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Börsen-Update der Woche : Vom Winde verweht

17.10.2021 | 11:50
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17. Oktober
Börsen-Update der Woche
intro
In der vergangenen Woche konzentrierten sich die Marktteilnehmer auf die beginnende Quartalsberichtssaison und zeigten sich etwas risikobereiter. In der Folge bewegten sich auch die wichtigsten Finanzmärkte wieder aufwärts. Dennoch bestehen zahlreiche Unwägbarkeiten fort: Werden der Inflationsdruck und die Explosion der Rohstoffpreise von Dauer sein? Wohin bewegt sich die Reduzierung der geldpolitischen Stützungsmaßnahmen der Notenbanken? Bislang scheinen die makro- und mikroökonomischen Trends jedoch weiterhin auf eine positive Entwicklung hinzudeuten.
Indizes

In Europa kletterte der DAX im Laufe der Woche um 2,5 % auf 15.587 Punkte und erzielte damit seine beste Wochenperformance seit letztem März. Der französische CAC 40 konnte in gleichem Maße zulegen: ein wichtiger Meilenstein seit dem Anfang August verzeichneten Hoch. Auch der STOXX Europe 600 hatte mit einem Anstieg um 2,65% auf 469,40 Zähler eine erfolgreiche Woche.

In Asien rückte der MSCI China um 0,7 % vor und der Hang Seng verbesserte sich um 2 %. Der Index der Tokioter Börse lag etwas über 3 % im Plus.

In New York gewann der S&P 500 vergangene Woche 1,7 % an Terrain. Für den Dow Jones und den Nasdaq 100 ging es um 1,4 % bzw. 1,8 % bergauf (Stand: Freitagnachmittag).

Mehrheit der Indizes mit einem Wochenplus von 2 bis 3 %

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Rohstoffe

Auch in dieser Woche stiegen die Ölpreise weiter an - die sechste Woche in Folge. Die zunehmend angespannte Situation an den anderen Energiemärkten (Erdgas und Kohle) verleiht dem Ölmarkt aufgrund der höheren Nachfrage Auftrieb. Die Internationale Energieagentur hat daher ihre Prognose sowohl für die weltweite Nachfrage im Jahr 2021 als auch für das kommende Jahr nach oben korrigiert. In der Folge notieren die wichtigsten Referenzsorten für Europa und die USA nun über der Marke von 80 USD, d. h. Brent bei 84,8 USD je Fass und WTI bei 81,8 USD je Barrel.

Im Gegensatz dazu belastete die größere Risikobereitschaft den Goldpreis, der in der vergangenen Woche die Marke von 1.800 USD je Feinunze ins Visier genommen hatte. Während Edelmetalle weiterhin eine allgemein schwache Entwicklung zeigten, setzten Industriemetalle aufgrund des zunehmenden Drucks auf der Angebotsseite ihren Aufwärtstrend fort. Dies gilt vor allem für den Zinkpreis, der ein neues Jahreshoch von 3.550 USD je metrische Tonne erklomm. Nyrstar, einer der weltweit größten Zinkhersteller, hat die Produktion in seinen drei europäischen Anlagen aufgrund des starken Anstiegs der Gaspreise um fast 50 % zurückgefahren.

