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G7-Gipfel macht Anleger nervös - Deutsche Post bricht ein

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08.06.2018 | 18:14
The German stock market index DAX is reflected in a logo at the Frankfurt stock exchange

Frankfurt (Reuters) - Die Furcht vor einem Handelskrieg zwischen den USA und der EU lässt Europas Anleger nicht los.

Zum Wochenausklang machten viele Investoren Kasse und schickten Dax und EuroStoxx50 abwärts.

Der deutsche Leitindex ging 0,4 Prozent schwächer 12.766 Punkten aus dem Handel, sein europäisches Pendant verlor 0,4 Prozent auf 3444 Punkte. Auch an der Wall Street gaben Dow Jones & Co nach. "Das Augenmerk liegt auf dem G7-Treffen", betonte ein Börsianer. Der Staats- und Regierungschefs kommen am Freitag und Samstag in Kanada zusammen. Wegen der von US-Präsident Donald Trump eingeführten Schutzzölle droht Streit auf offener Bühne. "Von Kompromiss und Aufhebung der Strafzölle bis zu einer Verschärfung des Handelsstreits - alles ist möglich", sagte Marktanalyst Milan Cutkovic vom Brokerhaus AxiTrader. Scheitere das G7-Treffen, dürfte der Dax schnell die 12.500er-Marke testen, prognostizierte der Experte.

Die USA hatten vorige Woche auf Stahl- und Aluminium-Einfuhren aus der EU, Kanada und Mexiko Schutzzölle verhängt. Kanada und Mexiko, die mit den USA über die Freihandelszone Nafta besonders eng verbunden sind, haben bereits Gegenmaßnahmen erlassen. Die EU will ab Juli zusätzliche Zölle auf bestimmte US-Produkte verhängen. Stahltitel standen am Freitag europaweit auf den Verkaufszetteln. Thyssen verloren 2,2 Prozent, Outokumpu mehr als drei Prozent. Zudem sorgten sich Anleger darum, wie es unter der neuen Regierung in Italien weitergeht. Der italienische Leitindex fiel um 1,9 Prozent.

DEUTSCHE POST VOR GRÖSSTEM TAGESVERLUST SEIT 2008

Nach einer Prognosesenkung ergriffen Anleger der Deutschen Post die Flucht. Die Aktien sackten um bis zu neun Prozent ab und gingen 4,6 Prozent tiefer bei 31,17 Euro aus dem Handel. Der Konzern peilt für dieses Jahr nur noch einen operativen Gewinn (Ebit) von 3,2 statt zuvor 4,15 Milliarden Euro an. "Dass das Briefgeschäft nicht gut läuft, war bekannt, aber dass es so schlecht ist, wurde nicht erwartet", sagte ein Händler. Die neue Prognose liege deutlich unter den Markterwartungen, sagte ein anderer Händler.

Auch bei den Chipherstellern war die Stimmung schlecht. Einem Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung "Nikkei" zufolge ordert der iPhone-Hersteller Applefür das zweite Halbjahr 20 Prozent weniger Komponenten bei seinen Zulieferern. Apple rechne 2018 mit Auslieferungen von 80 Millionen seiner Smartphones. Zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr habe der Konzern noch mit 100 Millionen Geräten kalkuliert. Aktien von AMS gaben mehr als sechs Prozent nach, Dialog Semiconductor rund vier Prozent. Apple notierten anderthalb Prozent schwächer.

Hingegen sorgten die Wachstumsziele von Infineon für das kommende Jahr für Auftrieb. Die Aktien legten 0,7 Prozent zu.

SOMMERFLIRT 2.0 BEI DEUTSCHE BANK UND COMMERZBANK?

Für Gesprächsstoff sorgten auch Deutsche Bank und Commerzbank. Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner hat einen Medienbericht zurückweisen lassen, wonach er aktiv mit Investoren über die Möglichkeit einer Fusion mit der Commerzbank spricht. "Spekulationen auf einen Zusammenschluss der beiden Banken sind nicht neu", sagte ein Händler. "Das wäre nicht unmöglich, aber doch ein sehr schwieriges Unterfangen." Die Aktien der Commerzbank verloren 1,6 Prozent, Deutsche Bank 0,7 Prozent.

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
ADVANCED MICRO DEVICES 0.20%19.8 verzögerte Kurse.7.04%
DAX 0.37%11111.15 verzögerte Kurse.4.85%
INTEL CORPORATION -0.68%47.94 verzögerte Kurse.2.86%
MICRON TECHNOLOGY 1.09%34.24 verzögerte Kurse.6.74%
NIKKEI 225 -0.06%20574.63 Realtime Kurse.2.83%
QUALCOMM -4.64%51.77 verzögerte Kurse.-4.60%
RUSLAND-RTS 1.43%1186.51 Schlusskurs.10.95%
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Finanzkennziffern ($)
Umsatz 2018 6 503 Mio
EBIT 2018 644 Mio
Nettoergebnis 2018 354 Mio
Liquide Mittel 2018 332 Mio
Div. Rendite 2018 -
KGV 2018 62,21
KGV 2019 40,66
Marktkap. / Umsatz 2018 2,99x
Marktkap. / Umsatz 2019 2,74x
Marktkap. 19 788 Mio
Chart ADVANCED MICRO DEVICES
Laufzeit : Zeitraum :
Advanced Micro Devices : Chartanalyse Advanced Micro Devices | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse ADVANCED MICRO DEVICES
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendNeutralNeutral
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung AUFSTOCKEN
Anzahl Analysten 32
Mittleres Kursziel 23,7 $
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 19%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Lisa T. Su President, CEO & Non-Independent Director
John Edward Caldwell Chairman
Keivan Keshvari Senior Vice President-Global Operations
Devinder Kumar Chief Financial Officer, Treasurer & Senior VP
Mark D. Papermaster CTO, Senior VP-Technology & Engineering
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
ADVANCED MICRO DEVICES7.04%19 788
INTEL CORPORATION2.86%220 304
TAIWAN SEMICONDUCTOR MFG. CO. LTD.--.--%187 225
BROADCOM INC1.58%105 194
TEXAS INSTRUMENTS2.24%92 808
NVIDIA CORPORATION11.83%90 750