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Impfstoffe geben Europas Börsen Zuversicht in Pandemie

23.11.2020 | 18:09
FILE PHOTO: The German share prize index (DAX) board is seen at the end of a trading day at the German stock exchange (Deutsche Boerse) in Frankfurt

Frankfurt (Reuters) - Ermutigende Nachrichten zu Corona-Impfstoffen haben den europäischen Börsen zu einem freundlichen Wochenauftakt verholfen.

"Die weiter stark steigenden Neuinfektionszahlen werden von den Marktteilnehmern ausgeblendet", sagte Analyst Christian Henke vom Brokerhaus IG. "Vielmehr hoffen die Anleger, dass mit einem Impfstoff die Pandemie besiegt und die wirtschaftlichen Negativfolgen in Grenzen gehalten werden." Einige Anleger nutzten aber den jüngsten Kursanstieg, um Gewinne mitzunehmen.

Der Dax legte am Montag in der Spitze 1,3 Prozent zu, drehte aber in den letzten Handelsminuten ins Minus und ging 0,1 Prozent schwächer bei 13.126,97 Punkten aus dem Handel. Der EuroStoxx50 schaffte immerhin ein Plus von 0,2 Prozent auf 3473,27 Zähler. "Die höchstwahrscheinlich verlängerten und teilweise neuen Lockdown-Maßnahmen, die am Mittwoch beschlossen werden, stehen zwar nicht ganz oben auf der Wunschliste der Anleger", sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst beim Brokerhaus CMC Markets. "Es gibt keine Ausgangssperren und das ist gut für die Börse, die den Pfad der konjunkturellen Erholung damit ein paar Wochen weiterschreiben kann." Darauf deuteten auch die jüngsten Konjunkturdaten hin: Das Barometer für die Stimmung der deutschen Einkaufsmanager ging weniger stark zurück als befürchtet.

In den USA signalisierte der Markit-Einkaufsmanagerindex sogar das stärkste Wachstum seit mehr als fünf Jahren. Der Dollar schnellte daraufhin hoch, der Euro sank im Gegenzug um 0,4 Prozent auf 1,1799 Dollar. Auch der Goldpreis rutschte ab, eine Feinunze kostete mit 1831,52 Dollar 2,1 Prozent weniger.

ASTRAZENECA MELDET IMPFSTOFF-STUDIENERFOLG

Den dritten Montag in Folge bestimmten die Impfstoffentwickler die Tagesordnung. Diesmal waren es der Pharmakonzern AstraZeneca und die Universität Oxford, die einen Durchbruch bei ihrem Impfstoff meldeten. AstraZeneca-Aktien gaben in London dennoch 3,4 Prozent nach. Nach Einschätzung von Analyst Geoffrey Porges von SVB Leerink dürfte der Impfstoff von AstraZeneca in den USA wohl keine Zulassung erhalten. Er verweist darauf, dass das Studiendesign verschiedenen Anforderungen der US-Gesundheitsbehörde FDA nicht entspreche, etwa hinsichtlich der Repräsentation von Minderheiten oder älteren Menschen.

Die Mainzer Firma BioNTech und ihr Partner Pfizer stellten inzwischen in den USA einen Zulassungsantrag für ihren Corona-Impfstoff. In Großbritannien könnte das Präparat einem Zeitungsbericht zufolge bereits in den kommenden Tagen auf den Markt kommen. Die in Deutschland notierten BioNTech-Titel stiegen um 4,2 Prozent.

Die Reisebranche macht sich nun Hoffnung auf ein Ende der Krise. Der entsprechende Index legte 0,6 Prozent zu, die Aktien der Lufthansa gewannen 3,2 Prozent. Auch am Rohstoffmarkt überwog die Zuversicht. Die Sorte Brent aus der Nordsee verteuerte sich um bis zu 2,5 Prozent und kostete mit 46,08 Dollar je Barrel (159 Liter) so viel wie zuletzt vor knapp drei Monaten. In ihrem Windschatten gewann der Aktienindex für die europäische Öl- und Gasbranche 3,2 Prozent. "Der Impfstoff ist die Eintrittskarte in die Normalisierung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens", sagte Portfolio-Manager Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners.

Abwärts ging es dagegen für die Aktien der Firmen, die von Kontaktbeschränkungen und geschlossenen Restaurants profitierten: Im Dax hielten die Papiere von Delivery Hero mit einem Minus von 4,4 Prozent die rote Laterne, im MDax standen die Hellofresh-Titel mit minus 4,7 Prozent ganz hinten.

CREDIT AGRICOLE ÜBERNIMMT ITALIENISCHE BANCA CREVAL

In Mailand bescherte eine Übernahmeofferte der Banca Piccolo Credito Valtellinese (Creval) einen der größten Kurssprünge der Firmengeschichte. Die französische Credit Agricole will das italienische Geldhaus für insgesamt 737 Millionen Euro oder 10,50 Euro je Aktie übernehmen. Dieser Deal sei strategisch sinnvoll, kommentierte Analystin Flora Bocahut von der Investmentbank Jefferies. Credit Agricole baue damit ihren Marktanteil in Italien aus. Creval-Aktien stiegen um 23,2 Prozent auf 10,71 Euro und Credit Agricole gewannen 3,9 Prozent.


© Reuters 2020
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