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MÄRKTE EUROPA/Freundlicher Start in den August erwartet

02.08.2021 | 08:13

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer freundlichen Eröffnung an den europäischen Aktienmärkten rechnen Marktteilnehmer am Montag. Der DAX wird 0,6 Prozent höher erwartet bei etwa 15.630 Punkten, im Euro-Stoxx-50 sieht es ähnlich aus. Damit folgt Europa voraussichtlich den Vorgaben aus Asien, hier handeln die Börsenplätze in China mit grünen Vorzeichen. Aus China kommen allerdings bestenfalls gemischte Wirtschaftsdaten: Der Caixin-Einkaufsmanager-Index für das verarbeitende Gewerbe fiel dort auf ein 16-Monatstief. Dies lag unter anderem an den schweren Überschwemmungen in Zentralchina, der neuen Welle an Covid-Fällen mit den folgenden Lockdowns sowie an Stromengpässen, die in einigen Städten die Produktion und die Auftragseingänge belasteten. Der Teilindex zur Messung der Beschäftigung blieb stabil und verzeichnete den vierten Monat in Folge ein Wachstum, sagte Wang Zhe, leitender Wirtschaftswissenschaftler der Caixin Insight Group.

Mit den jüngst schwächelnden Wirtschaftsdaten im Blick hat Chinas Politbüro allerdings reagiert und Marktteilnehmern zufolge mehr Unterstützung für die Wirtschaft signalisiert, was an der Börse positiv interpretiert wird. Dabei gehe es nicht nur um staatliche Ausgabenprogramme, auch der Mindestreservesatz für Banken könnte gesenkt werden, heißt es. Damit könnte nun eine Erholung an den chinesischen Börsen eingeleitet worden sein. Anziehendes Wirtschaftswachstum in Asien steht in der Regel für steigende Notierungen bei den europäischen Minenwerten, aber auch die vom Absatz in China stark abhängigen deutschen Autohersteller könnten profitieren.

  Vonovia greift erneut nach Deutsche Wohnen - erwartet 

Vonovia und Deutsche Wohnen geben nicht auf: Nach dem gerade erst gescheiterten Übernahmeversuch unternimmt Vonovia einen neuen Anlauf für die freundliche Übernahme des Konkurrenten. Dabei ist die Ausgangslage nun wohl etwas besser. So hatte Vonovia zum einen in der vergangenen Woche mitgeteilt, der Konzern halte nun bereits knapp unter 30 Prozent an der Deutschen Wohnen. Zum anderen hat sie das Angebot um 1 Euro auf nun 53 Euro je Aktie nach oben genommen. Das ist zwar nur ein geringer Aufschlag zum Freitag-Schlusskurs von 52,64 Euro. Allerdings wollen nicht nur die beiden Unternehmen die Übernahme, auch einige Großaktionäre seien an ihr interessiert. Diese könnten nun mehr Aktien an die Vonovia andienen, so dass die jüngst knapp verfehlte 50-Prozent-Hürde nun erreicht werden dürfte. Spannend wird zum Start in die Woche, ob die Aktie der Deutschen Wohnen nun über dem Gebot notiert, die Aktie von Vonovia dürfte dagegen etwas leichter in die Woche starten.

Die Aktie der Allianz wird am Montagmorgen leichter gestellt. Negativ wird hier die Meldung vom Wochenende gewertet, dass der Versicherer in Folge der Klagen und Untersuchungen in den USA das Risiko erheblicher Auswirkungen auf künftige Finanzergebnisse nicht ausschließt. "Die Klagen sind seit langem bekannt", so ein Marktteilnehmer am Morgen. Ein mögliches finanzielles Risiko schwer einzuschätzen. Ein Teil des Risikos könnte allerdings im Kurs bereits eingepreist sein, notiere die Aktie bei der KGV-Bewertung aktuell unter dem historischen Durchschnitt.

Das Geschäft bei Stabilus brummt, auch dank Automotive. Nach einem guten dritten Quartal hat das Unternehmen den Ausblick konkretisiert und erwartet nun für 2021 einen Umsatz von 930 bis 950 Millionen Euro nach zuvor 900 bis 950 bei einer bereinigten EBIT-Marge von 14 bis 15 Prozent nach zuvor 13 bis 15 Prozent. "Das vierte Quartal ist bei Stabilus historisch betrachtet stark, daher sollten die Ziele erreichbar sein", so ein Marktteilnehmer. Mit einer Anhebung der EBIT-Marge ans obere Ende wurde bereits gerechnet, der Impuls für die Aktie sollte daher "überschaubar" ausfallen.

  HSBC nach Zahlen im Plus erwartet 

Nach starken Halbjahreszahlen geht es für die Aktie der HSBC in Hongkong um 2,3 Prozent nach oben, dies gibt die Richtung für die Notierung in London vor. Dabei dürfte sich der Fokus der Investoren auf die Aussage des Managements zu einer stabileren Nettozinsspanne konzentrieren, was für eine Stabilisierung des Zinsertrages stehe. Aber auch weitere Kosteneinsparungen dürften positiv gewertet werden.

 Hochstufungen sollten Auto-Aktien treiben 

Passend zur Erwartung neuer Stimuli für die chinesische Wirtschaft könnten die Aktien der deutschen Autohersteller auch von Hochstufungen profitieren. Laut Händlern hat Goldman Sachs Daimler auf eine Liste besonders aussichtsreicher Aktien gesetzt und das Kursziel auf 110 von 107 Euro erhöht. Und das Brokerhaus Alphavalue hat Porsche neu auf die Kaufliste genommen. Sollten Porsche steigen, dürfte das auch VW mit nach oben ziehen. Auf der anderen Seite hat HSBC die Aktien von MTU auf Halten abgestuft mit einem Kursziel von 225 Euro.

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DEVISEN          zuletzt      +/- %   0:00 Uhr  Fr, 17:25 Uhr   % YTD 
EUR/USD           1,1872      +0,0%     1,1867         1,1863   -2,8% 
EUR/JPY           130,19      +0,1%     130,12         130,20   +3,2% 
EUR/CHF           1,0753      +0,1%     1,0747         1,0748   -0,5% 
EUR/GBP           0,8536      -0,0%     0,8539         0,8527   -4,4% 
USD/JPY           109,67      +0,0%     109,65         109,75   +6,2% 
GBP/USD           1,3902      +0,0%     1,3898         1,3911   +1,7% 
USD/CNH           6,4667      +0,0%     6,4637         6,4630   -0,6% 
Bitcoin 
BTC/USD        39.724,01      -3,3%  41.087,26      39.039,76  +36,7% 
 
ROHOEL           zuletzt  VT-Settl.      +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          73,13      73,95      -1,1%          -0,82  +51,8% 
Brent/ICE          74,64      75,41      -1,0%          -0,77  +46,5% 
 
METALLE          zuletzt     Vortag      +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)     1.811,52   1.814,01      -0,1%          -2,49   -4,6% 
Silber (Spot)      25,51      25,49      +0,1%          +0,02   -3,3% 
Platin (Spot)   1.059,35   1.051,95      +0,7%          +7,40   -1,0% 
Kupfer-Future       4,49       4,48      +0,3%          +0,01  +27,4% 
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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/hru/err

(END) Dow Jones Newswires

August 02, 2021 02:12 ET (06:12 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
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