Der leistungsstärkste Aktien-ETF seit Beginn des Jahres 2025 (abgesehen von Produkten, die Goldminenbetreiber nachbilden) ist der Amundi EURO STOXX Banks, der eine Beteiligung an den Bankinstituten der Eurozone bietet. Mit einem Gewinn von 16% seit dem 1. Januar und relativ moderaten Gebühren von 0,3% hat dieses physisch replizierende, liquide (1,5 Milliarden Euro verwaltetes Vermögen) und thesaurierende Produkt von der Rallye im europäischen Finanzsektor profitiert.
Seine zehn Hauptpositionen sind Banco Santander, BNP Paribas, Unicredit, BBVA, Intesa, ING Groep, Deutsche Bank, Nordea, Société Générale und Commerzbank, die zusammen fast 75% des Gesamtwerts ausmachen.

Die europäische Bankenbranche übertrifft seit Dezember
Für die Neugierigen: Der Star-ETF zu Beginn des Jahres ist der VanEck Gold Miner UCITS, der im Jahr 2025 fast 37% Gewinn verzeichnet (Gebühren von 0,53%, verwaltetes Vermögen von 1,6 Mrd. €, thesaurierend, physische Replikation). Sein Geheimnis? Eine Beteiligung an Goldminenunternehmen wie Agnico Eagle Mines, Newmont, Wheaton Precious Metals, Barrick Gold und Franco-Nevada.


















