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Morning Briefing - International

07.10.2022 | 07:31

FRANKFURT (awp international)

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AKTIEN

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DEUTSCHLAND: - KAUM BEWEGT - Vor dem wichtigen US-Arbeitsmarktbericht zeichnet sich im Dax am Freitag kein frischer Schwung ab. Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex rund zweieinhalb Stunden vor Xetra-Start zehn Punkte tiefer auf 12 460 Punkte. Dank des starken Wochen- und Monatsbeginns liegt der Dax auf Wochensicht noch 2,9 Prozent im Plus. Auch an der Wall Street gab es tags zuvor nach der Erholungsrally den Rückschlag, der in Europa bereits am Mittwoch begonnen hatte. Vor dem US-Arbeitsmarktbericht für September hätten die Anleger ihre Risiken etwas zurückgefahren, hiess es bei der Commerzbank. Die Signale aus den Reihen der US-Notenbank sprächen weiter klar gegen einen Höhepunkt der Zinswende im Jahr 2023 - oder sogar Zinssenkungen. Von entsprechenden Hoffnungen angesichts schwacher Wirtschaftsdaten hatte zuletzt die Erholungsrally gelebt.

USA: - VERLUSTE - Die US-Börsen sind nach dem kleinen Kursrücksetzer zur Wochenmitte am Donnerstag deutlicher unter Druck geraten. Nach zuletzt starken Daten vom privaten Arbeitsmarkt und angesichts steigender Ölpreise rückten nun die Ängste vor einer anziehenden Inflation und dementsprechend weiteren aggressiven Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed wieder mehr in den Vordergrund. Einige Vertreter der Fed hatten unmissverständlich klargemacht, dass sie die sehr hohe Teuerung mit Zinsanhebungen bekämpfen wollen. Laut der Präsidentin der regionalen Notenbank von Cleveland, Loretta Mester, befinden sich die USA in einem unannehmbar hohen Inflationsumfeld. Der Dow Jones Industrial fiel um 1,15 Prozent auf 29 926,94 Punkte. Am Montag und am Dienstag hatte der US-Leitindex jeweils knapp 3 Prozent gewonnen. Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Donnerstag um 1,02 Prozent auf 3744,52 Zähler nach unten. Der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 verlor 0,76 Prozent auf 11 485,50 Punkte.

ASIEN: - IM MINUS - In Asien haben die Aktienmärkte wegen schwacher Vorgaben zum Wochenausklang deutlich nachgegeben. In Tokio gab der Nikkei-225-Index kurz vor Handelsende rund 0,8 Prozent nach und gab damit einen Teil seiner zuletzt erzielten Gewinne ab - auf Wochensicht steuert Japans Leitindex aber immer noch auf ein Plus von mehr als vier Prozent zu. Der Hang Seng der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong büsste etwas mehr als ein Prozent ein und reduzierte damit das bisherige Wochenplus auf rund drei Prozent. An den chinesischen Festlandbörsen ruhte das Geschäft feiertagsbedingt den fünften Tag in Folge.

DAX              		12470,78		-0,37%
XDAX                	12443,63		-1,23%
EuroSTOXX 50	       	 3433,45		-0,41%
Stoxx50        		     3401,31		-0,73%

DJIA             		29926,94		-1,15%
S&P 500        		     3744,52		-1,02%
NASDAQ 100  		    11485,50		-0,76%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future		138,81		-0,04%

DEVISEN:

Euro/USD       		 0,9799		0,08%
USD/Yen              144,99		-0,1%
Euro/Yen       	     142,09	   -0,02%

ROHÖL:

Brent                          94,17               -0,24 USD
WTI                            88,24               -0,21 USD

