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Post - Streik führt zu Verzögerungen bei Briefen und Paketen

20.01.2023 | 15:20
Postarbeiter neben einer Feuertonne während eines bundesweiten Warnstreiks bei der Deutschen Post in Köln, Deutschland, 20. Januar 2023

Düsseldorf (Reuters) - Im Tarifstreit bei der Deutschen Post führen die Streiks der Gewerkschaft Verdi dem Bonner Konzern zufolge zu Verspätungen bei der Zustellung von Briefen und Paketen.

Es könne dazu kommen, dass Briefe und Pakete "erst mit einigen Tagen Verzögerung" ausgeliefert werden könnten, teilte der Konzern am Freitag mit. Die Beteiligung an den Streiks sei regional verschieden - ebenso wie die Auswirkungen. Bundesweit seien etwa rund 2,3 Millionen Pakete und rund 13 Millionen Briefsendungen von den Auswirkungen der Proteste betroffen. Insgesamt seien bisher rund 16.700 Beschäftigte dem Streikaufruf Verdis gefolgt, das entspreche etwa einem Drittel der anwesenden Mitarbeiter. Verdi-Sprecher hatten von einer hohen Beteiligung an den Protesten berichtet.

Verdi hatte zu bundesweiten Ausständen in den Brief- und Paketzentren der Post aufgerufen, punktuell ist auch die Zustellung betroffen. Am Donnerstag war auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen zwischen dem Bonner Konzern und der Gewerkschaft ohne greifbare Ergebnisse geblieben. Verdi fordert 15 Prozent mehr Lohn für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten in Deutschland bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Post hatte die Gehaltsforderung bereits mehrfach als realitätsfern abgewiesen.

"Die Beschäftigten in den Betrieben werden eine klare Antwort geben und ihren Forderungen mit Streiks Nachdruck verleihen", hatte Verdi-Verhandlungsleiterin Andrea Kocsis angekündigt. Die Proteste hatten am Donnerstagabend begonnen, weitere Streiks sollen auch über den Freitag hinaus folgen. Die Post hatte erklärt, in der dritten Verhandlungsrunde am 8. und 9. Februar ein Angebot auf den Tisch legen zu wollen.

(Bericht von Matthias Inverardi. Redigiert von Olaf Brenner. Bei Rückfragen wenden Sie sich bittean unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)


© Reuters 2023
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