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Fünf Länder versuchen, den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe in der EU zu verzögern -document

24.06.2022 | 16:45
Woman fills up her car in front of a sign showing increased fuel prices at a filling station near Liverpool

Italien, Portugal, die Slowakei, Bulgarien und Rumänien wollen den Plan der Europäischen Union, den Verkauf von neuen Benzin- und Dieselfahrzeugen ab 2035 effektiv zu verbieten, um fünf Jahre verzögern.

Die Politik ist eine der wichtigsten Säulen der EU-Pläne zur Bekämpfung der steigenden Verkehrsemissionen und zur Beschleunigung des Umstiegs auf Elektrofahrzeuge, da die EU bestrebt ist, die Netto-Treibhausgasemissionen in der gesamten Wirtschaft bis 2030 um 55% gegenüber dem Stand von 1990 zu senken.

Der Vorschlag der Europäischen Kommission vom letzten Jahr sieht vor, dass die CO2-Emissionen von Neuwagen bis 2035 um 100 % reduziert werden müssen, was den Verkauf von mit fossilen Brennstoffen betriebenen Fahrzeugen in der EU ab diesem Zeitpunkt unmöglich machen würde.

Die Minister der EU-Länder wollen sich nächste Woche auf ihre Position einigen, bevor sie das endgültige Gesetz mit dem EU-Parlament aushandeln, das das Verbot 2035 in einer Abstimmung in diesem Monat unterstützt hat.

In einem Papier, das unter den EU-Staaten verteilt wurde, forderten die fünf Länder stattdessen eine Reduzierung der CO2-Emissionen von Kraftfahrzeugen um 90 % bis zum Jahr 2035 und ein Ziel von 100 % bis 2040. Sie sagten, dass leichte Nutzfahrzeuge eine CO2-Reduzierung von 80% bis 2035 und 100% bis 2040 erreichen sollten, anstatt der von der Kommission vorgeschlagenen 100%igen Reduzierung bis 2035.

"Es müssen angemessene und maßgeschneiderte Übergangsfristen festgelegt werden", heißt es in dem Papier, das auf die Notwendigkeit des Ausbaus der Ladeinfrastruktur verweist und hinzufügt, dass das Gesetz dennoch den Klimazielen entsprechen muss.

Brüssel sagt, das Datum 2035 sei entscheidend, weil die durchschnittliche Lebensdauer von Neuwagen 15 Jahre betrage. Ein späteres Verbot würde die EU daran hindern, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, den globalen Meilenstein, der laut Wissenschaftlern einen katastrophalen Klimawandel abwenden würde.

Einige EU-Regierungen haben sich hinter das Ziel für 2035 gestellt, aber der deutsche Finanzminister sagte diese Woche, dass der größte Automarkt der EU dies nicht unterstützen würde.

Ford und Volvo Cars haben den Plan öffentlich unterstützt, und Volkswagen will den Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotor in Europa bis 2035 einstellen. Industriegruppen wie der Verband der Europäischen Automobilhersteller haben sich jedoch gegen das Ziel 2035 ausgesprochen und dabei Bedenken geäußert, u.a. wegen der unsicheren Einführung von Ladestationen.

Die EU verhandelt derzeit über ein weiteres Gesetz, das die Länder verpflichtet, in diesem Jahrzehnt Millionen von Ladestationen für Fahrzeuge zu installieren.


© MarketScreener mit Reuters 2022
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