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US-Börsen weiter unter Druck - Konjunktur und Zinsen im Blick

07.12.2022 | 08:17
ARCHIV: Händler auf dem Parkett der New Yorker Börse

US-MEDIENGESETZ BELASTET META - BANKENCHEFS SEHEN SCHWARZ

Frankfurt/New York (Reuters) - Konjunktursorgen haben die US-Börsen auch am Dienstag belastet.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss ein Prozent tiefer auf 33.596 Punkten. Der technologielastige Nasdaq gab zwei Prozent auf 11.014 Punkte nach, der breit gefasste S&P 500 büßte 1,4 Prozent auf 3941 Stellen ein. Analysten erwarten eine Fortsetzung des Abwärtstrends. Der Markt müsse erkennen, dass eine Rezession wohl Realität und nicht nur eine Hypothese sei, sagte Jason Pride vom Vermögensverwalter Glenmede. "In Rezessionen notieren die Märkte im Durchschnitt mit einem Abschlag zum fairen Wert, was bisher nicht der Fall war", so Pride. "Es gibt keinen einzigen Fall in der Geschichte, in dem ein Markt die Talsohle erreicht hatte, bevor die Rezession begann."

Anleger richten ihren Blick nun bereits auf die Sitzung der US-Notenbank Fed nächste Woche. Zuletzt hatte ein überraschend starkes Wachstum des US-Dienstleistungssektors und die unerwartet robusten US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag Hoffnungen einen Dämpfer versetzt, die US-Notenbank könnte angesichts der jüngsten Anzeichen einer nachlassenden Inflation das Tempo und die Intensität ihrer Zinserhöhungen verringern. Im Blick der Anleger stand auch der Bundesstaat Georgia, wo in einer Stichwahl entschieden wird, ob die Demokraten von Präsident Joe Biden ihre hauchdünne Mehrheit im Senat ausbauen können.

ÖL UNTER DRUCK - INVERSE RENDITEKURVE BEI STAATSANLEIHEN

Die Zins- und Konjunkturängste belasteten den Ölmarkt. Der Preis für Rohöl der Nordsee-Sorte Brent gab 3,7 Prozent auf 79,62 Dollar pro Barrel (159 Liter) nach. Die leichte US-Sorte WTI verlor 3,3 Prozent auf 74,36 Dollar. Nachdem die Rohölpreise über Nacht bereits knapp 3,5 Prozent nachgaben, gerieten auch Unternehmen aus dem Öl- und Gassektor unter Druck. Die US-Branchengrößen Exxon Mobil, Chevron und Marathon Oil büßten zwischen 2,6 und 3,8 Prozent ein.

Die Renditen der langlaufenden Staatsanleihen sanken stärker als die Renditen der kurzlaufenden Bonds. Das vertiefte die inverse Renditekurve - ein Marktindikator für eine sich abzeichnende Rezession. So rentierten die zwei- und zehnjährigen US-Staatsanleihen 4,381 beziehungsweise 3,566 Prozent. Normalerweise liegen die Zinsen für lange Laufzeiten über den Zinsen für kurze Laufzeiten.

Die Papiere von Meta fielen um 6,8 Prozent. Die Facebook-Mutter droht bei Verabschiedung eines umstrittenen US-Mediengesetzes mit der Entfernung aller Nachrichten auf der Plattform.

Die Zins- und Konjunktursorgen drückten auch andere Werte wie Amazon, Tesla, Netflix und Microsoft, die zwischen 1,4 und 3,0 Prozent nachgaben.

Apple ließen 2,5 Prozent Federn. Das Unternehmen schraubt laut "Bloomberg" seine Ziele bei der Entwicklung von selbstfahrenden Elektroautos zurück.

Auch für den US-Bankensektor ging es nach pessimistischen Prognosen aus den Vorstandsetagen abwärts. Bank of America sackte 4,3 Prozent ab, nachdem Vorstandschef Brian Moynihan gesagt hatte, er erwarte 2023 drei Quartale milde Rezession. Die anderen US-Großbanken wie Wells Fargo, Goldman Sachs, Morgan Stanley und Citigroup verloren zwischen 0,6 und 2,6 Prozent.

(Bericht von Zuzanna Szymanska und Birgit Mittwollen, redigiert von Ralf Bode. Bei Rückfragen wenden Sie sich an frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com)


© Reuters 2022
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