Die Uniper SE erklärte am Sonntag, dass der Schiedsspruch einer Tochtergesellschaft in Höhe von 550 Millionen Euro gegen ein nicht genanntes europäisches Energieunternehmen nach den Regeln der Internationalen Handelskammer sich in vollem Umfang auf ihr Jahresergebnis auswirken wird.

Die Zahlung bezieht sich auf die Preisbestimmungen eines langfristigen Vertrages über die Lieferung von verflüssigtem Erdgas (LNG), der vor der Abspaltung von Uniper im Jahr 2016 abgeschlossen wurde und inzwischen ausgelaufen ist. (Berichterstattung von Gokul Pisharody in Bengaluru; Redaktion: Josie Kao)