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Devisen: Euro steigt nach Ifo-Daten zu Dollar und Franken

24.09.2018 | 13:31

FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat am Montag gegenüber US-Dollar und Franken nach Veröffentlichung der jüngsten Ifo-Daten zugelegt. Am Mittag kletterte die Gemeinschaftswährung bis auf ihr bisheriges Tageshoch bei 1,1775 US-Dollar. Am Morgen wurde der Euro noch knapp einen halben Cent tiefer gehandelt. Aktuell steht der Euro bei 1,1766 Dollar wieder etwas tiefer.

Auch zum Franken hat die Gemeinschaftswährung im Verlauf des Montagvormittags zugelegt und bewegt sich bei einem Stand von 1,1287 nahe dem bisherigen Tageshoch von 1,1291. Dem US-Dollar war nur kurzzeitig der Sprung über die 0,96er Marke gelungen. Er notiert bei 0,9591 Franken jetzt wieder knapp darunter.

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern hat das Ifo-Geschäftsklima dem Euro etwas Auftrieb verliehen. Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer war zwar im September leicht gesunken, Analysten hatten aber einen stärkeren Rückgang erwartet.

"Das Ifo-Geschäftsklima hat die im Vormonat gezeigte Stimmungsaufhellung im Wesentlichen bestätigt und unterstreicht damit die robuste konjunkturelle Verfassung der deutschen Wirtschaft", kommentierte Uwe Burkert, Chefvolkswirt der Landesbank Baden-Württemberg. Trotz der Eskalationsspirale im Handelskonflikt zwischen den USA und China werde der Aufschwung nicht aus der Bahn geworfen.

Der Hongkong-Dollar konnte unterdessen seine kräftigen Gewinne vom Freitag halten. Nach einer massiven Kapitalflucht aufgrund steigender Zinsen in den USA, sorgte eine knapp gewordene Liquidität vor dem Wochenende für starken Auftrieb bei den Zinsen am Interbankenmarkt sowie bei der Währung.

Der Hongkong-Dollar hatte am Freitag im Verhältnis zum US-Dollar gut ein halbes Prozent an Wert gewonnen - für die stark an den US-Dollar gekoppelte Währung eine ungewöhnlich starke Kursbewegung. Der Interbankenzins in Hongkong zog am Montag noch nach und legte so stark zu wie seit Dezember 2008 nicht mehr. Experten sehen in dem starken Zinsanstieg vor allem eine Gefahr für den Immobilienmarkt in der chinesischen Sonderverwaltungszone.

/tos/jkr/fba/hr


© AWP 2018
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