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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

15.01.2021 | 18:53

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

=== 

+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

MONTAG: In den USA bleiben die Börsen wegen des Feiertages Martin-Luther-King-Tag geschlossen.

+++++ AKTIENMÄRKTE (18.49 Uhr) +++++

INDEX             Stand      +-%  +-% YTD 
EuroStoxx50    3.599,55   -1,15%   +1,32% 
Stoxx50        3.185,67   -0,68%   +2,49% 
DAX           13.787,73   -1,44%   +0,50% 
FTSE           6.735,71   -0,97%   +5,29% 
CAC            5.611,69   -1,22%   +1,09% 
DJIA          30.895,07   -0,31%   +0,94% 
S&P-500        3.777,79   -0,47%   +0,58% 
Nasdaq-Comp.  13.051,33   -0,47%   +1,27% 
Nasdaq-100    12.861,69   -0,29%   -0,21% 
Nikkei-225    28.519,18   -0,62%   +3,92% 
EUREX             Stand  +-Ticks 
Bund-Future    177,66       0 
 

+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++

ROHÖL                 zuletzt  VT-Settl.         +/- %     +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex               52,26      53,57         -2,4%       -1,31   +7,7% 
Brent/ICE               55,03      56,42         -2,5%       -1,39   +6,4% 
 
METALLE               zuletzt     Vortag         +/- %     +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)          1.831,17   1.846,10         -0,8%      -14,93   -3,5% 
Silber (Spot)           24,76      25,58         -3,2%       -0,82   -6,2% 
Platin (Spot)        1.086,93   1.120,40         -3,0%      -33,48   +1,6% 
Kupfer-Future            3,60       3,67         -1,9%       -0,07   +2,4% 
 

Die Erdölpreise sinken mit den überwiegend mauen Daten, die nicht für ein Anspringen der Nachfrage stehen. Der steigende Dollar drückt die Feinunze. Auch die Hoffnung auf eine Konjunkturerholung durch die Biden-Pläne belastet das Edelmetall. Zudem könnten Steuererhöhungen die Inflationssorgen etwas dämpfen.

+++++ FINANZMARKT USA +++++

Belastet wird das Sentiment von Sorgen vor Steuererhöhungen in den USA und überwiegend schwachen Konjunkturdaten. Das vom künftigen US-Präsidenten Joe Biden angekündigte Corona-Hilfspaket im Volumen von 1,9 Billionen Dollar löst keine Euphorie aus. Stattdessen fragen Anleger, wer die Rechnung im Anschluss begleichen wird. Höhere Unternehmens-, Einkommens- und Kapitalertragssteuern seien irgendwann unvermeidlich, heißt es. Wie schlecht es um die Verfassung der US-Konjunktur bestellt ist, belegen Daten. So ist die Geschäftsaktivität im Großraum New York im Januar gesunken, obwohl Volkswirte auf eine Erholung gesetzt hatten. Auch die Einzelhandelsumsätze im Dezember enttäuschten auf ganzer Linie und die für die US-Wirtschaft so wichtige Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Januar eingetrübt. Immerhin überraschte die Industrieproduktion im Dezember positiv. JP Morgan hat ihren Gewinn im vierten Quartal um 42 Prozent gesteigert und die Erwartungen übertroffen. Der Kurs gibt jedoch 1,8 Prozent nach. Die Bank profitierte vor allem von der Auflösung von Kreditrückstellungen. Citigroup sinken um 4,9 Prozent. Das Finanzinstitut überzeugte zwar gewinnseitig, aber auf der Erlösseite verfehlte die Bank die Erwartungen. Wells Fargo büßen gar 5,9 Prozent ein, die Einnahmen sind deutlicher gesunken als befürchtet. Pfizer hat vor anstehenden Lieferkürzungen für Europa bei dem gemeinsam mit Biontech entwickelten Impfstoff gewarnt. Pfizer gibt 0,2 Prozent nach, Biontech fallen um 3,3 Prozent. Blackberry springen um 14,4 Prozent. Der kanadische Anbieter von Sicherheitssoftware soll laut Berichten 90 Patente an Huawei veräußert haben.

+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN +++++

Mögliche vorgezogene Termine - auf Basis des Vorjahres geschätzt:

- DE/Kion Group AG, Jahresergebnis

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

Keine Daten mehr angekündigt.

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

Die grassierende aggressive Covid-19-Mutation in Europa belastete genauso wie die sich ausweitenden Lockdowns. Angeblich plant die Bundesregierung nicht nur eine Verlängerung des Lockdowns bis Ende März, sondern darüber hinaus weitere Verschärfungen. Auch in anderen europäischen Staaten gibt es verschärfte Restriktionen. Zusätzlich verschreckte die Meldung, dass Deutschland und andere europäische Länder in den nächsten Wochen weniger Impfstoff des Herstellerteams Biontech und Pfizer als geplant geliefert bekommen. Die Berichtssaison lieferte bereits einige Überraschungen. SAP schlossen nach anfänglichen Gewinnen 0,7 Prozent im Minus. Berenberg sprach von Quartalszahlen, die über den Marktschätzungen ausgefallen seien. Gut kam der Zwischenbericht von Aveva (plus 7 Prozent) an. Der besser als gedacht ausgefallene Zwischenbericht des französischen Autozulieferers Valeo ließ die Aktien 1,2 Prozent steigen. Carrefour fielen um weitere 3 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit auf eine Übernahme durch Couche-Tard wurde zunehmend unwahrscheinlich. Für Siemens Energy ging es um gut 6,3 Prozent nach unten. Laut einem Bericht wurde eine Klage durch General Electric eingereicht, die Siemens Energy die Nutzung von GE-Geschäftsgeheimnissen vorwerfe.

