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CORONA-BLOG/EMA startet beschleunigte Prüfung von Zulassung Valneva-Corona-Vakzin

02.12.2021 | 12:05

Die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie in kompakter Form:

EMA startet beschleunigte Prüfung von Zulassung des Corona-Vakzins von Valneva 

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat eine beschleunigte Prüfung einer Zulassung des Corona-Impfstoffs von Valneva angekündigt. Die Prüfung des Vakzins VLA2001 habe bereits begonnen, teilte die EU-Behörde mit. Wann eine Entscheidung über den Totimpfstoff des französisch-österreichischen Biotechnologie-Unternehmens falle, sei noch offen. Der Totimpfstoff von Valneva enthält für die Immunisierung abgetötete Bestandteile des Coronavirus. Damit nutzt er eine ähnliche Technologie wie klassische Grippe-Impfstoffe und soll in normalen Kühlschränken gelagert werden können. Im Oktober hatte Valneva "positive" erste Ergebnisse aus der klinischen Phase-3-Studie mit dem Impfstoff bekannt gegeben. Das Mittel sei wirksamer als der Astrazeneca-Impfstoff, hieß es, und "im Allgemeinen gut verträglich". Bereits vor einer Zulassung hat die EU-Kommission einen Liefervertrag mit Valneva geschlossen.

Lindner will im Bundestag für Impfpflicht stimmen 

FDP-Chef Christian Lindner wird im Bundestag voraussichtlich für die von seiner Partei bisher abgelehnte allgemeine Impfpflicht stimmen. Linder sagte im Fernsehsender Bild Live zur Ankündigung des designierten Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD), für die Impfpflicht stimmen zu wollen: "Ich sage offen, dass meine Richtung auch die einer Impfpflicht ist." Er machte laut dem Sender aber den Vorbehalt, dass er bislang noch nicht die entsprechende Antragstexte kenne. Zur Begründung sagte Lindner, er habe auf eine Impfquote von 85 Prozent gehofft und sei "enttäuscht über die geringe Impfquote". Eine solche Impfpflicht sei "ein scharfes Schwert, aber ich glaube, es ist verhältnismäßig". Es gebe in seiner Partei aber auch andere Abwägungen.

Strengere Regeln für Weihnachtsmärkte und Karneval 

Weihnachtsmarktbesuche und Karnevalsfeiern sollen bundesweit künftig nur noch für Geimpfte und Genesene möglich sein. Beim Karneval wird zusätzlich ein aktueller Corona-Test notwendig. Das geht aus einer neuen Beschlussvorlage von Donnerstagmorgen für den Bund-Länder-Gipfel hervor, wie Business Insider berichtet. "Für Weihnachtsmärkte ist bundesweit der Zugang inzidenzunabhängig nur für Geimpfte und Genese (2G) möglich. Ergänzend kann ein aktueller Test vorgeschrieben werden (2GPlus). Die Teilnahme an Karnevalsveranstaltungen ist nur für Geimpfte und Genese möglich, die einen aktuellen Test vorweisen müssen (2GPlus)", heißt es laut dem Magazin in dem Papier.

Mittelstand: Pauschales 2G wird Handel und Gastronomie hart treffen 

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) hat gewarnt, dass die Einführung von 2G in Handel und Gastronomie die besonders schwer betroffenen Branchen hart treffen wird. Komme es dazu, müsse bei den Überbrückungshilfen nachgesteuert werden. "Statt Fixkostenzuschüsse braucht es dann tatsächlich einen Ersatz-Umsatz für die Betroffenen", forderte DMB-Vorstand Marc Tenbieg. Dass ein bundesweiter Lockdown aktuell nicht mehr zur Debatte stehe, sei für den Mittelstand zunächst eine positive Botschaft. "Kontaktbeschränkungen sind richtig und wichtig, aber pauschale 2G-Beschränkungen sind in diesen beiden stark gebeutelten Branchen wirkungslos und treffen die Falschen", kritisierte Tenbieg aber. Neben Kundenrückgang und erheblichen Umsatzeinbußen werde auch der Kontrollaufwand in Ladengeschäften massiv erhöht.

Stiko räumt Versäumnisse bei Booster-Empfehlung ein 

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hat Versäumnisse bei Entscheidungen seines Gremiums zu den Corona-Auffrischungsimpfungen eingeräumt. "Aus heutiger Perspektive" habe die Stiko bestimmte Entscheidungen zu spät getroffen, sagte Mertens dem ARD-Politikmagazin Panorama, das am Donnerstagabend ausgestrahlt wird. Rückblickend sagte Mertens, es wäre "wahrscheinlich günstiger gewesen, mit dem Boostern früher anzufangen". Zu der Arbeitsweise der Stiko sagte der emeritierte Ulmer Virologe, dass er und seine Kollegen zunächst "definieren, welche Daten brauchen wir, um zu einer Empfehlung kommen zu können". Wenn dies festgelegt sei, müssten die entsprechenden Daten erhoben und erarbeitet werden. "Und wenn diese Daten vorliegen, dann fängt die Stiko an, diese Daten zu diskutieren."

