unsicherheiten rund um die Corona-Pandemie, der robuste Euro und die Hängepartie im Brexit zwischen London und Brüssel, welche Anleger vorsichtiger agieren lässt", sagte Analyst Timo Emden von Emden Research. Anders als im Frühjahr würden Anleger einem neuen möglichen Lockdown aber gelassener entgegensehen.

Als erstes Bundesland in Deutschland weitete Sachsen den bundesweit vereinbarten Teil-Lockdown aus und will ab Montag Schulen sowie die meisten Geschäfte schließen. Der Handelsverband HDE warnte vor einer erneuten Schließung vieler Geschäfte zwischen den Feiertagen. Unterdessen hellte die Aussicht auf den Start einer Corona-Impfkampagne die Konjunkturperspektiven für 2021 deutlich auf. Das Barometer der Erwartungen von Börsianern für die Entwicklung in den nächsten sechs Monaten stieg im Dezember um 16,0 auf 55,0 Zähler, wie das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte. Ökonomen hatten lediglich mit einem Anstieg auf 45,5 Zähler gerechnet. Die aufgehellte Stimmung unterstützte den Euro, der bis zu 0,2 Prozent zulegte auf 1,2133 Dollar.

Der bislang ausgebliebene Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen setzte dagegen dem Pfund Sterling zu. Die britische Währung fiel um bis zu 0,7 Prozent auf 1,3288 Dollar beziehungsweise auf 1,0967 Euro. Marktteilnehmer machten sich auf weitere Schwankungen gefasst. Für Hoffnung sorgte eine geplante Reise von Premierminister Boris Johnson zu EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. "Die Tatsache, dass Johnson Ende dieser Woche zu einem Treffen mit von der Leyen reisen wird, bedeutet, dass in Bezug auf ein Abkommen nicht alles verloren ist", sagte Rabobank-Expertin Jane Foley.

Großbritannien startete unterdessen als erstes westliches Land mit Massenimpfungen gegen das Coronavirus. Den Anfang machte eine 90-Jährige, die mit dem Wirkstoff der Pharmaunternehmen Pfizer und BioNTech geimpft wurde. Bis zum Jahresende sollten Millionen Menschen geimpft sein, sagte der britische Gesundheitsminister Matt Hancock. Auch in anderen Ländern wird auf eine rasche Zulassung des Impfstoffs gedrungen.

WARTEN AUF WEITERE UNTERSTÜTZUNG

Mit Spannung warteten Börsianer zudem auf die Zinssitzung der EZB am Donnerstag. Wegen der zweiten Pandemie-Welle erwarteten Experten ein umfangreiches neues Krisenpaket. "Die Marktteilnehmer rechnen an diesem Tag mit einer Aufstockung des Anleihekaufprogramms durch die EZB", sagte Christian Henke vom Brokerhaus IG.

Bei den Einzelwerten stürzten Aktien von Compugroup Medical um 10,3 Prozent ab. Den Ausblick der Medizinsoftwarefirma für das kommende Jahr könnte man auch als Gewinnwarnung verstehen, sagte ein Händler. Die Anteilsscheine des Sensorspezialisten AMS gaben 15,4 Prozent nach. Hintergrund ist mehreren Händlern zufolge ein Medienbericht, demzufolge AMS Aufträge von Herstellern von Android-Mobiltelefonen verloren gehen könnten, weil diese bestimmte Sensoren durch eine von Apple verwendete Technologie ersetzen wollen. Dagegen schossen Anteilsscheine des Autozulieferers Hella nach der Anhebung der Jahresprognose um 8,3 Prozent nach oben.


© Reuters 2020
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