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Aktien Asien: Uneinheitlich - Verluste an der Wall Street belasten nur begrenzt

27.10.2020 | 09:09

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (awp international) - Die asiatischen Börsen haben am Dienstag uneinheitlich geschlossen. Wie schon öfter in den Vorwochen, entkoppelten sie sich damit etwas von den US-Vorgaben. Lediglich die australische Börse orientierte sich mit deutlichen Verlusten an der schwachen Wall Street, die unter der doppelten Belastung weiter steigender Corona-Infektionen und der geringen Wahrscheinlichkeit eines Hilfspakets noch vor den US-Wahlen gelitten hatte.

Analyst Jeffrey Halley vom Broker Oanda sprach von einer abwartenden Haltung vor den US-Präsidentschaftswahlen. Zudem hätten die Anleger in Asien in den Vorwochen nicht so beherzt gekauft wie an der Wall Street, wo die Hoffnung auf ein Konjunkturpaket für Gewinne gesorgt hatte. Dies begrenze nun das Rückschlagspotenzial, auch wenn die asiatischen Märkte natürlich nicht völlig immun gegen schwache Vorgaben seien.

Es galt jedoch auch, neue Wirtschaftsdaten zu verarbeiten. Die Gewinne der chinesischen Industrieunternehmen waren im September zwar weiter gestiegen, allerdings nicht im Tempo des Vormonats. Hier hätten sich einige Marktteilnehmer möglicherweise mehr erwartet, merkte Marktstratege Stephen Innes vom Broker Axicorp in einem Marktkommentar an.

Südkoreas Wirtschaft hat sich unterdessen erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie wieder leicht erholt. Laut Zahlen der koreanischen Zentralbank ist das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal um 1,9 Prozent gewachsen. Das Wachstum fiel damit höher aus, als Experten erwartet hatten. Nach den Rückgängen im ersten und zweiten Quartal kam es damit auf Quartalsbasis zu einer Stabilisierung.

Der japanische Nikkei 225 bewegte sich mit minus 0,04 Punkte auf 23 485,80 Punkte erneut kaum vom Fleck. Der chinesische Auswahlindex CSI 300 gewann zuletzt 0,17 Prozent auf 4699,28 Punkte. In Hongkong sank der Hang Seng im späten Handel um 0,59 Prozent auf 24 771,92 Zähler./mf/jha/


© AWP 2020
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