Einloggen
E-Mail
Passwort
Passwort anzeigen
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
  1. Startseite
  2. Aktien
  3. Deutschland
  4. Xetra
  5. Volkswagen AG
  6. News
  7. Übersicht
    VOW3   DE0007664039   766403

VOLKSWAGEN AG

(766403)
  Bericht
Realtime Estimate-Kurse. Realtime-Estimate Tradegate - 23.09. 14:30:00
188.81 EUR   +0.90%
14:06Volkswagen baut Batteriewerk in China
DJ
13:23WDH/EUGH-GUTACHTEN : Thermofenster bei VW-Autos womöglich rechtswidrig
DP
11:54AKTIEN IM FOKUS : Auto-Aktien trotzen Hiobsbotschaften aus der Branche
DP
ÜbersichtKurseChartsNewsRatingsTermineUnternehmenFinanzenAnalystenschätzungenRevisionenDerivate 
ÜbersichtAlle NewsAnalystenempfehlungenAndere SprachenPressemitteilungenOffizielle PublikationenBranchen-NewsMarketScreener Analysen

VW-China-Chef sieht Normalisierung der Chipversorgung im Herbst

23.07.2021 | 14:00

Von Olaf Ridder

FRANKFURT (Dow Jones)--Die im zurückliegenden Quartal schwache Absatzentwicklung der Marke Volkswagen in China dürfte sich im Verlauf des Sommers fortsetzen. Auch im Juli seien die Werke von der Knappheit massiv betroffen, heißt es aus dem VW-Konzern. Eine Normalisierung wird erst im Herbst erwartet.

Stephan Wöllenstein, der China-Chef des Volkswagen-Konzerns, setzt gleichwohl darauf, dass die Verkaufszahlen auch 2021 nach oben zeigen werden. "Wir gehen davon aus, dass sich die Chip-Versorgung ab dem dritten Quartals schrittweise verbessern sollte, so dass der Absatz in China in diesem Jahr über dem von 2020 liegt", sagte er.

In den chinesischen VW-Werken fehlt seit Mai vor allem ein spezifisches Halbleitermodul für die elektrische Lenkung, ist von VW zu hören. Der Mangel beeinträchtigte die Produktion zuletzt so, dass die Nachfrage nicht gedeckt werden konnte. Das Plattformsystem, das VW üblicherweise hilft, seine Autos profitabel zu fertigen, erwies sich zuletzt als nachteilig, räumte Wöllenstein ein.

Im zweiten Quartal verkaufte die Marke VW wegen fehlender Komponenten 16 Prozent weniger Fahrzeuge in China als im Vorjahr. Zugleich legte der Markt um 2 Prozent zu. Porsche und Audi kompensierten das Problem der Kernmarke mit überproportionalen Wachstumsraten. Inzwischen ist allerdings auch Audi von Engpässen bei den Halbleitern betroffen, weil im Lieferland Malaysia wegen Corona ein Lockdown verhängt wurde.

Mehr Sorgen macht es Beobachtern allerdings, dass Deutschlands größter Autokonzern beim Ausstieg aus der Verbrennertechnologie auf dem wichtigsten Markt Schiffbruch erleiden könnte. Bislang nämlich kommen die Elektroautos der ID-Familie in China nicht so richtig in Fahrt, wie sich kürzlich bei Vorstellung der Halbjahresabsatzzahlen zeigte.

12.000 Elektroautos aller Marken wurden zwischen April und Juni in China verkauft, ein Zehntel des weltweiten Absatzes. Das Gros ging auf den europäischen Markt. Bei Benzinern und Dieseln verzeichnet der Wolfsburger Konzern mehr als ein Drittel des Fahrzeugabsatzes in China - Volkswagen sogar die Hälfte.

China-Chef Wöllenstein stellt den langsamen Anlauf der Volkswagen-Elektroautos ID.4 (seit Ende März in China verfügbar) und ID.6 (seit Mitte Juni verfügbar) als normal dar. Neue Modelle bräuchten sechs bis zwölf Monate, bis sie sich am Markt durchgesetzt hätten, sagte er.

Beim Elektro-SUV ID.4 dürften im Juli schon 5.000 Einheiten verkauft werden, vielleicht noch etwas mehr. Im vergangenen Monat waren es knapp 3.000 Stück gewesen. "Mit Ausnahme von Tesla gibt es in China keinen Elektroautoanbieter, der mit einem Modell fünfstellige Zahlen auf Monatsbasis schafft", sagt Wöllenstein. Bis zum Jahresende sollen insgesamt fünf VW-Elektromodelle in China auf den Markt kommen, auch der in Deutschland im letzten Herbst gestartete ID.3.