US-Leichtöl der Sorte WTI steigt schneller als Brent

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Aktien

ITM Power: Vorreiter beim Wasserstoff

Das britische Unternehmen ITM Power ist einer der wenigen "Pure Player" der Wasserstoffbranche. Entsprechend litt die ITM-Aktie unter den wechselnden Vorlieben auf dem Börsenparkett: Nachdem die Marktteilnehmer im Jahr 2020 in Sachen Wasserstoff zunächst positiv gestimmt waren, herrschte anschließend wieder die Meinung vor, dass Erdöl kurzfristig wohl doch sicherere Perspektiven bieten könnte. Infolgedessen stieg der Aktienkurs von 10,56 GBP im Jahr 2016 auf 724 GBP am 27. Januar dieses Jahres, um danach wieder auf aktuell ca. 440 GBP abzufallen. Grund genug also für die Anleger, sich seekrank zu fühlen. In dieser Woche erholte sich der Kurs jedoch um mehr als 10 %, denn der Markt zeigte in einer Welt, die nach Alternativen zu fossilen Brennstoffen sucht, erneut stärkeres Interesse an der Wasserstofftechnologie. Angesichts der durch die Decke gehenden Erdöl- und Erdgaspreise steht die Suche nach solchen Optionen wieder ganz oben auf der Agenda.
Im Gegensatz zu vielen anderen Mitbewerbern, die erst in jüngster Vergangenheit ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, reicht die Geschichte von ITM Power bis ins Jahr 2001 zurück. Seit 2004 ist das Unternehmen börsennotiert. Seither schreibt ITM Power jedoch Verluste, hat also noch immer nicht die Phase der Marktreife erreicht. Eine Starinvestorin wie Cathie Wood würde beim Verhältnis zwischen Umsatz und Kapitalisierung also nur müde lächeln - im Jahr 2020 erwirtschaftete das Unternehmen bei einer Kapitalbasis von 2,6 Mrd. GBP einen Umsatz von nur 4,28 Mio. GBP.
ITM Power verfügt jedoch über eine eigene Elektrolyseur-Technologie für die Herstellung von "grünem" Wasserstoff und ein hochmodernes Werk in Sheffield für die Produktion dieser Anlagen. Das Unternehmen konnte in vielen Fällen von Forschungsprogrammen profitieren und hat sich so einen großen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschafft. Insbesondere durch die Kooperationen mit Linde und Shell nähert sich das Unternehmen einer neuen Entwicklungsstufe, die es ihm ermöglichen dürfte, zwischen 2025 und 2030 erstmals einen positiven Cashflow zu generieren, wenn man den aktuellen Prognosen Glauben schenken darf. ITM Power ist ein hoch gehandelter Titel mit Wertsteigerungspotenzial, der aber sicher nicht in jedes Portfolio passt.

2021: Schwierige Entwicklung

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Makroökonomie

Auch in dieser Woche zeigten die makroökonomischen Indikatoren positive und negative Ausschläge, doch stehen die Zeichen eher auf Entspannung. Die wöchentlichen US-Arbeitsmarktdaten waren robust und die Erzeugerpreise fielen nicht so hoch aus wie angenommen. Die am Freitag veröffentlichten Einzelhandelsumsätze sind dagegen unerwartet stark gestiegen. In China zeigten sich die Volkswirte vom starken Exportwachstum im September positiv überrascht. Einziger Wermutstropfen: Der ZEW-Index, eines der Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft, zeigte eine rückläufige Tendenz.

Zu Wochenbeginn ließ der Anstieg der Anleiherenditen die Märkte neuerlich Blut und Wasser schwitzen. Doch hat sich die Aufregung wie schon mehrfach in den letzten Monaten inzwischen wieder gelegt. Zehnjährige US-Staatsanleihen erreichten ein Mehrwochenhoch von 1,60 %. Infolgedessen stiegen auch deutsche Bundesanleihen auf -0,09 %, und niederländische Papiere bewegten sich ins Plus. Am Freitag glätteten sich dann die Wogen, denn die deutschen und niederländischen Titel schlossen mit -0,16 % bzw. -0,04 %.

Bei den Devisen bewegte sich der EUR/USD-Kurs leicht zugunsten der Einheitswährung, was den seit mehreren Wochen herrschenden Druck minderte. 1 EUR kostet damit nun wieder 1,16 USD. "Die Zins- und Renditedifferenzen spielen nach wie vor eine wichtige Rolle für Wechselkursschwankungen, wie die Abwertung des Yen und die Erholung des Pfund Sterling zeigen", so die Position der Unicredit-Devisenhändler. Entsprechend hat die japanische Währung seit dem Monatsbeginn abgewertet: Waren zum damaligen Zeitpunkt für 1 USD 110 JPY aufzuwenden, so sind es aktuell 114,35 JPY. Das britische Pfund liegt bei 0,8438 GBP je Euro, ein seit dem Spätwinter 2020 nicht mehr verzeichnetes Niveau.

Am Montag wird die erste Schätzung des chinesischen BIP für das 3. Quartal erwartet, gefolgt von den aktuellen Einkaufsmanagerindizes der führenden Volkswirtschaften für Oktober, deren Veröffentlichung am Freitag ansteht.
Vom Winde verweht

In dieser Woche scheinen die Anleger ihre Risikobereitschaft wiederentdeckt zu haben und wurden darin durch die Quartalsberichte der ersten US-Banken bestätigt. Die Marktteilnehmer erwarten für die im S&P 500 vertretenen Unternehmen im 3. Quartal ein Gewinnwachstum von 30 % gegenüber dem Vorjahr. Zum Jahresende hin scheinen sich die Wolken etwas zu lichten, denn der Markt hat - wie wir beobachten konnten - die schlechten Nachrichten der letzten Wochen gut verkraftet. In der nächsten Woche findet die Berichtssaison unter anderem mit den Geschäftszahlen der großen Technologieunternehmen (ohne GAFAM) ihre Fortsetzung.

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