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Airbus muss Sondergewinne für Pannenserie verwenden

27.07.2016 | 12:57
An Airbus A400M fly over the Pyramid of the Louvre Museum as part of a rehearsal of the traditional Bastille Day military parade in Paris

München (Reuters) - Der Flugzeugbauer Airbus muss den Großteil seiner Erlöse aus Anteilsverkäufen für milliardenschwere Sonderlasten in zwei Großfliegerprogrammen ausgeben.

Für die Pannenserie des Militärfrachters A400M sowie neue Verzögerungen beim Langstreckenjet A350 müssen die Toulouser fast 1,4 Milliarden Euro zur Seite legen. "Verluste bei diesen Programmen konnten zwar durch hohe Veräußerungsgewinne aus der Anpassung des Portfolios gemindert werden, dennoch sind sie schlicht nicht hinnehmbar", sagte Firmenchef Tom Enders am Mittwoch. Dank der gut zwei Milliarden Euro an Erlösen aus der Trennung von den Anteilen am französischen Dassault-Konzern und der Gründung der Raketen-Gemeinschaftsfirma Airbus Safran Launchers konnte Airbus seinen Quartalsgewinn auf 1,36 Milliarden Euro annähernd verdoppeln.

Der Umsatz des Konzerns stagnierte in etwa bei 16,6 Milliarden Euro, die Zahl der ausgelieferten Flieger schrumpfte leicht auf 298. An seiner Jahresprognose hielt Enders fest. Vor Sondereffekten würden die Ergebnisse seines Hauses auf Vorjahresniveau bleiben. "Trotz der anstehenden Herausforderungen werden wir weiterhin alles tun, um die Wachstumsgeschichte des Unternehmens mit Blick auf Gewinn und Liquidität fortzuschreiben", erklärte er. Rund 650 Flugzeuge will Enders im laufenden Jahr zu den Kunden starten lassen.

HUBSCHRAUBER- und RÜSTUNGSSEGMENTE HALTEN SICH

Der Boeing-Rivale erwartet, dass er in der zweiten Jahreshälfte mehr Passagierflieger ausliefert als in der ersten. Im zweiten Quartal schrumpfte der Gewinn des Segments um ein Zehntel, während der Umsatz in etwa unverändert blieb. Enders erklärte die Entwicklung mit der Umstellung der Produktion der Mittelstreckenflieger A320 und A330 auf neuere Versionen. Das Hubschraubergeschäft hatte zuletzt mit Umsatzeinbußen zu kämpfen, konnte die Erträge aber stabil halten. Das Rüstungs- und Raumfahrtsegment verdiente bei konstanten Einnahmen vor Sondereffekten deutlich mehr. An der Börse war Schlimmeres befürchtet worden, die Airbus-Aktien legten um gut fünf Prozent zu.

Die Entwicklung und der Bau des von den europäischen Armee lange ersehnten A400M ist für Airbus seit längerem mit Schwierigkeiten verbunden. Bereits fünf Milliarden Euro musste das Unternehmen wegen Lieferverzögerungen und technischer Patzer in den Wind schreiben. Die jüngsten Probleme mit Triebwerksgetrieben könnten für neuen Ärger sorgen. Bisher sei die Kundschaft nicht abgesprungen, sagte Enders. Er sei zuversichtlich, dass die Gespräche über einen neuen Lieferzeitplan zu einer "vernünftigen" Einigung mit den Abnehmern führen würden. Finanzchef Harald Wilhelm warnte, diese Einigung könnte signifikante Folgen für sein Haus haben. Weitere Abschreibungen seien nicht auszuschließen. Die Bundeswehr rechnete bislang damit, im laufenden Jahr vier bis sechs neue Frachter zu bekommen.


© Reuters 2016
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