+++++ DEVISEN +++++

DEVISEN               zuletzt      +/- %  Fr, 8:29 Uhr  Do, 17:30h   % YTD 
EUR/USD                1,2089     -0,53%        1,2146      1,2148   -1,0% 
EUR/JPY                125,52     -0,51%        125,90      125,94   -0,5% 
EUR/CHF                1,0760     -0,33%        1,0780      1,0783   -0,5% 
EUR/GBP                0,8892     +0,15%        0,8885      0,8872   -0,4% 
USD/JPY                103,83     +0,01%        103,67      103,67   +0,5% 
GBP/USD                1,3597     -0,67%        1,3670      1,3692   -0,5% 
USD/CNH (Offshore)     6,4838     +0,28%        6,4651      6,4700   -0,3% 
Bitcoin 
BTC/USD             35.620,00     -8,35%     38.344,75   39.694,50  +22,6% 
 

Der Dollar hält sich wacker angesichts der trüben Konjunkturdaten. Der Dollar-Index steigt um 0,4 Prozent. Analysten glauben trotz des Bekenntnisses von Powell, dass die USA früher als Europa aus der ultrolockeren Geldpolitik aussteigen werden.

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende haben an den Aktienmärkten in Ostasien und Australien für Abgaben gesorgt. Dazu kamen negative Vorgaben aus den USA. Für eine Enttäuschung hatten auch die wöchentlichen US-Erstanträge gesorgt. Fed-Präsident Jerome Powell sieht noch einen langen Weg für die USA, bis das Land wieder einen robusten Arbeitsmarkt aufweisen wird. Das vom künftigen US-Präsidenten Joe Biden angekündigte Corona-Hilfspaket wurde von den Investoren dagegen positiv gesehen - doch gab es leichte Zweifel, ob dieses auch die Zustimmung im Senat finden wird. Am kräftigsten fiel das Minus in Seoul aus. Hier habe es Gewinnmitnahmen auf breiter Front gegeben, hieß es. So ging es für die Aktien von Samsung Electronics um 1,9 Prozent abwärts, für SK Hynix stand ein Minus von 2,3 Prozent zu Buche, Kia Motors verloren 3,7 Prozent und die Aktien des Schiffbauers Hyundai Mipo Dockyard fielen um 4,0 Prozent. In Tokio bewegte sich der Markt zwischen dem positiv gesehenen neuen US-Hilfspaket und der weiter herrschenden Corona-Pandemie. Zuletzt wurde der Notstand auf sieben weitere Präfekturen ausgeweitet. Mit Abgaben zeigten sich vor allem die Autowerte. Händler verwiesen auf Zweifel, ob sich die konjunkturelle Erholung so schnell einstellen werde. Toyota verloren 1,7 Prozent. Das Unternehmen muss in den USA eine Strafe von 180 Millionen US-Dollar zahlen. Canon stiegen 8,4 Prozent. Das Unternehmen hat den Ausblick angehoben. In Schanghai tat sich nicht viel, der HSI zeigte sich im späten Handel im Plus. Stützend wirkten hier die erneuten Gewinne bei Tencent und Alibaba, die um weitere 2,1 bzw. 2,6 Prozent zulegten. Laut einem Bericht plant die US-Regierung nicht mehr, die beiden Unternehmen auf eine Verbotsliste zu setzen. Auf diese wurde jedoch Xiaomi gesetzt. Die Aktien brachen um 9,8 Prozent ein.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++

Biontech/Pfizer reduziert Impfstoff-Lieferungen auch an Deutschland

Das US-Unternehmen Pfizer verringert für drei bis vier Wochen die Lieferungen des Impfstoffs seines Kooperationspartners Biontech. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium am Freitagnachmittag in Berlin mit. Grund seien Umbaumaßnahmen im Pfizer-Werk im belgischen Puurs, mit denen längerfristig die Produktionsmengen dort erhöht werden sollten, hieß es weiter.

Produktion von Biontech-Impfstoff in Marburg genehmigt

Die hessischen Behörden haben die angestrebte Produktion von zusätzlichem Biontech-Impfstoff in Marburg genehmigt. Wie die Staatskanzlei in Wiesbaden mitteilte, gab das zuständige Regierungspräsidium in Gießen am Freitag grünes Licht. Das Mainzer Unternehmen Biontech hatte Anfang Dezember die Anträge für Umbau und Betrieb eines zuvor gekauften Werks in Marburg gestellt.

Pfizer sichert EU alle garantierten Dosen im 1Q zu

Trotz Lieferverzögerungen hat das US-Unternehmen Pfizer zugesichert, alle der EU für das erste Quartal zugesagten Dosen von Corona-Impfstoff auch in diesem Zeitraum zu liefern. Dies habe ihr der Unternehmenschef von Pfizer zugesagt, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. "Er kümmert sich persönlich darum, die Verzögerungszeit zu verkürzen und dafür zu sorgen, dass diese so schnell wie möglich aufgeholt wird."

Gewerkschaft Ufo segnet Krisentarifvertrag bei Lufthansa Cityline ab

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

January 15, 2021 12:52 ET (17:52 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
BITCOIN - UNITED STATES DOLLAR 1.83%47976.85 Realtime Kurse.63.01%
DAX -0.49%13808.63 verzögerte Kurse.1.17%
DOW JONES FXCM DOLLAR INDEX 0.14%11703.33 verzögerte Kurse.-0.30%
NIKKEI 225 -3.99%28966.01 Realtime Kurse.9.93%
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