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Devisen: Euro zum Dollar leicht gestiegen - EUR/CHF knapp über 1,04

30.11.2021 | 08:03

FRANKFURT (awp international) - Der Euro ist am Dienstag vor der Veröffentlichung neuer Preisdaten aus der Eurozone gegenüber dem US-Dollar leicht gestiegen. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung bei 1,1319 US-Dollar gehandelt, nachdem der Kurs am Vorabend knapp unter 1,13 Dollar gestanden hatte. Auch der Franken hat etwas zugelegt und notierte zuletzt bei 0,9212 zum Dollar.

Das EUR/CHF-Paar bewegte sich derweil bei einem Stand von zuletzt 1,0426 per Saldo seitwärts, am Vorabend gab es bei 1,04135 aber kurzfristig ein erneutes Jahrestief. In einem aktuellen Kommentar verweisen die Devisenexperten der Commerzbank auf die jüngsten Äusserungen von SNB-Direktoriumsmitglied Andrea Maechler. Sie betonte dabei, die SNB habe kein spezifisches Wechselkursziel, sei aber jederzeit bereit zu intervenieren, wenn es notwendig sei. Besorgt klinge das nicht. "Möglicherweise sieht die SNB den jüngsten Anstieg des Franken zum Euro tatsächlich etwas entspannter, da sie nicht mehr, wie im vergangenen Jahr, mit einer Deflation konfrontiert ist", heisst es in dem Kommentar weiter.

Nachdem sich die Kurse am Devisenmarkt am Vortag stabilisiert hätten, nehme Nervosität nun wieder zu, heisst es im Handel. Ursache dafür seien ernüchternde Impfstoffnachrichten, schreibt die Commerzbank. Der Impfstoff-Hersteller Moderna hatte vor einer geringeren Effektivität der bisherigen Coronavirus-Impfstoffe im Kampf gegen die neu entdeckte Omikron-Variante gewarnt.

Im weiteren Tagesverlauf dürften zudem Konjunkturdaten stärker in den Fokus rücken und für neue Impulse am Devisenmarkt sorgen. Auf dem Programm stehen zahlreiche wichtige Wirtschaftsdaten aus der Eurozone und den USA. Dabei dürfte das Interesse vor allem auf neuen Daten zur Preisentwicklung in der Eurozone liegen, die am späten Vormittag erwartet werden. Am Markt wird damit gerechnet, dass die Inflationsrate im November auf 4,5 Prozent gestiegen ist. Die EZB strebt eine Inflationsrate von mittelfristig nur zwei Prozent an und sieht in der aktuell starken Teuerung nur eine vorübergehende Erscheinung.

/jkr/stk


© AWP 2021
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