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Europas Anleger fürchten sich vor schärferem Lockdown

15.01.2021 | 18:32
A DAX logo is pictured at the trading floor of the stock exchange in Frankfurt

Frankfurt (Reuters) - Europas Anleger haben angesichts einer drohenden Verschärfung der Coronavirus-Restriktionen am Freitag den Rückzug angetreten.

Der Dax ging 1,4 tiefer bei 13.787 Punkten aus dem Handel, der EuroStoxx50 verlor 1,2 Prozent. Auch an der Wall Street ging es abwärts. Ein Ölpreisrutsch setzte dem Energiesektor zu, während die Ausblicke großer US-Geldhäuser die Nerven der Anleger nicht beruhigten.

Bund und Länder werden voraussichtlich bereits am Dienstag zusammenkommen und über eine weitere Verschärfung der Coronavirus-Restriktionen beraten. Das verdeutliche den Ernst der Lage, sagte Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. "Die Furcht, dass die Wirtschaft angesichts einer Abriegelung heimischer Unternehmen den deutschen Konjunkturmotor erneut zum Herunterfahren zwingt, lässt Investoren Wertpapiere nur mit spitzen Fingern anfassen."

Kopfschmerzen bereitete Investoren außerdem das Wiederaufflammen der Pandemie in China. Die Regierung in Peking verhängte Lockdowns über mehrere Städte. Dies könnte die Nachfrage beim weltgrößten Erdöl-Abnehmer dämpfen, warnten Börsianer. Der Preis für die Sorte Brent aus der Nordsee rutschte um 2,3 Prozent auf 55,11 Dollar je Barrel (159 Liter) ab. An der Wall Street fielen die Aktien der Öl-Multis ExxonMobil um 3,5 Prozent, Chevron gaben knapp zwei Prozent nach.

KEIN FRISCHER WIND DURCH BIDENS KONJUNKTURPAKET

Auch das geplante knapp zwei Billionen Dollar schwere Konjunkturpaket des künftigen US-Präsidenten Joe Biden hellte die Stimmung der Anleger nicht auf. Es habe in seiner jetzigen Form wenig Chancen auf Erfolg, sagte Thomas Gitzel, Chef-Volkswirt der VP Bank. Denn für Teile davon benötige Biden die Zustimmung republikanischer Senatoren, um die notwendige Mehrheit zu erreichen. Außerdem werfe es Fragen zu künftigen Steuern auf, sagte Tim Ghriskey, Chef-Anlagestratege des Vermögensverwalters Inverness Counsel. "Geld auszugeben ist einfach, aber wie soll das bezahlt werden?" Anleger ignorierten zwar oft die Politik, selten aber die Steuerpolitik.

Gleichzeitig schüre die geplante Ausweitung der Staatsverschuldung Inflationssorgen, sagte Commerzbank-Analystin Esther Reichelt. Schließlich habe US-Notenbankchef Jerome Powell einer baldigen Reduzierung der Wertpapierkäufe eine klare Absage erteilt.

SAP IM AUFWIND - JURISTISCHER ÄRGER FÜR SIEMENS ENERGY

Zum Auftakt der US-Bilanzsaison konnten JPMorgan, Citigroup und Wells Fargo die Anleger nicht überzeugen. JPMorgan-Chef Jamie Dimon warnte, es sei äußerst ungewiss, wie es kurzfristig mit der Konjunktur weitergehe. Die Aktien aller drei Geldhäuser lagen im Minus und gaben bis zu sechs Prozent nach. Auch Deutsche Bank fielen im Sog dessen um 3,7 Prozent. In London stiegen die Titel von Aveva um 6,9 Prozent. Der Anbieter von Industrie-Software steigerte seinen Umsatz überraschend stark um 26 Prozent. Auf dieser Basis werde das Unternehmen seine Ziele für das Geschäftsjahr 2020/2021 voraussichtlich erreichen, lobte Analyst Julian Yates vom Vermögensverwalter Investec.

Siemens Energy verbuchte dagegen den größten Kurssturz seit dem Börsengang im vergangenen September. Die Aktien rutschten um 6,3 Prozent ab. Der US-Konkurrent General Electric (GE) verklagt den Energietechnik-Konzern.


© Reuters 2021
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