Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Mitglied werden
Kostenlose Anmeldung
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  Rohstoffe  >  Brent Crude Oil Spot       

BRENT CRUDE OIL SPOT

verzögerte Kurse. Verzögert  - 30.10. 17:00:00
37.52 USD   +0.03%
30.10.Ölpreise geben weiter nach - Starke Verluste auf Wochensicht
DP
29.10.Ölpreise stabilisieren sich etwas
DP
28.10.Ölpreise brechen mit harten Corona-Maßnahmen ein
DP
ÜbersichtKurseChartsNewsDerivate 
ÜbersichtAlle Nachrichten

Ölpreise gefallen - Euphorie verflogen

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
08.11.2019 | 17:42

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Freitag deutlich gefallen. Zueltzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 61,79 US-Dollar. Das waren 50 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 56 Cent auf 56,61 Dollar. Die Kursgewinne vom Vortag wurden damit teilweise aufgezehrt.

"Die Euphorie wegen eines möglichen Handelsabkommens zwischen den USA und China scheint am Ölmarkt bereits verflogen", kommentierten die Rohstoffexperten der Commerzbank. Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt hatten sich auf einen schrittweisen Abbau von Strafzöllen geeinigt, falls ein erstes Handelsabkommen zustande kommen sollte.

Der Optimismus mit Blick auf den Handelskonflikt zwischen den USA und China wurde auch durch US-Präsident Donald Trump gedämpft. Dieser bestritt, dass die Vereinigten Staaten der Rücknahme aller Zölle zugestimmt hätten. China sei stärker an einem Abkommen interessiert als die USA. Trump betonte, das Abkommen solle in seinem Land unterzeichnet werden.

"Auch wenn es zu einer Teileinigung kommt, wird der Impuls auf die Nachfrage nicht stark genug sein, um ein Überangebot im nächsten Jahr zu vermeiden", so die Commerzbank. Die Notwendigkeit einer stärkeren Opec-Produktionskürzung besteht daher laut Commerzbank damit fort.

Allerdings scheint es bei der Opec und den verbündeten Ländern keine einheitliche Linie zu geben. Bremsend tritt vor allem Russland auf, das mit den Opec-Staaten im Verbund Opec+ zusammenarbeitet. Die Uneinigkeit belastet laut Commerzbank die Preise./jsl/he

© dpa-AFX 2019

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
BRENT CRUDE OIL SPOT -4.31%37.52 verzögerte Kurse.-40.70%
COMMERZBANK AG 0.62%4.045 verzögerte Kurse.-26.68%
EURO / US DOLLAR (EUR/USD) -0.27%1.16459 verzögerte Kurse.4.16%
LONDON BRENT OIL 0.53%37.86 verzögerte Kurse.-38.33%
US DOLLAR / RUSSIAN ROUBLE (USD/RUB) -0.23%79.285 verzögerte Kurse.27.63%
WTI -1.29%35.72 verzögerte Kurse.-36.69%
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
Alle Nachrichten auf BRENT CRUDE OIL SPOT
30.10.Ölpreise geben weiter nach - Starke Verluste auf Wochensicht
DP
29.10.Ölpreise stabilisieren sich etwas
DP
28.10.Ölpreise brechen mit harten Corona-Maßnahmen ein
DP
28.10.Ölpreise fallen - Corono-Sorgen nehmen zu
DP
28.10.Ölpreise zeigen sich schwach
DP
27.10.Ölpreise erholen sich weiter - Tropensturm legt US-Produktion teilweise lahm
DP
27.10.Ölpreise erholen sich leicht
DP
26.10.Ölpreise bauen Verluste aus - Hohe Infektionszahlen belasten
DP
26.10.Ölpreise geben weiter nach
DP
24.10.Parlamentswahl in Ägypten - Kaum Widerstand gegen Al-Sisi erwartet
DP
Weitere Nachrichten
News auf Englisch zu BRENT CRUDE OIL SPOT
2013As long as the Cyprus banking crisis doesn't become a contagion, oil prices s..
RE
Weitere Nachrichten auf Englisch