80.000 bis 100.000 batterieelektrische Fahrzeuge glaubt Wöllenstein so in diesem Jahr in China verkaufen zu können. Die Fahrzeuge der ID-Familie zielen auf den Mainstream. Wöllenstein will sie als vollwertige bessere Alternative zu Verbrennern etablieren. Das große Wachstum findet derzeit aber bei kleinen, in der Anschaffung erheblich günstigeren Elektroautos von chinesischen Herstellern statt.

Kontakt zum Autor: olaf.ridder@wsj.com

DJG/rio/sha

(END) Dow Jones Newswires

July 23, 2021 07:59 ET (11:59 GMT)

Alle Nachrichten zu VOLKSWAGEN AG
14:06Volkswagen baut Batteriewerk in China
DJ
13:23WDH/EUGH-GUTACHTEN : Thermofenster bei VW-Autos womöglich rechtswidrig
DP
11:54AKTIEN IM FOKUS : Auto-Aktien trotzen Hiobsbotschaften aus der Branche
DP
11:53STUDIE : Chipmangel kostet Autobranche 210 Milliarden Dollar Umsatz
DP
11:41VW-DIESELPROZESS : Verteidigung von VW-Managern kassiert Rückschlag
DP
11:25EU-Generalanwalt - VW-Thermofenster verstoßen gegen EU-Gesetz
RE
11:22VOLKSWAGEN : China baut Batterie-Werk in Anhui
PU
11:17Laut Gerichtsgutachter verstößt die Software von Volkswagen zur Änderung der Emissionsw..
MT
11:14Volkswagen baut 164 Millionen Dollar teures Werk für EV-Batteriesysteme in China
MT
10:46EUGH-GENERALANWALT : Thermofenster ist unzulässige Abschalteinrichtung
DJ
Weitere Nachrichten
News auf Englisch zu VOLKSWAGEN AG
13:00VOLKSWAGEN : EU legal adviser says VW software is banned 'defeat device'
AQ
11:42VOLKSWAGEN : China is commencing construction of a battery system production factory in He..
PU
11:32VOLKSWAGEN : China builds battery system factory in Anhui to strengthen BEV value chain
PU
11:17VOLKSWAGEN : Emission-Altering Software Violates EU Law, Court Adviser Says
MT
11:14VOLKSWAGEN : to Construct $164 Million EV Battery System Plant in China
MT
10:47EU court adviser finds VW software to alter emissions is illegal
RE
10:42Clean tech in focus as stock market awaits German election
RE
10:29Chip Shortage Could Cost Auto Industry $210 Billion in Revenue This Year
DJ
10:03Volkswagen building new EV battery system factory in China
RE
22.09.GREENSKY : Analysis-JPMorgan's 2021 deal spree aims to fill the few holes left in its glob..
RE
Weitere Nachrichten auf Englisch
Analystenempfehlungen zu VOLKSWAGEN AG
Mehr Empfehlungen
Finanzkennziffern
Umsatz 2021 253 Mrd. 297 Mrd. -
Nettoergebnis 2021 14 786 Mio 17 332 Mio -
Nettoliquidität 2021 34 660 Mio 40 627 Mio -
KGV 2021 6,43x
Dividendenrendite 2021 3,94%
Marktkapitalisierung 117 Mrd. 138 Mrd. -
Marktkap. / Umsatz 2021 0,33x
Marktkap. / Umsatz 2022 0,28x
Mitarbeiterzahl 632 825
Streubesitz 56,8%
Chart VOLKSWAGEN AG
Dauer : Zeitraum :
Volkswagen AG : Chartanalyse Volkswagen AG | MarketScreener
Vollbild-Chart
Chartanalyse-Trends VOLKSWAGEN AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsFallendFallendAnsteigend
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkaufen
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung KAUFEN
Anzahl Analysten 23
Letzter Schlusskurs 187,12 €
Mittleres Kursziel 276,40 €
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 47,7%
Verlauf des Gewinns je Aktie
Vorstände und Aufsichtsräte
Herbert Diess Chairman-Management Board
Arno Antlitz Head-Finance & Information Technology
Hans Dieter Pötsch Chairman-Supervisory Board
Thomas Schmall-von Westerholt Head-Technology
Kurt Michels Chief Compliance Officer
Branche und Wettbewerber
01.01.Wert (M$)
VOLKSWAGEN AG22.77%137 571
TOYOTA MOTOR CORPORATION23.41%248 448
DAIMLER AG24.47%90 332
GENERAL MOTORS COMPANY21.95%73 719
GREAT WALL MOTOR COMPANY LIMITED14.10%65 023
BMW AG12.78%61 969