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Aktien Frankfurt Schluss: Dax-Rally verliert weiter an Schwung

11.11.2020 | 17:51

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Aufwärtstrend des Dax hält an - wenn auch mit nachlassender Dynamik. Der deutsche Leitindex pendelte am Mittwoch um die Marke von 13 200 Punkten und gewann am Ende 0,40 Prozent auf 13 216,18 Punkte. Für den MDax der 60 mittelgroßen Börsenunternehmen ging es derweil um deutliche 1,52 Prozent auf 28 408,82 Zähler hoch.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 rückte um 0,72 Prozent auf 3467,30 Punkte vor. In Paris und insbesondere in London ging es ebenfalls nach oben. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial notierte zum europäischen Handelsende etwa 0,3 Prozent im Plus.

"Die ganz große Euphorie auf dem Parkett ist erst einmal vorbei", doch die gute Börsenlaune vom Wochenstart halte sich, sagte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Am Montag war der Dax getrieben von Hoffnungen auf einen Corona-Impfstoff sowie dem endlich feststehenden Sieg von Joe Biden bei der US-Präsidentschaftswahl zwischenzeitlich um mehr als 800 Punkte auf fast 13 300 Punkte gestiegen.

Zur Wochenmitte dürften auch Aussagen auf der Konferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) kursstützend gewirkt haben. EZB-Präsidentin Christine Lagarde betonte unter anderem, die Notenbank werde der Wirtschaft auch in der zweiten Pandemiewelle beistehen. Die Notenbank müsse die "Lücke füllen", bis die Covid-19-Impfungen weit fortgeschritten seien.

Unternehmensseitig dominierte eine Flut von Geschäftszahlen das Marktgeschehen. Beim Energiekonzern Eon sorgten die laut einem Händler soliden Zahlen für die ersten neun Monate des Jahres für ein Kursplus von mehr als ein Prozent. Die Papiere des Konkurrenten RWE, der an diesem Donnerstag Zahlen vorlegen wird, gewannen als einer der Dax-Favoriten sogar 4,7 Prozent.

Dagegen gaben die Aktien des Autozulieferers und Reifenherstellers Continental nach detaillierten Quartalszahlen und Aussagen über höhere Sonderbelastungen um 0,8 Prozent nach. Beim angeschlagenen Konkurrenten Leoni aus dem SDax, der die kleineren deutsche Börsenunternehmen enthält, mussten die Anleger einen Kursrückgang von 1,3 Prozent verkraften.

An der MDax-Spitze zogen die Anteilscheine von Bechtle mit einem Sprung von über zwölfeinhalb Prozent die größte Aufmerksamkeit auf sich. Der IT-Dienstleister hob nach einem starken dritten Quartal die Prognose für das Vorsteuerergebnis deutlicher an als am Markt erwartet. Der Online-Marktplatzbetreiber Scout24 profitierte in der Corona-Krise von robusten Immobiliengeschäften, was den Aktien ein Plus von mehr als ein Prozent bescherte.

Mit Zahlen stand zudem der im SDax gelistete Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer im Fokus, dessen Aktien letztlich 0,3 Prozent verloren. Die Papiere von Corestate legten hingegen um fast sechseinhalb Prozent zu. Die Immobiliengesellschaft verzeichnete in den ersten neun Monaten des Jahres einen Geschäftseinbruch, rechnet aber ab dem kommenden Jahr mit deutlich steigenden Umsätzen

Nordex-Titel setzten ihre November-Rally nach einem neuen Großauftrag für den Windkraftanlagenhersteller mit Schwung fort. Sie stiegen um mehr als elf Prozent und haben damit seit Monatsbeginn 40 Prozent gewonnen.

Der Euro gab sichtbar nach und wurde zuletzt mit 1,1768 US-Dollar gehandelt. Am frühen Morgen war der Euro noch auf ein Tageshoch von 1,1833 Dollar geklettert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1766 (Dienstag: 1,1808) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8499 (0,8469) Euro.Die Umlaufrendite stieg von minus 0,51 Prozent am Vortag auf minus 0,50 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,1 Prozent auf 145,60 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,11 Prozent auf 174,31 Zähler./gl/he

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---


© dpa-AFX 2020
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