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Morning Briefing - International

20.07.2021 | 07:49

FRANKFURT (awp international)

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AKTIEN

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DEUTSCHLAND: - STABILISIERUNGSVERSUCH - Nach dem Kurseinbruch des Dax zu Wochenbeginn ist weiter mit einem nervösen Handel zu rechnen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Dienstag rund zwei Stunden vor dem Auftakt kaum verändert auf 15 131 Punkte. Am frühen Morgen hatte sich noch eine Erholung auf bis zu 15 227 Punkte abgezeichnet. Wieder aufgeflammte, massive Corona-Sorgen hatten den Dax am Montag aus seinen ruhigen Bahnen in Sichtweite des Rekordhochs von 15 810 Punkten geworfen. Mit einem Minus von mehr als zweieinhalb Prozent trübte sich das charttechnische Bild zumindest kurzfristig massiv ein. Der Aufwärtstrend seit dem Corona-Tief im März 2020 konnte jedoch auch mit dem Rutsch auf zeitweise 15 048 Punkte noch knapp verteidigt werden. Die Devisenexperten der Commerzbank sprachen vom "Sommerblues": "Aktien im Minus, Rohstoffe im Minus. Die Ausbreitung der Delta-Variante dämpft den Konjunkturoptimismus", so ihr Fazit.

USA: - VERLUSTE - Einen schlechten Start in die neue Börsenwoche haben die Aktienkurse in New York am Montag hingelegt. Vor allem die rasche Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus ist den Anlegern schwer auf den Magen geschlagen. Die Sorge, dass die Variante das weltweite Wirtschaftswachstum bremsen könnte, drückte auf die Kurse. Die US-Gesundheitsbehörde CDC etwa warnte angesichts der starken Zunahme der Coronavirus-Infektionen in Grossbritannien vor Reisen in das Land. Das drückte den Leitindex Dow Jones Industrial um 2,09 Prozent auf 33 962,04 Punkte nach unten. Er fiel somit unter die 34 000er-Marke auf den niedrigsten Stand seit fast einem Monat. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 1,59 Prozent auf 4258,49 Punkte abwärts. Der technologielastige Nasdaq 100 hielt sich etwas besser mit einem Minus von 0,90 Prozent auf 14 549,09 Zähler.

ASIEN: - VERLUSTE - Die Furcht vor einer Konjunkturdelle wegen der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus hat die Börsen in Asien auch am Dienstag belastet. Der Hang Seng in Honkong fiel zuletzt um mehr als ein Prozent und der CSI-300-Index , der die Aktien der 300 grössten börsennotierten Unternehmen vom chinesischen Festland beinhaltet, büsste gut ein halbes Prozent ein. In Tokio ging es für den japanischen Leitindex Nikkei 225 weiter abwärts. Südkorea und Australien blieben ebenfalls unter Druck.

DAX                 15133,20    -2,62%
XDAX               15132,16    -2,28%
EuroSTOXX 50     3928,53    -2,66%
Stoxx50             3447,18    -2,31%

DJIA                33962,04    -2,09%
S&P 500            4258,49    -1,59%
NASDAQ 100     14549,09    -0,90%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future    175,54  -0,02%

DEVISEN:

Euro/USD    1,1788    -0,09%
USD/Yen     109,47    0,00%
Euro/Yen     129,05    -0,06%

ROHÖL:

Brent  68,70 +0,08 USD
WTI    66,52 +0,10 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7 Uhr:

- Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Weltärztebundes, warnt vor übereilten Lockerungen, Zeitungen der Funke Mediengruppe

- Katarina Barley (SPD), Vizepräsidentin des EU-Parlaments: Ungarn und Polen sollten EU-Gelder gesperrt werden, Zeitungen der Funke Mediengruppe

- CDU-Innenpolitiker Mathias Middelberg warnt wegen der Analyse der Fehler bei der Hochwasserkatastrophe vor voreiligen Schuldzuweisungen oder Reformvorschlägen, Neue Osnabrücker Zeitung

- Im Skandal um Schmerzmittel (Opiode) stehen vier grosse Arzneimittelhersteller (AmerisourceBergen, Cardinal Health, McKesson und Johnson & Johnson) vor einem 26 Milliarden Dollar teuren Vergleich mit US-Bundesstaaten, WSJ

- André Hahn, stellvertretender Linken-Fraktionsvorsitzende, und Sebastian Hartmann, SPD-Bundestagsabgeordneter und Experte für Bevölkerungsschutz, plädieren für Elementarschadenversicherung für alle Hausbesitzer, Neue Osnabrücker Zeitung

bis 23.45 Uhr:

- Allianz PKV spürt Rückenwind, Gespräch mit Firmenchefin Nina Klingspor, BöZ

- "Die Spiele sind ein Neuanfang", Gespräch mit Comgest-Fondsmanager Richard Kaye, BöZ

- NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hält nichts davon, den Druck auf Impfmuffel per Kostenpflicht für Corona-Tests zu erhöhen, Rheinische Post

bis 21.00 Uhr:

- "Sich jetzt schon nur auf grünen Wasserstoff zu fokussieren halte ich für falsch", Gespräch mit Uniper-Chef Klaus-Dieter Maubach, HB

- Tesla: Umweltverbände prüfen Klage vor Verfassungsgericht, Business Insider

- MSC Cruises will Kreuzfahrt-Europameister werden, Gespräch mit Firmenchef Gianno Onorato, FAZ

- Umfrage: Es reicht für Schwarz-Grün oder für eine Deutschland-Koalition, Bild

- Die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), hat eine Aufhebung der starren Ressortgrenzen beim Thema Digitalisierung nach der Bundestagswahl gefordert, Rheinische Post

- Der Unionsfraktionsvize Thorsten Frei (CDU) hat dafür plädiert, sich bei den Soforthilfen für die Opfer der Flutkatastrophe an den Erfahrungen der Pandemie zu orientieren, HB

- Hochwasser: Verbraucherschützer fordern bezahlbaren Versicherungsschutz und notfalls Pflichtversicherung, Rheinische Post

- "Gendersternchen allein reichen nicht", Gespräch mit BAG-Präsidentin Ingrid Schmidt, HB

- Europas Werte in der digitalen Welt wahren, Gastbeitrag von Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez, HB

- Bundesverkehrsministerium rechnet mit fast zwei Milliarden Euro Schaden bei Deutscher Bahn und Strassennetzen, Bild

- Hochwasser: Versicherungsverband erwartet Rekordschaden, Rheinische Post

- "Mit Helikoptergeld hätten wir weniger Probleme", Gespräch mit Ökonom Philippe Martin, FAZ

/mis


© AWP 2021
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