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Devisen: Euro zum Dollar wenig verändert - EUR/CHF weiter unter 1,07

14.10.2021 | 16:48

FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat am Donnerstag von einer Dollar-Schwäche profitiert und ist zeitweise über die Marke von 1,16 US-Dollar gestiegen. Im Tagesverlauf kletterte die Gemeinschaftswährung bis auf ein Tageshoch bei 1,1624 Dollar. Aktuell wird der Euro wieder etwas tiefer bei 1,1594 Dollar gehandelt.

Gegenüber dem Franken konnte sich der Euro von seiner Schwäche am Morgen zwar leicht erholen. Das Euro/Franken-Paar notiert aber mit 1,0694 weiterhin unter der 1,07er-Marke. Derweil wird der Dollar mit 0,9227 Franken gegenüber dem Morgen nur wenig verändert gehandelt.

Dollarschwäche

Händler begründeten die heutige Euro-Stärke mit einer breiten Schwäche des US-Dollar. Genannt wurde die freundliche Aktienmarktstimmung, die den Dollar als weltweite Reservewährung belastete. Am Nachmittag konnten US-Konjunkturdaten dem Dollar keinen Auftrieb verliehen, obwohl die Wirtschaftszahlen dafür sprechen, dass die US-Notenbank Fed den Ausstieg aus der extrem lockeren Geldpolitik noch in diesem Jahr in Angriff nehmen wird.

Im September sind die Erzeugerpreise in den USA im Jahresvergleich so stark gestiegen wie noch nie seit Beginn der Erhebung 2010. Ausserdem war die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen. Am Devisenmarkt wird aber bereits fest mit schnellen Massnahmen der US-Notenbank gerechnet. Aus dem am Vorabend veröffentlichten Protokoll der jüngsten Zinssitzung der Fed geht hervor, dass die Notenbank noch in diesem Jahr mit der Reduzierung der Anleihekäufe zur Stützung der Wirtschaft beginnen will.

Unter hohem Druck steht die türkische Lira, die ihre Talfahrt mit einem Rekordtief zum Dollar fortsetzt. Auslöser ist, dass Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan über Nacht gleich drei Notenbanker entlassen hat. Damit gebe es immer weniger Grund auf eine Wende in der türkischen Geldpolitik zu hoffen, kommentierte Devisenexpertin Antje Praefcke von der Commerzbank. "Das sind unseres Erachtens keine guten Vorzeichen für die Lira", sagte Praefcke.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,84618 (0,84898) britische Pfund und 131,65 (131,30) japanische Yen fest.

Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1798 Dollar gehandelt. Das waren rund fünf Dollar mehr als am Vortag./jkr/la/he


© AWP 2021
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