(CercleFinance.com) – Die UBS Group hat der französischen Finanzaufsichtsbehörde AMF mitgeteilt, dass sie am 10. Juni über die von ihr kontrollierten Unternehmen die Schwelle von 5 % des Kapitals von Worldline unterschritten hat. Grund dafür ist eine außerbörsliche Veräußerung von Aktien, für die eine Handelsfreistellung gilt.

Die Schweizer Bank gab bekannt, dass sie indirekt 0,001 % des Kapitals und der Stimmrechte des Zahlungsdienstleisters hält, was 3.900 Aktien entspricht, die aus einem Vertrag über das „Right of Use over Shares” über ebenso viele Aktien resultieren.

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