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DIHK - "EU-Handelsgespräche mit USA stehen wohl unter schlechtem Stern"

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17.05.2019 | 10:57
The seat of the BDA, BDI and DIHK is pictured in Berlin

Berlin (Reuters) - Kurz vor der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump über Strafzölle auf europäische Import-Autos sieht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Anzeichen für eine Zuspitzung des transatlantischen Handelskonflikts.

"Diese ist allein aufgrund der Bedeutung der USA als unser Exportmarkt Nummer Eins besorgniserregend", teilte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag mit. Er hatte jüngst Washington und New York besucht. "Ein Aufschub könnte hier allemal kurzfristige Erleichterung und ein Lackmustest europäischer Einheit bedeuten", fügte er hinzu. Trump wird Insidern zufolge seine Entscheidung über Strafzölle für europäische Importwagen und Bauteile um bis zu sechs Monate verschieben. Eine offizielle Erklärung dazu werde bis Samstag erwartet, sagten jüngst drei Regierungsmitarbeiter zu Reuters.

Wansleben erklärte, die handelspolitischen Konflikte führten aktuell zu einer erheblichen Verunsicherung der deutschen Unternehmen im Auslandsgeschäft. Mit weiteren US-Zöllen auf Automobile und Automobilteile in Höhe von 25 Prozent drohten der deutschen Wirtschaft jährliche Mehrkosten in Höhe von sechs Milliarden Euro. "Letztlich würde diese aber nicht nur die deutschen Hersteller treffen, sondern auch die Verbraucher in den USA."

Das US-Handelsministerium hatte im Februar einen Prüfbericht über die Bedrohung der nationalen Sicherheit durch Auto-Importe an Trump übergeben. In einer Frist von 90 Tagen muss er entscheiden, ob er auf dieser Grundlage Zölle von bis zu 25 Prozent auf Auto-Einfuhren verhängt. Die Sonderabgaben würden vor allem deutsche Hersteller wie BMW, Daimler und Volkswagen hart treffen.

Wansleben sagte, die Begründung für solche Zölle, Fahrzeuge als Bedrohung der nationalen Sicherheit anzusehen, sei schwer nachvollziehbar: "Die avisierten Gespräche der EU mit den USA über ein Handelsabkommen stehen nunmehr wohl unter einem schlechten Stern. Dabei wäre es aus Sicht der deutschen Unternehmen gerade jetzt wichtig, Handelsschranken wie zum Beispiel 'Buy American'-Regelungen abzubauen."

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
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Umsatz 2020 29 881 Mrd.
EBIT 2020 2 528 Mrd.
Nettoergebnis 2020 2 267 Mrd.
Schulden 2020 15 501 Mrd.
Div. Rendite 2020 3,46%
KGV 2020 8,35x
KGV 2021 8,75x
Marktkap. / Umsatz2020 1,13x
Marktkap. / Umsatz2021 1,15x
Marktkap. 18 398 Mrd.
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Dauer : Zeitraum :
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Abstand / Durchschnittliches Kursziel 23,1%
Abstand / Niedrigsten Ziel -7,83%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Akio Toyoda President, CEO & Representative Director
Takeshi Uchiyamada Chairman
Koji Kobayashi CFO, Director, Chief Risk Officer & Executive VP
Shigeki Terashi Director, Chief Technology Officer & Executive VP
Seiji Sakai Manager-Information Systems & IT Management
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
TOYOTA MOTOR CORPORATION-0.88%167 962
VOLKSWAGEN AG-35.91%63 577
HONDA MOTOR CO., LTD.-3.78%39 007
BMW AG-33.61%33 622
DAIMLER AG-44.61%32 354
GENERAL MOTORS COMPANY-46.58%29 695