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PRESSESCHAU

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bis 6.45 Uhr: - "Wirtschaftsweise" Veronika Grimm dämpft Erwartungen an Gaspreisbremse, Zeitungen der Funke Mediengruppe - Gaspreisbremse: Ökonom Gabriel Felbermayr warnt vor Subventionswettlauf in Europa, Wirtschaftswoche

bis 23.45 Uhr: - "Es kommt auf die Nähe zum Kunden an", Gespräch mit ABN Amro-Chef Robert Swaak, FAZ - "Personalsuche muss kreativer werden", Gespräch mit Hays-Finanzchef Markus Auer, BöZ - Analyse: Russische Hacker verstärken ihre Angriffe auf europäische Energieunternehmen, HB - Drei Optionen für schnelle Gaslieferungen, Gastbeitrag von Alexander Landia, Direktor bei der britischen Beratung Lambert Energy Advisory, HB - "Unsere Tickets werden grösser", Gespräch mit Kfw-Manager Jochen Eichmann, BöZ - Frisst die Inflation die Rendite?, Gastbeitrag von Thomas Altmann, Leiter des Portfoliomanagements bei QC Partners, BöZ - Das Bürgergeld führt nicht zum Ziel, Gastbeitrag von Hermann Gröhe (CDU), stellvertretender Vorsitzender der Unions-Bundestagsfraktion und zuständig für die Bereiche Arbeit und Soziales, FAZ - Kurz vor der Landtagswahl in Niedersachsen kann die SPD ihren Vorsprung auf die CDU einer neuen Umfrage zufolge behaupten, ZDF

bis 21.00 Uhr: - Der Generalsekretär der FDP, Bijan Djir-Sarai, fordert eine konkrete europäische Strategie für den Umgang mit der Islamischen Republik Iran, Gespräch, FAZ - Umfrage: SPD vor CDU in Niedersachsen - FDP muss bangen, Spiegel - Umfrage: 80 Prozent pessimistisch zur wirtschaftlichen Lage, ARD-Deutschlandtrend - Umfrage: Mehrheit für Aufnahme russischer Kriegsdienstverweigerer, ARD-Deutschlandtrend - In der Debatte über die Nachfolgeregelung des Neun-Euro-Tickets macht sich der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) für ein bundesweites 29 Euro-Ticket stark, Gespräch, Rheinische Post - Wirtschaftswissenschaftler Justus Haucap hat die geplante Gas- und Strompreisbremse der Bundesregierung als nicht zielgenau kritisiert, Gespräch, Rheinische Post - Union und FDP empört über "Festival of Lights" in Berlin, Bild - Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) rechnet für das kommende Jahr mit einer Rezession in Deutschland und anhaltend hoher Inflation, Bild - Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht hält an Planungen für eigene politische Bewegung fest / Laut Insa-Umfrage könnte sie mit zehn Prozent Wählerstimmen rechnen, Bild - Angesichts steigender Flüchtlingszahlen pocht der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) auf eine höhere Beteiligung des Bundes an den Kosten der Unterbringung, Gespräch, Rheinische Post - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat sich offen für einen Vorschlag von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) gezeigt, den Immobilieneigentümern bei der Grundsteuer-Erklärung eine Fristverlängerung einzuräumen, Gespräch, Rheinische Post - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat sich gegen das sogenannte 80-20-Modell bei der geplanten Gaspreisbremse ausgesprochen, Gespräch, Rheinische Post

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© AWP 2022
Im Artikel erwähnte Wertpapiere
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HONG KONG HANG SENG -0.49%17573.58 verzögerte Kurse.-24.52%
MDAX -0.32%25971.45 verzögerte Kurse.-26.06%
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MUNICH RE298.5 verzögerte Kurse.0.91%
HEIDELBERGCEMENT AG53.02 verzögerte Kurse.0.84%
INFINEON TECHNOLOGIES AG31.6 verzögerte Kurse.-0.78%
PUMA SE49.77 verzögerte Kurse.-1.68%
COVESTRO AG37.42 verzögerte Kurse.-1.84%
ADIDAS AG123.98 verzögerte Kurse.-2.12%
ZALANDO SE29.11 verzögerte Kurse.-2.93%