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Presseschau vom Wochenende 35 (28./29. August)

29.08.2021 | 17:29

Zürich (awp/sda) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

CS/UBS: Die "SonntagsZeitung" fragt sich, welche Folgen die Wahl des früheren UBS-Topmanagers Axel Lehmann in den CS-Verwaltungsrat (als Vorsitzender des Risikoausschusses) haben könnte. Im Fokus sind dabei die UBS-Aktien und die gesperrten Boni von Lehmann. Laut dem Bericht, der sich auf Insider beruft, ist es etwa ein No-go, wenn der Chef des höchsten Risikogremiums einer Bank Aktien und gesperrte Boni einer anderen Bank besitzt. Eine andere Frage ist laut dem Bericht, wer die aufgeschobenen Boni bezahlt - die UBS oder die CS. Beide Institute wollten sich gegenüber der "SonntagsZeitung" nicht zu den Fragen äussern. (SoZ, S. 34)

BÖRSENGÄNGE: Laut der "Finanz und Wirtschaft" könnte in Sachen Börsengänge ein spannender Herbst bevorstehen. Nicht weniger als zehn Gesellschaften oder Unternehmensteile würden als heisse Anwärter auf ein IPO oder ein Spin-off gehandelt. Den Anfang machen könnte laut den Angaben der Uhrenhändler Chronext, weitere Kandidaten seien Salt und Swiss Post Solution. Ein neuer Name, der herumgereicht werde, sei zudem die Ostschweizer Gesellschaft Brusa Elektronik, die einen Teil des Geschäfts an die Börsen bringen wolle. Für zusätzlichen Schwung könnten Spacs sorgen, und laut dem Bericht attestieren Experten auch dem neuen KMU-Börsenplatz Sparks Potenzial. (FuW, S. 5)

POST: "Mit Einzahlungen und Paketen allein können wir die Poststellen nicht erhalten", sagte Post-Chef Roberto Cirillo der "NZZ am Sonntag". Darum will er Partner wie Versicherungen und Banken an Bord holen. Erste Gespräche mit Interessenten gab es. "Wir werden uns aber genau überlegen müssen, welche Aufgaben unsere eigenen Mitarbeiter in den Poststellen erledigen können - und für welche Aufgaben unsere Partner eigenes Personal beschäftigen müssen. Das wird nicht ganz einfach werden", räumte er ein. (NZZaS, S. 29)

SBB: Die SBB kämpfen mit Liquiditätsproblemen und sind auf Hilfe des Bundes angewiesen, um weiter investieren zu können. "In unserer Kasse fehlen 1,1 Milliarden Franken. [.] Es fehlt uns die Liquidität. Letztes Jahr konnten wir diese stabilisieren, aber dieses Jahr beginnt es wieder. Wir haben noch etwas Geld, wenn alles gut geht, bis im November. Und dann haben wir wieder leere Kassen", sagte CEO Vincent Ducrot im Juli an einer Bähnler-Veranstaltung, wie die "SonntagsZeitung" schreibt. Der Bundesrat hat eine departementsübergreifende Arbeitsgruppe eingesetzt, die zusammen mit den SBB an einer Lösung feilt. Die Arbeiten scheinen gut voranzukommen, schreibt doch ein SBB-Sprecher: "In der Zwischenzeit zeichnet sich eine Lösung ab, wie die SBB den im November drohenden Liquiditätsengpass beheben können." (SoZ, S. 33)

ON: Tennisstar und Investor Roger Federer könnte bei der Schweizer Turnschuh-Firma On nach deren Börsengang in New York bald eine noch bedeutendere Rolle einnehmen. Ein neuer Eintrag im Handelsregister deutet laut der "SonntagsZeitung" darauf hin. In Unterlagen dazu heisst es, dass Verträge zwischen On und einer dritten Partei, die namentlich nicht genannt wird, ausgehandelt wurden. Diese ermöglichten es On, Werbung mit dieser Person zu machen. Diese erhält dafür "On-Aktien zu einem Vorzugspreis und Optionen" auf den Kauf von On-Wertpapieren. Wie viele, hängt vom Umsatzwachstum bei On ab. Ob es sich bei jener Person tatsächlich um Roger Federer handelt, wollte das Unternehmen gegenüber der Zeitung nicht kommentieren. Federer soll laut Medienberichten bislang gegen 50 Millionen Franken in On investiert haben. (SoZ, S. 31)

PKZ: Während viele Modegeschäfte schliessen, expandiert Manuela Beer, Chefin von PKZ. "Es gibt Städte, in denen wir noch nicht vertreten sind - in Solothurn, Schaffhausen oder dem Flughafen Zürich beispielsweise. Hier suchen wir noch nach passenden Flächen", sagte Beer der "SonntagsZeitung". Nach einem Verlust im Jahr 2020 rechnet die PKZ-Chefin für das laufende Jahr im übrigen wieder mit einem Gewinn. "Die Menschen kaufen wieder Mode, vor allem die Frauen", so Beer. (SoZ, S. 37)

PURE HOLDING: Die Aargauer Hanffirma Pure Holding erhält frisches Kapital, um den rasch wachsenden Cannabis-Weltmarkt erobern zu können: Der US-Finanzinvestor Vizcaya Group schiesst 10 Millionen Franken ein und bewertet damit die Firma mit 100 Millionen Franken. Neu nimmt auch der FDP-Fraktionschef Beat Walti Einsitz im Advisory Board der Gesellschaft. Das Kapital braucht die Firma, um in den medizinischen Cannabis-Markt in der Schweiz und in anderen Ländern einzutreten. (NZZaS, S. 23)

