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Aktien Frankfurt: Dax sackt ab - Virussorgen und eingetrübter Ifo-Ausblick

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27.01.2020 | 12:07

FRANKFURT (awp international) - Die Sorgen vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus und überraschend eingetrübte Konjunkturdaten haben den Dax zu Wochenbeginn auf Talfahrt geschickt. Der deutsche Leitindex sackte bis zum Montagmittag um 2,20 Prozent auf 13 277,84 Punkte ab und entfernte sich damit wieder von der jüngst erreichten Rekordmarke von 13 640 Punkten. Am Freitag hatte am Markt noch Zuversicht geherrscht, nun fiel das Börsenbarometer auf das tiefste Niveau seit Anfang Januar zurück.

Der MDax der mittelgrossen Werte fiel zu Wochenbeginn um 2,11 Prozent auf 28 194,74 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 lag 2 Prozent im Minus.

Schlechte Nachrichten kamen von der deutschen Konjunktur: Der Ifo-Geschäftsklimaindex war überraschend gefallen. Analysten hatten dagegen mit einem Zuwachs gerechnet.

"Der Ifo-Geschäftsklimaindex holt uns auf den Boden der Tatsachen zurück", schrieb Thomas Gitzel, Chefvolskwirt der VP Bank. Der Rückgang im Januar zeige, dass man in den deutschen Chefetagen skeptisch sei. Neben dem Strukturwandel in der Autoindustrie und den Verhandlungen mit Grossbritannien über den Brexit verwies der Experte auf den Coronavirus als temporären Belastungsfaktor. Die konjunkturelle Talsohle sei noch nicht beendet.

In China ist die Zahl der Toten durch die neuartige Lungenkrankheit bis Montag um 24 auf 80 gestiegen. Innerhalb eines Tages kletterte die Zahl der bestätigten Infektionen um mehr als 700 auf 2744. Diese Zahlen hatten am Morgen schon in Asien auf den dort geöffneten Börsen gelastet, wenngleich in China der Handel wegen des Neujahrsfestes noch einige Tage pausiert.

Laut dem Marktbeobachter Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners ist das Coronavirus der Auslöser einer ohnehin fälligen Korrektur am Aktienmarkt. Nach einer derart langen Rally sei immer die Frage, welche schlechte Nachricht den Stimmungsumschwung einleitet. Mit dem Virus sei die Antwort auf diese Frage jetzt gefunden.

Die neuartige Lungenkrankheit könnte Ökonomen zufolge gravierende wirtschaftliche Auswirkungen haben, was die Nachfrage nach Rohöl dämpfen könnte. Der Ölpreis gab vor diesem Hintergrund zu Wochenbeginn weiter nach.

Bei den Luftfahrtgesellschaften können niedrige Ölpreise derweil zwar die Kerosinkosten senken, dennoch zogen die Anleger bei der Branche zu Wochenbeginn die Reissleine. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus sorgen sich die Börsianer schon seit Tagen um die Folgen für den weltweiten Reiseverkehr. Hierzulande knickten die Aktien der Lufthansa als einer der schwächsten Dax-Werte um mehr als 4,4 Prozent ein.

Auch alle anderen Dax-Werte lagen im Minus. Die als wenig konjunkturabhängig geltenden Papiere des Versorgers RWE schlugen sich dabei mit einem leichten Minus noch am besten.

Auch die Aktien der europäischen Chipbranche gerieten im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus in Asien unter Druck. Neben dem Dax-Wert Infineon mit einem Abschlag von 3,3 Prozent büssten Dialog Semiconductor im MDax 4,6 Prozent ein und die Anteilscheine des eng mit der Branche verknüpften Waferherstellers Siltronic sackten um mehr als 5 Prozent ab.

Laut Händlern leidet die als besonders konjunkturempfindlich angesehene Halbleiterbranche unter den Sorgen der Anleger, weil die Zahl der Infizierten und Toten in China trotz aller getroffenen Massnahmen stetig steigt. Anleger reagieren seit Tagen verängstigt auf schlechte Nachrichten aus Fernost wegen der Sorge vor den Folgen für die Weltwirtschaft. Im Chipbereich zeige sich dies nun besonders stark, hiess es. Dort stehen die Wertschöpfungsketten stark mit Asien in Verbindung.

Weit hinten im MDax waren zudem die Anteilscheine des Batterieherstellers Varta zu finden, die bereits seit Tagen unter der Furcht vor steigendem Wettbewerb leiden. In den Anfangsminuten des Börsentags waren die Papiere um fast 10 Prozent und damit unter die als längerfristiger Indikator geltende 200-Tage-Durchschnittslinie gesackt. Trotz einer Aufholjagd im Laufe des Vormittags lagen die Papiere zuletzt bei minus 4,3 Prozent und damit noch immer auf den hinteren Plätzen im Index./ssc/la/jha/

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
DAX -2.17%13280.61 verzögerte Kurse.2.47%
DIALOG SEMICONDUCTOR PLC -4.64%41.09 verzögerte Kurse.-4.43%
EURO / BRITISH POUND (EUR/GBP) -0.17%0.8424 verzögerte Kurse.-0.17%
EURO STOXX 50 -2.02%3702.39 verzögerte Kurse.-0.22%
INFINEON TECHNOLOGIES AG -2.82%21.38 verzögerte Kurse.8.35%
LUFTHANSA GROUP AG -3.71%13.89 verzögerte Kurse.-12.10%
MDAX -2.09%28200.49 verzögerte Kurse.1.73%
RWE AG -0.75%31.68 verzögerte Kurse.16.71%
SILTRONIC -4.29%90.46 verzögerte Kurse.5.37%
STOXX 50 -0.54%3400.16 verzögerte Kurse.0.99%
VARTA AG -4.87%78.2 verzögerte Kurse.-32.29%
VP BANK AG -0.12%164.4 verzögerte Kurse.6.19%
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Finanzkennziffern (EUR)
Umsatz 2020 8 451 Mio
EBIT 2020 1 255 Mio
Nettoergebnis 2020 966 Mio
Liquide Mittel 2020 2 528 Mio
Div. Rendite 2020 1,31%
KGV 2020 27,7x
KGV 2021 23,5x
Marktkap. / Umsatz2020 2,94x
Marktkap. / Umsatz2021 2,65x
Marktkap. 27 394 Mio
Chart INFINEON TECHNOLOGIES AG
Dauer : Zeitraum :
Infineon Technologies AG : Chartanalyse Infineon Technologies AG | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse INFINEON TECHNOLOGIES AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendAnsteigendAnsteigend
Ergebnisentwicklung
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Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung AUFSTOCKEN
Anzahl Analysten 26
Mittleres Kursziel 21,90  €
Letzter Schlusskurs 22,01  €
Abstand / Höchstes Kursziel 22,7%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel -0,49%
Abstand / Niedrigsten Ziel -25,0%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Reinhard Ploss Chief Executive Officer
Wolfgang Eder Chairman-Supervisory Board
Jochen Hanebeck Chief Operating Officer
Sven Schneider Chief Financial Officer
Renate Köcher Member-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
INFINEON TECHNOLOGIES AG8.35%30 207
INTEL CORPORATION14.40%292 846
TAIWAN SEMICONDUCTOR MFG. CO. LTD.--.--%287 281
NVIDIA CORPORATION6.45%153 294
BROADCOM INC.2.53%128 885
TEXAS INSTRUMENTS1.74%121 649