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Insider - HSBC dampft Privatkundengeschäft in den USA ein

22.02.2021 | 14:10
FILE PHOTO: A man walks past an HSBC bank branch in the City of London

London (Reuters) - Europas größte Bank HSBC zieht sich einem Insider zufolge aus dem Privatkundengeschäft in den USA zurück.

Vorstandschef Noel Quinn werde die Pläne am Dienstag bei der Verkündung der neuen Konzernstrategie vorstellen, sagte eine mit der Sache vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Montag. Die noch bestehenden 150 Filialen in den USA sollten verkauft oder geschlossen werden. Erst kürzlich hatte HSBC 80 Zweigstellen dort aufgegeben. Im US-Privatkundengeschäft kommt das vor allem in Europa und Asien aktive Geldhaus schon länger nicht mehr gegen die Konkurrenz der dort heimischen Banken an.

Investoren gehen davon aus, dass Quinn mit der neuen Strategie die Kosten weiter senken und das Geschäft in Asien und dem Nahen Osten ausbauen will. Vor allem die am Montag bekannt gemachte Berufung des Managers Stephen Moss zum Leiter der Region Naher Osten, Türkei und Nordafrika deutet darauf hin. Zudem wurde Colin Bell zum Europa-Chef ernannt. Er ist bislang als Chief Compliance Officer für die Einhaltung von Gesetzen und Regeln im Konzern verantwortlich. Neuer Leiter des Amerika-Geschäfts wird Michael Roberts.

HSBC will am Dienstag auch die Ergebnisse des vergangenen Jahres vorlegen. Bereits im dritten Quartal hat das Institut die Belastungen der Corona-Krise zu spüren bekommen. Analysten erwarten einen Einbruch des Vorsteuergewinns um 38 Prozent auf 8,3 Milliarden Dollar.

HSBC-Chef Quinn hatte vor rund einem Jahr die Verkleinerung des Investmentbankings angekündigt. Außerdem wollte er die Regionen USA und Europa anders aufstellen und bis 2023 rund 35.000 Jobs streichen. Anleger erhoffen sich nun weitere Details - zudem wird nicht ausgeschlossen, dass es weitere Jobverluste gibt. HSBC beschäftigt weltweit rund 235.000 Mitarbeiter.

Auch andere Banken streichen massiv Arbeitsplätze, weil sie angesichts seit Jahren niedriger Zinsen zu harten Sparmaßnahmen gezwungen sind. So baut die Deutsche Bank weltweit 18.000 Jobs ab. Die Commerzbank streicht konzernweit 10.000 Stellen, in Deutschland ist jeder dritte Arbeitsplatz betroffen.


© Reuters 2021
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