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BASF : Von Handelskrieg keine Spur - LafargeHolcim ist optimistisch

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25.10.2019 | 10:58
The logo of LafargeHolcim, the world's largest cement maker, is seen in Zurich

Zürich (Reuters) - Beim weltgrößten Zementhersteller LafargeHolcim haben der Handelskrieg und die Wirtschaftsflaute bislang keine Spuren hinterlassen.

Die Baustoffbranche erwarte auch im kommenden Jahr gute Geschäfte, sagte der Chef des Marktführers, Jan Jenisch, am Freitag in einer Telefonkonferenz. "Viele Branchen berichten im Moment über rückläufige Volumina, vor allem der Autosektor. Bei uns ist das nicht der Fall", sagte Jenisch. Es gebe keine Anzeichen für einen Abschwung in 2020.

Auch in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres lief es für das Schweizer Unternehmen gut: Der Umsatz legte auf vergleichbarer Basis um vier Prozent auf 20,2 Milliarden Franken zu. Das operative Ergebnis kletterte noch stärker um neun Prozent. LafargeHolcim profitiert dabei von der zunehmenden Weltbevölkerung und den Zuzug in große Städte. Beides kurbelt die Bautätigkeit an und damit die Nachfrage nach Zement und Baustoffen. Besonders gut läuft das Geschäft derzeit in Nordamerika und in Asien - sowie in den meisten Ländern Europas.

In Großbritannien gebe es jedoch erste Anzeichen für eine geringere Nachfrage, erklärte Jenisch. Von einer Krise für die dortige Bauindustrie geht er jedoch nicht aus. Viele Experten erwarten, dass der Staat die Wirtschaft mit höheren Ausgaben für Bau- und Infrastrukturvorhaben ankurbeln könnte, sollte diese unter dem Brexit leiden. Für das Gesamtjahr rechnet Jenisch daher weiterhin mit einem Umsatzplus von drei bis fünf Prozent und einem Zuwachs beim operativen Ergebnis um mindestens fünf Prozent - jeweils bereinigt zum Sondereffekte wie Zukäufe.

An der Züricher Börse kamen die Zahlen gut an - die Aktie legte 2,3 Prozent zu. Die Analysten der Schweizer Privatbank Vontobel führten das auch auf den etwas über den Erwartungen liegenden Gewinn im dritten Quartal zurück.

Am Bauchemiegeschäft des deutschen Chemiekonzerns BASF zeigte Jenisch nur verhaltenes Interesse. Die Sparte sei zwar attraktiv, sagte er. Es handle sich dabei jedoch um eine komplexe Transaktion. "Und ich mag einfache Transaktionen." Zudem plane LafargeHolcim derzeit keine größeren Zukäufe für mehrere Milliarden Franken. Analysten erwarten, dass die BASF-Sparte für bis zu drei Milliarden Euro den Besitzer wechseln könnte.

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
BASF SE -1.07%60.74 verzögerte Kurse.-9.81%
LAFARGEHOLCIM -0.86%48.66 verzögerte Kurse.-8.60%
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Finanzkennziffern (EUR)
Umsatz 2019 61 116 Mio
EBIT 2019 4 629 Mio
Nettoergebnis 2019 9 017 Mio
Schulden 2019 17 937 Mio
Div. Rendite 2019 5,35%
KGV 2019 6,16x
KGV 2020 16,0x
Marktkap. / Umsatz2019 1,21x
Marktkap. / Umsatz2020 1,15x
Marktkap. 55 788 Mio
Chart BASF SE
Dauer : Zeitraum :
BASF SE : Chartanalyse BASF SE | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse BASF SE
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsNeutralNeutralNeutral
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung HALTEN
Anzahl Analysten 26
Mittleres Kursziel 65,73  €
Letzter Schlusskurs 60,74  €
Abstand / Höchstes Kursziel 26,8%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 8,21%
Abstand / Niedrigsten Ziel -21,0%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Martin Brudermüller Chairman-Executive Board & CTO
Jürgen Hambrecht Chairman-Supervisory Board
Hans-Ulrich Engel CFO & Vice Chairman-Executive Board
Michael Diekmann Vice Chairman-Supervisory Board
François Diederich Member-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
BASF SE-9.81%60 600
SHIN-ETSU CHEMICAL CO., LTD.-0.83%51 200
DUPONT DE NEMOURS, INC.-18.33%38 766
ROYAL DSM-0.04%21 031
GROUPE BRUXELLES LAMBERT-1.34%15 717
FMC CORPORATION6.77%13 814