Das schwedische Fintech-Unternehmen Klarna, das im vergangenen Monat seine Pläne für einen Börsengang vorerst auf Eis gelegt hatte, meldete am Montag für das erste Quartal einen bereinigten Gewinn von 3 Millionen US-Dollar. Dieses Ergebnis wurde durch steigende Transaktionsvolumina in den Vereinigten Staaten sowie durch Effizienzsteigerungen mithilfe von künstlicher Intelligenz begünstigt.
Im Vergleichszeitraum Januar bis März 2024 hatte Klarna - bereinigt um den Verkauf seines Klarna Checkout (KCO)-Geschäfts - noch einen Verlust von 2 Millionen US-Dollar ausgewiesen.
Das Unternehmen gab an, dass der Gesamtumsatz im Jahresvergleich von 621 Millionen US-Dollar auf 701 Millionen US-Dollar gestiegen sei.
Allein in den Vereinigten Staaten wuchs der Umsatz laut Klarna im Jahresvergleich um 33 Prozent.



















