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CORONA-BLOG/Auch Stiko hebt Empfehlung zu Impfpriorisierung für alle Erwachsenen auf

24.06.2021 | 17:00

Die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie in kompakter Form:

 
Auch Stiko hebt Empfehlung zu Impfpriorisierung für alle Erwachsenen auf 

Auch die Ständige Impfkommission (Stiko) hat ihre Empfehlung zur Priorisierung der Impfungen gegen das Coronavirus aufgehoben. Die Stiko empfehle die Impfung gegen Covid-19 mit einem der zugelassenen mRNA-Impfstoffe oder einem der Vektor-basierten Präparate für alle Menschen über 18, hieß es in einem am Donnerstag vom Robert-Koch-Institut am veröffentlichten Bulletin. "Aufgrund des Fortschritts in der Impfkampagne und zunehmender Verfügbarkeit von Covid-19-Impfstoffen ist ein stufenweises Vorgehen auf nationaler Ebene nicht mehr notwendig", hieß es zur Begründung.

 
Brasilien verzeichnet neuen Rekord bei Neuinfektionen 

Brasilien hat am Mittwoch mit 115.228 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden einen neuen Tageshöchstwert verzeichnet. Das brasilianische Gesundheitsministerium teilte zudem mit, dass 2.392 neue Todesfälle binnen 24 Stunden registriert worden seien. Die Gesamtzahl der Corona-Toten in dem 212-Millionen-Einwohner-Land stieg damit auf 507.109. Weltweit verzeichnen nur die USA eine höhere offizielle Opferzahl der Pandemie. "Wir befinden uns schon in der dritten Welle," hatte der Präsident des Nationalrats der Gesundheitsminister, Carlos Lula, am Montag angesichts der rasanten Entwicklung der Zeitung O Globo gesagt. Seit der vergangenen Woche sterben in Brasilien im Schnitt täglich 2.000 Menschen durch das Virus. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen in Braslien steigt bereits seit mehr als einem Monat.

 
Wacker sieht wegen Curevac keine "substanziellen finanziellen Auswirkungen" 

Wacker Chemie rechnet "nicht mit substanziellen finanziellen Auswirkungen" durch die enttäuschenden Daten zur Wirksamkeit von Curevacs Covid-19-Impfstoffkandidaten. Das sagte Susanne Leonhartsberger, die Chefin des Biosolutions-Geschäfts bei Wacker Chemie, anlässlich des Kapitalmarkttags. Wacker Chemie sehe die mRNA-Plattform, auf der Curevacs Covid-19-Impfstoff produziert werden soll, als eine Produkt-Plattform an, die auch für Wettbewerber offen sei. "Wir können auch für andere mRNA-Vakzin-Kandidaten oder andere mRNA-Applikationen produzieren", sagte Leonhartsberger. Wacker Chemie hat die Produktionskapazitäten deutlich erweitert, so dass mehr als 100 Millionen Curevac-Dosen jährlich produziert werden könnten.

 
Braun: Delta-Variante in wenigen Wochen typische Mehrheitsvariante 

Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hat angesichts der zunehmenden Verbreitung der Delta-Variante des Coronavirus eine grundsätzlich andere Lage als im vergangenen Herbst betont. "In der Tat ist es so, dass die Delta-Variante schon in wenigen Wochen unsere typische Mehrheitsvariante in Deutschland sein wird", sagte Braun im ARD-Morgenmagazin. "Das ist eine Herausforderung, weil die deutlich ansteckender ist, aber im Verhältnis zum letzten Herbst haben wir natürlich ein paar Dinge grundlegend anders." Diesen Sommer werde man jedem ein Impfangebot machen können. "Eine nicht unerhebliche Zahl der Bevölkerung hat dann einen Impfschutz dagegen." Das "große Sorgenkind" seien nach den Ferien die Schulen.

 
 Viele DAX-Konzerne zögern mit Öffnung der Büros 

Viele DAX-Konzerne sind mit der Öffnung ihrer Büros zurückhaltend, obwohl das Kabinett am Mittwoch die bis Ende Juni geltende Homeoffice-Pflicht nicht verlängert hat. Nur zehn der 30 DAX-Unternehmen wollen ihre Arbeitsstätten bereits im Juli wieder für mehr Mitarbeiter öffnen, wie eine Umfrage des Handelsblatts zeigt. Bayer möchte demnach erst im August oder September mehr Mitarbeiter im Büro zulassen. Mit größeren Öffnungen rechnet man in Leverkusen erst im vierten Quartal. Covestro geht von einer großflächigen Rückkehr "nicht vor dem dritten Quartal 2021 aus" - und nicht direkt Anfang Juli. Das Ausmaß der Verunsicherung zeigt sich laut dem Bericht daran, dass elf Firmen noch keine fixen Pläne haben.

 
Moderna will Impfstoffe für Deutschland früher liefern 

Dan Staner, Europa-Chef von Moderna, will Tempo bei den Impfstoff-Lieferungen in Deutschland machen. "Moderna hofft, die im dritten Quartal für Deutschland geplanten Dosen früher bereitstellen zu können, um einen möglichst raschen Fortschritt bei den Impfungen zu unterstützen", sagte er der WirtschaftsWoche. Die vom Bundesgesundheitsministerium öffentlich genannte Liefermenge von insgesamt rund 80 Millionen Dosen für 2021 werde Moderna auf jeden Fall bereitstellen. Ab dem Herbst will Moderna zudem Auffrischungsimpfungen anbieten.

 
Israel verschiebt Grenzöffnung für Touristen um einen Monat 

Israel hat wegen der Ausbreitung der Delta-Virusvariante die geplante Öffnung seiner Grenzen für alle Touristen verschoben. Die Einreise von Individualtouristen sei nun erst einen Monat später ab dem 1. August möglich, teilte das Tourismusministerium am Mittwoch mit. Kleine Gruppen geimpfter Touristen aus bestimmten Ländern dürfen bereits seit Ende Mai wieder einreisen. Sie müssen jedoch zwei PCR-Tests sowie einen Antikörper-Test nachweisen. Regierungschef Naftali Bennett kündigte zudem an, dass das Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen wieder obligatorisch werde, falls eine Woche lang täglich mehr als 100 Corona-Neuinfektionen registriert würden. Am Mittwoch verzeichnete Israel den dritten Tag in Folge über 100 neue Corona-Fälle. "Unser Ziel ist es jetzt in erster Linie, die Israelis vor der Delta-Variante zu schützen, die auf der ganzen Welt wütet", sagte Bennett.

 
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz geht weiter zurück auf 6,6 

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen geht weiter zurück und liegt nun bei 6,6 (Vorwoche: 11,6). Innerhalb eines Tages wurden 1.008 (1.330) Neuinfektionen gemeldet, wie das Robert-Koch-Institut am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte. Zudem wurden 93 (94) weitere Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt nach Angaben des RKI mittlerweile bei 3.724.806. Die Zahl der insgesamt registrierten Todesfälle stieg auf 90.616.

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/kla

(END) Dow Jones Newswires

June 24, 2021 10:59 ET (14:59 GMT)

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