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Ölpreise legen etwas zu - Hoffnungsschimmer im Handelskonflikt

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09.10.2019 | 17:29

NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise haben am Mittwoch etwas zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 58,56 US-Dollar. Das waren 29 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 35 Cent auf 52,98 Dollar.

Derzeit liegt der Fokus der Anleger am Ölmarkt auf der weiteren Entwicklung im Handelskonflikt zwischen den USA und China. Kurz vor geplanten Handelsgesprächen der beiden grössten Volkswirtschaften der Welt hatte es neue Spannungen gegeben, was die Notierungen zunächst belastet hatte. Allerdings soll China laut informierten Kreisen weiterhin zu einer Teilvereinbarung mit den USA bereit sein, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Nach der Meldung ging es mit den Ölpreisen etwas nach oben.

Die im Tagesverlauf veröffentlichten Daten zu den Rohöllagerbeständen bewegten die Ölpreise kaum. Diese waren in der USA in der vergangenen Woche stärker als erwartet gestiegen. Die Vorräte legten laut Energieministerium um 2,9 Millionen Barrel auf 425,6 Millionen Barrel zu. Analysten hatten im Mittel mit einem Anstieg um 1,7 Millionen Barrel gerechnet./jsl/he


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