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Aktien Asien: Uneinheitlich - China-Daten schüren Inflationssorgen

10.03.2021 | 08:48

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (awp international) - Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Mittwoch uneinheitlich tendiert. Leichten Gewinnen in Japan und an den chinesischen Festlandsbörsen standen Verluste in Australien und Südkorea gegenüber. Die Veränderungen zum Vortag hielten sich meist in Grenzen.

Dabei machten sich die Vorgaben der Wall Street bemerkbar. Während Technologiewerte in den USA deutliche Gewinne verbuchten, konnten zyklische Titel nicht ganz Schritt halten. Das spiegelte sich auch an den asiatischen Börsen wider, wie Analyst Jeffrey Halley vom Broker Oanda betonte. So habe sich der stärker an zyklischen Werten ausgerichtete Singapurer Markt vergleichsweise schwach entwickelt, der technologielastigere chinesische CSI-300-Index dagegen recht gut geschlagen.

Insgesamt setzten die asiatischen Börsen die Zuwächse der US-Börsen aber nur bedingt um. Rückläufige US-Futures hätten nach starkem Beginn die Gewinne in Fernost bröckeln lassen, merkte Halley dazu an. Zudem erhielten Inflationssorgen neue Nahrung, wie die Strategen der Deutschen Bank um Jim Reid betonten. In China waren die Erzeugerpreise im Februar so stark gestiegen wie seit langem nicht mehr. Zuletzt hatte die Sorge vor einer anziehenden Inflation die Finanzmärkte verunsichert. Der Anstieg der chinesischen Erzeugerpreise könnte jetzt ein Hinweis sein, dass Chinas Industrieunternehmen über höhere Preise für exportierte Güter die Preisentwicklung weltweit weiter ankurbeln.

In Tokio schloss der japanische Leitindex Nikkei 225 praktisch unverändert mit 29 036,56 Punkten. Der CSI-300-Index mit den 300 grössten Unternehmen, die an Chinas Festlandsbörsen gelistet sind, zog um 0,66 Prozent auf 5003,61 Punkte an. Für den Hongkonger Hang-Seng-Index ging es im späten Handel um 0,36 Prozent auf 28 876,67 Punkte nach oben./mf/jha/


© AWP 2021
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