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WDH: Präsident Ruhani warnt vor Eskalation der Proteste im Iran

22.07.2021 | 12:49

(Grammatikfehler im ersten Absatz behoben)

TEHERAN (dpa-AFX) - Irans Präsident Hassan Ruhani warnt vor einer politischen Eskalation bei den Protesten gegen Wasserknappheit im Südwesten des Landes. "Die Proteste der Menschen in der Chusestan Provinz sind zwar legitim, aber sie sollten nicht zulassen, dass Irans Feinde die politisch ausnutzen," sagte der Präsident am Donnerstag in einer Stellungnahme. Insbesondere sollten sich die Menschen von gewaltbereiten "Schurken", die ganz andere Ziele verfolgten als die friedlichen Demonstranten, distanzieren, so Ruhani laut Webportal des Präsidialamts.

Seit letzter Woche gibt es in mehreren Städten der Provinz Chusetsan immer wieder Proteste gegen Wassermangel. Dabei kam es auch zu Zusammenstößen mit der Polizei, für die Teheran "Randalierer und kontrarevolutionäre Terroristen" verantwortlich macht. Offiziellen Angaben zufolge seien mindestens zwei Demonstranten und ein Polizist ums Leben gekommen und Dutzende verletzt worden. Laut Augenzeugen vor Ort sei die Zahl der Toten und Verletzten jedoch weitaus höher. Auch soll es mehrere Festnahmen gegeben haben, nachdem die Demonstranten regimekritische Parolen gerufen hatten.

Wassermangel im Iran ist wegen der häufigen Dürrewellen zwar kein neues Problem, aber diesmal traf es die Provinz Chusestan mit Temperaturen bis zu 50 Grad besonders schlimm. Präsident Ruhani selbst wird vorgeworfen, in den letzten acht Jahren die veraltete Infrastruktur nicht erneuert zu haben. Der aber schiebt die Schuld auf die durch US-Sanktionen verursachte Wirtschaftskrise im Land.

In der iranischen Regierung gibt es Befürchtungen, dass die Proteste außer Kontrolle geraten und sich auf andere Provinzen des Landes ausweiten könnten. Am Dienstag wurden in den sozialen Medien Videos verbreitet, auf denen Dutzende Menschen in einer U-Bahn Station der Hauptstadt Teheran Parolen gegen die Regierung und das Establishment riefen. Um ähnliche Vorfälle zu verhindern, hat sowohl die Regierung als auch Justizbehörde und Parlament Delegationen nach Chusestan entsandt, um die Lage vor Ort zu untersuchen und schnelle Lösungen finden./str/fmb/DP/stw


© dpa-AFX 2021
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