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Deutsche Wirtschaftsinstitute sehen 2023 Schrumpfung durch Gaskrise

29.09.2022 | 10:03
Cars queue at a gas station in Graefelfing near Munich

Vier führende deutsche Wirtschaftsinstitute haben ihre Frühjahrsprognose für das Wirtschaftswachstum der größten europäischen Volkswirtschaft in diesem Jahr fast halbiert und ihre Prognose für 2023 von 3,1% auf -0,4% gesenkt, teilten sie am Donnerstag mit.

Die vier Institute erwarten nun ein Wachstum von 1,4% in diesem Jahr, nachdem sie im Frühjahr noch 2,7% erwartet hatten.

"Die Krise auf den Gasmärkten hat gravierende Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft", erklärten die vier Institute - das Münchner Ifo, das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI).

"Die steigenden Gaspreise erhöhen die Energiekosten drastisch und führen zu einem massiven Rückgang der Kaufkraft", fügten sie in einer Erklärung hinzu.

In einem Risikoszenario mit einem sehr kalten Winter, Gasmangel und fehlenden Einsparungen beim Energieverbrauch erwarten die Institute einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 7,9% im Jahr 2023 und um 4,2% im Jahr 2024.


© MarketScreener mit Reuters 2022
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