Spahn sichert Deutschland Covid-Medikament Lagevrio von Merck 

Das Bundesgesundheitsministerium hat einen Liefervertrag für das Covid-Medikament Lagevrio mit dem US-Pharmaunternehmen Merck & Co abgeschlossen. Wie das Ministerium dem Handelsblatt bestätigte, erhält Deutschland in den kommenden Monaten 80.000 Einheiten des Medikaments mit dem Wirkstoff Molnupiravir. Erste Lieferungen seien für Dezember geplant. Die Zulassung durch die Europäische Arzneimittelbehörde stehe zwar noch aus. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte konnte jedoch "aufgrund der vorgelegten Daten eine nationale Erlaubnis aussprechen, damit kann das Produkt schon vor Zulassung zur Verfügung gestellt werden", sagte der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) der Zeitung. Ziel sei es, "neben Impfstoffen auch vielversprechende Medikamente gegen Covid-19 frühzeitig für Deutschland zu sichern".

Erster Omikron-Fall auf französischem Festland bestätigt 

Auf dem französischen Festland ist erstmals ein Omikron-Fall bestätigt. Der ungeimpfte Mann sei in der Pariser Region nach seiner Rückkehr aus Nigeria positiv auf die neue Variante getestet worden, teilte die regionale Gesundheitsbehörde ARS mit. Seine ebenfalls ungeimpfte Frau sei auch positiv auf Covid getestet worden. Es werde noch untersucht, ob es sich bei ihr ebenfalls um die Omikron-Variante handelt. Der erste Omikron-Fall in Frankreich war auf der Insel La Réunion im Indischen Ozean am Dienstag bekannt geworden. Regierungssprecher Gabriel Attal erwähnte am Mittwoch 13 Verdachtsfälle, die noch überprüft würden. In den vergangenen Tagen sind die Covid-Zahlen in Frankreich deutlich angestiegen. Erstmals in der aktuellen Welle gab es knapp 50.000 Infektionen innerhalb von 24 Stunden.

IW erwartet Milliardeneinbußen im Einzelhandel und Gastgewerbe durch 2G 

Eine umfassende Anwendung der 2G-Regel dürfte dem Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) zufolge zu deutlichen Gewinneinbußen im Einzelhandel und im Gastgewerbe führen. "Wir gehen davon aus, dass 2G beim stationären Einzelhandel zu Umsatzeinbußen im Dezember von etwa 5,3 Milliarden Euro führen würde", sagte IW-Experte Christian Rusche. Auch in Gastronomie und Hotellerie sei die Lage "prekär". Eine flächendeckende Einführung von 2G würde die Unternehmen im zweiten Jahr in Folge im wichtigen Weihnachtsgeschäft treffen.

Göring-Eckardt fordert Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte 

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat gefordert, dass in Regionen mit hohen Corona-Inzidenzen Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte gelten sollen. "Ich glaube, dass wir gerade da, wo die Inzidenzen sehr, sehr hoch sind - also in den Hotspot-Regionen - wahrscheinlich das auch tatsächlich für beide brauchen, weil wir wissen: Wir gehen in eine Phase, wo der Impfschutz eben auch nachlässt", sagte sie im RBB. Göring-Eckardt kritisierte erneut den geschäftsführenden Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der "nicht ordentlich vorbereitet hat, dass wir schon alle geboostert werden". Das müsse sehr viel schneller passieren. "Dann kann man den Unterschied zwischen geimpft und ungeimpft auch wirklich sehr konsequent machen."

Söder bringt Corona-Impfpflicht ab zwölf Jahren ins Spiel 

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kann sich vorstellen, dass die allgemeine Corona-Impfpflicht auch für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren gilt. "Das muss man diskutieren", sagte er im Bayerischen Rundfunk. "Generell wäre es natürlich gut, wenn die Impfpflicht zumindest bei denen, wo der Impfstoff schon erprobt ist, ab zwölf, auch stattfinden würde." Das ließe sich laut Söder erstens schnell durchführen und würde zweitens "die Schule absolut sicher machen". Musikunterricht oder Sport wären dann auch entsprechend schneller wieder für Jugendliche möglich. Er könne sich auch vorstellen, dass direkt im Klassenzimmer geimpft wird. In Bezug auf jüngere Kinder müsse man noch abwarten, wie das Impfangebot angenommen wird.

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/ank/

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