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Ölpreise gefallen - Libyen will Förderung erhöhen

23.10.2020 | 18:24

NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise haben am Freitag nachgegeben. Libyen will seine Rohölförderung erhöhen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 42,02 US-Dollar. Das waren 44 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 46 Cent auf 40,18 Dollar.

Die Ölgesellschaft Libyens hat angekündigt, dass sie ihre Fördermenge deutlich anheben will. Die Förderung des nordafrikanischen Förderlandes soll innerhalb von vier Wochen auf über eine Millionen Barrel je Tag steigen. Dies teilte die nationale Ölgesellschaft mit.

Die rivalisierenden Lager im Bürgerkrieg in Libyen hatten sich auf einen Waffenstillstand geeinigt. Am Donnerstag wurde eine Vereinbarung unterzeichnet. In dem nordafrikanischen Land tobt seit dem mit westlicher Hilfe erfolgten Sturz des Langzeitherrschers Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 ein Bürgerkrieg. Die Ölförderung wurde dadurch stark belastet.

Die Ölpreise dürften laut Beobachtern unter Druck bleiben. "Von der Nachfrageseite gibt es angesichts extrem hoher Neuinfektionen mit Covid-19 - gestern stieg diese Zahl weltweit auf fast 500 000 - wenig Unterstützung", sagte Eugen Weinberg, Rohstoffexperte der Commerzbank." Daneben komme auch von der Angebotsseite erhöhter Preisdruck, da neben Libyen auch im Iran eine Erhöhung der Förderung im Raum stehe./jsl/he


© AWP 2020
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