Einloggen
E-Mail
Passwort
Passwort anzeigen
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

EUR/USD

(965275)
ÜbersichtKurseChartsNewsDerivate 
ÜbersichtAlle NewsAndere Sprachen

Devisen: Euro hält sich über 1,17 Dollar - Franken nach SNB etwas fester

23.09.2021 | 13:13

FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat sich am Donnerstagmittag etwas von seinen Kursverlusten vom Vorabend erholt. Im Mittagshandel kostet die Gemeinschaftswährung 1,1715 US-Dollar. Sie lag damit etwas höher als im asiatischen Handel, als sie unter die Schwelle von 1,17 gerutscht war.

Etwas schwächer notiert der Euro zum Franken. Die Gemeinschaftswährung wird zu 1,0832 Franken gehandelt nach 1,0842 am Morgen. Das Währungspaar USD/CHF sinkt auf 0,9244 nach 0,9258 Franken am Morgen.

Damit reagiert der Franken mit leichten Gewinnen auf die geldpolitischen Beschlüsse der Schweizerischen Nationalbank. Diese setzt die bisherige expansive Politik mit Negativzinsen und bei Bedarf mit Interventionen am Devisenmarkt fort. "Die SNB setzt ihre Politik der ruhigen Hand fort, welche sich während der Pandemie bewährt hat", kommentiert Jörg Angelé von der Bantleon Bank. Mit Zinsanhebungen ist laut Analysten voraussichtlich mindestens bis zum Jahr 2023 nicht zu rechnen. Die SNB werde keinesfalls vor der EZB an der Zinsschraube drehen, sagt Angelé.

Der Euro profitierte von der freundlichen Stimmung an den europäischen Aktienmärkten. Schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus der Eurozone belasteten den Euro nicht. So haben die von Markit erhobenen Einkaufsmanagerindizes sowohl für die Industrie als auch für den Dienstleistungssektor im September stärker als erwartet nachgegeben.

"Die für dieses Jahr prognostizierten kräftigen Wachstumsraten sind bereits Geschichte", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. "Die Wirtschaft erholt sich nach dem Corona-Schock zwar, aber weit weniger stark als ursprünglich prognostiziert wurde."

Belastet wurde der Euro am Vorabend durch den aufwertenden Dollar. Die US-Währung profitierte von der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank Fed. Die Zentralbank signalisierte, womöglich bereits zur nächsten Zinssitzung Anfang November mit der Rückführung ihrer milliardenschweren Wertpapierkäufe zu beginnen. Hintergrund sind die solide Erholung der Konjunktur von dem Corona-Einbruch und die hohe Inflation. Darüber hinaus liess das Fed durchblicken, ihren Leitzins möglicherweise früher und rascher anzuheben als bisher gedacht.

Unterdessen hat die norwegische Notenbank ihren Leitzins erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie angehoben. Der Leitzins wurde von null auf 0,25 Prozent erhöht. Zudem stellte die Norges Bank weitere Anhebungen in Aussicht. Die Kurse der norwegischen Korne legte zu anderen wichtigen Währungen zu.

/jsl/bgf/stk


© AWP 2021
Alle Nachrichten zu EUR/USD
17:17DEVISEN : Euro zum Dollar kaum verändert - EUR/CHF hält sich über 1,07
AW
11:29DEVISEN : Euro gibt geringfügig nach - USD/CHF fester
AW
15.10.DEVISEN : Eurokurs über 1,16 US-Dollar - EUR/CHF hält sich über 1,07
AW
14.10.DEVISEN : Euro zum Dollar wenig verändert - EUR/CHF weiter unter 1,07
AW
14.10.DEVISEN : Eurokurs steigt über 1,16 Dollar, jedoch unter 1,07 Franken
AW
14.10.DEVISEN : Euro bei knapp 1,16 US-Dollar - Euro/Franken kurzzeitig unter 1,07
AW
13.10.DEVISEN : Euro und Franken legen zum Dollar etwas zu
AW
13.10.DEVISEN : Euro erholt sich zum Dollar - Stabil zum Franken
AW
12.10.DEVISEN : Euro vor ZEW-Konjunkturerwartungen stabil - EUR/CHF hält sich über 1,07
AW
11.10.DEVISEN : Eurokurs gibt im US-Handel nach - EUR/CHF weiter leicht über 1,07
AW
Weitere Nachrichten
News auf Englisch zu EUR/USD

- Kein Artikel verfügbar -

Weitere Nachrichten auf Englisch
Chart EUR/USD
Dauer : Zeitraum :
EUR/USD : Chartanalyse EUR/USD | MarketScreener
Vollbild-Chart