KRANKENKASSEN: Der Aufschlag der Krankenkassenprämien in der Grundversicherung wird für das nächste Jahr durchschnittlich weniger als ein Prozent betragen. Eine "Prämienexplosion" stehe nicht an, sagte konkret ein Sprecher des Krankenkassenverbands Santésuisse der "NZZ am Sonntag". Dies, obwohl die Gesundheitskosten im ersten Halbjahr 2021 gegenüber der gleichen Vorjahresperiode um vier Prozent gestiegen seien und die Prämien grundsätzlich den Ausgaben folgten. Dank ihren Reserven hätten die Versicherer etwas Spielraum. "Die Prämien für die Grundversicherung werden 2022 im Durchschnitt um etwa 0,8 Prozent höher ausfallen", meint Felix Schneuwly vom Internet-Vergleichsdienst Comparis. (NZZaS, S. 12)

VERSICHERUNGEN: Die Preisdifferenz zwischen der günstigsten und der teuersten Autoversicherung erreicht bis zu 60 Prozent. Das zeigt ein Prämienvergleich, den die "NZZ am Sonntag" publiziert hat. Laut dem Vergleichsportal Comparis kostet die günstigste Vollkaskoversicherung für einen 35-jährigen Schweizer mit dem Mittelklassewagen 575 Franken. Anbieter ist die Postfinance, welche vor zwei Jahren mit aggressiven Konditionen in dieses Geschäft eingestiegen ist. Die teuersten Policen von Generali und Allianz kosten dagegen über 900 Franken. (NZZaS, S. 30)

VERKEHR: der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse plädiert für die radikale Abschaffung der Autovignette und des Generalabonnements. Wer sich mehr zu Stosszeiten und auf viel befahrenen Strecken bewege, solle tiefer in die Tasche greifen. Im Gegenzug müssten Flatrate-Angebote und Abgaben, die nicht an die Nutzung geknüpft seien, gestrichen werden, sagte Kurt Lanz, Mitglied der Geschäftsleitung von Economiesuisse, in einem Interview mit Tamedia-Zeitungen. Die Mobilität solle künftig unter dem Strich nicht mehr kosten, aber die Kosten müssten gemäss dem Verursacherprinzip anders verteilt werden. (TA, S. 37)

CORONA I: Gesundheitsminister Alain Berset hat eine Wiedereinführung der Reisequarantäne zu den Herbstferien ins Spiel gebracht. "Im Hinblick auf die Herbstferien müssen wir überlegen, was nötig ist. Da könnte auch die Reisequarantäne wieder eine Rolle spielen", sagte der 49-jährige SP-Bundesrat im Interview mit der "NZZ am Sonntag". Die Zahlen der Neuinfektionen und Hospitalisationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus waren mit dem Ende der Sommerferien wieder in die Höhe geschnellt. Ein Grund waren die vielen Reiserückkehrer. Die nächsten grösseren Schulferien stehen in den Schweizer Kantonen im Oktober an. Gemäss Berset ist die Situation allerdings schwer vorhersehbar. Vielleicht verlangsame sich die Entwicklung mit zunehmender Distanz zu den Sommerferien wieder, weil weniger Leute aus stark betroffenen Gebieten zurückkehrten. Unterschiedliche Szenarien seien denkbar. Dann brauche es auch keine Ausweitung der Zertifikatspflicht. (NZZaS, S. 8)

CORONA II: Mehrere Chefs der grössten Schweizer Parteien fordern einen nationalen Impftag gegen das Coronavirus. Dabei sollen Prominente aus allen Kreisen zur Impfung aufrufen, wie die "SonntagsZeitung" berichtet. Grund sind der harzige Impffortschritt und die steigenden Fallzahlen. "Stellen Sie sich vor, Magdalena Martullo-Blocher, Xherdan Shaqiri, Pipilotti Rist, Roger Federer, Markus Ritter, Casimir Platzer und Monika Rühl machen sich gemeinsam fürs Impfen stark: Das würde enorm viel bringen", wird Grünen-Präsident Balthasar Glättli im Bericht zitiert. Am Dienstag will er die Idee Gesundheitsminister Alain Berset vortragen. Er kann dabei demnach auf die Unterstützung der Spitzen von SP, FDP, Mitte und GLP zählen. "Die Impfung bietet uns im Moment den einzigen Ausweg aus der Krise. Diesen müssen wir nutzen", sagte etwa FDP-Chefin Petra Gössi. "Jetzt braucht es ein persönliches Engagement aus allen Kreisen", erklärte Mitte-Präsident Gerhard Pfister. (SoZ, S. 2)

CORONA III: Der Präsident der Schweizer Impfkommission hat für eine sofortige Einführung der Zertifikatspflicht für Restaurants, Kinos, Theater und kleinere Veranstaltungen plädiert. "Man muss die Zertifikatspflicht jetzt sofort ausweiten. Das ist unumgänglich. Man kann nicht mehr warten", sagte Christoph Berger im Interview mit der "SonntagsZeitung". Inzwischen stehe das Gesundheitswesen an der Grenze zur Überlastung. Es brauche nun härtere Massnahmen gegen die vierte Welle und "etwas Druck" auf die Ungeimpften, damit diese sich impfen liessen. Berger hielt auch eine Zertifikatspflicht für Berufe mit nahen sozialen Kontakten wie Pflegepersonal, Lehrkräfte oder Gastronomiepersonal für prüfenswert. Der Bundesrat hatte am letzten Mittwoch eine mögliche Ausweitung der Zertifikatspflicht in die Konsultation gegeben. Ab wann eine solche gelten könnte, legte er nicht fest. Am nächsten Mittwoch trifft sich die Landesregierung wieder zu einer ordentlichen Sitzung. (SoZ, S. 13)

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