Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Mitglied werden
Kostenlose Anmeldung
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  Aktien  >  Xetra  >  TUI AG    TUI1   DE000TUAG000

TUI AG

(TUI1)
  Report
verzögerte Kurse. Verzögert Xetra - 30.11. 17:36:27
5.622 EUR   -2.73%
28.11.TIM RAUE : Insolvenzen werden rieseln wie Nadeln vom Weihnachtsbaum
DP
27.11.Börse Stuttgart-News: Aktien weekly
DP
26.11.DPA-AFX-ÜBERBLICK : UNTERNEHMEN vom 26.11.2020 - 15.15 Uhr
DP
ÜbersichtKurseChartsNewsRatingsTermineUnternehmenFinanzenAnalystenschätzungenRevisionenDerivate 
ÜbersichtAlle NachrichtenPressemitteilungenOffizielle PublikationenBranchennachrichtenMarketScreener AnalysenAnalystenempfehlungen

Polen und Schweiz auf Corona-Risikoliste - Kanaren nicht mehr

22.10.2020 | 10:36

(neu: Dänische Einreisesperre für deutsche Touristen im 3. Absatz.)

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat die Nachbarländer Polen und Schweiz, fast ganz Österreich und große Teile Italiens ab kommenden Samstag als Corona-Risikogebiete eingestuft. Das gilt auch für Großbritannien bis auf die Kanalinseln und Überseegebiete, ganz Irland und Liechtenstein sowie einzelne Regionen in sechs weiteren EU-Ländern. Mit den Kanarischen Inseln wurde dagegen am Donnerstag eins der beliebtesten Winterreiseziele der Deutschen von der Risikoliste des Robert Koch-Instituts gestrichen.

Die Einstufung als Risikogebiet und die damit automatisch verbundenen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts bedeuten zwar kein Reiseverbot, sollen aber eine möglichst große abschreckende Wirkung auf Touristen haben. Das Gute für Urlauber: Sie können bereits gebuchte Reisen stornieren, wenn ihr Ziel zum Risikogebiet erklärt wird. Das Schlechte: Rückkehrer aus den Risikogebieten müssen derzeit noch für 14 Tage in Quarantäne, können sich aber durch einen negativen Test davon vorzeitig befreien lassen.

FAST ALLE GRENZREGIONEN BETROFFEN

Mit den neuen Entscheidungen der Bundesregierung kommen alle Grenzgebiete zu Deutschland außer die in Dänemark auf die Risikoliste. Allerdings gibt es auch in Dänemark mit der Hauptstadtregion Hovedstaden ein Risikogebiet. Wegen der in Deutschland gestiegenen Zahlen verhängte Dänemark allerdings am Donnerstag eine Einreisesperre für deutsche Touristen. Ohne triftigen Grund darf man dort nicht mehr einreisen. Für Einwohner Schleswig-Holsteins sollen Ausnahmen gelten.

In Österreich ist nur noch das südliche Bundesland Kärnten von der deutschen Reisewarnung ausgenommen. Außerdem gilt für zwei kleine Exklaven an der Grenze zu Deutschland eine Ausnahmeregelung.

In Polen hatte es lange Zeit gar keine Risikogebiete gegeben, dann sind die Zahlen dort explodiert. Am Donnerstag wurde eine Rekordzahl von 12 017 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gemeldet - mehr als in Deutschland bei weniger als halb so vielen Einwohnern.

VENEDIG, TOSKANA, SÜDTIROL AUF RISIKOLISTE

Auch Italien landete wie Polen erst in der vergangenen Woche mit den ersten Gebiete auf der Risikoliste. Ab Samstag gilt für die meisten Touristenziele dort eine Reisewarnung. Hinzugekommen sind jetzt unter anderem Rom, Mailand, Venedig, Südtirol, die Toskana und Sardinien. Deutsche Urlauber, die dort in den Herbstferien sind, müssen nun bei Rückkehr in Quarantäne oder sich "freitesten" lassen - es sei denn, sie fahren oder fliegen noch vor Samstag nach Hause.

REISEWARNUNG FÜR MEHR ALS 130 LÄNDER

Die sechs Länder, in denen einzelne Regionen zu Risikogebieten erklärt wurden, sind Bulgarien, Estland, Kroatien, Schweden, Slowenien und Ungarn. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt, wenn ein Land oder eine Region den Grenzwert von 50 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschreiten. Das gilt inzwischen für mehr als 130 Länder ganz und für mehr als ein Dutzend weitere teilweise. Für etwa 50 Länder wird unabhängig von der Infektionslage von Reisen abgeraten. Der Grund: Dort gelten noch Einreisebeschränkungen, Quarantäneregeln oder eine Ausreisesperre in die EU.

KANAREN ALS INSELN DER GLÜCKSELIGKEIT?

Spanien zählte zu den Ländern, die von der zweiten Corona-Welle zuerst und besonders hart getroffen wurden. Jetzt gibt es dort, fernab vom Festland vor der afrikanischen Küste aber einen Hoffnungsschimmer: Die Kanarischen Inseln wurden wegen sinkender Infektionszahlen wieder von der Risikoliste gestrichen.

Die Tourismusbranche wartet darauf schon seit Wochen. Entsprechend erleichtert fielen dort die Reaktionen aus. "Für einige Reisende werden damit Herbstferien noch gerettet", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung des Reisekonzerns TUI, Marek Andryszak. Er kündigte für die nächsten zehn Tagen knapp 50 Hin- und Rückflüge aus Deutschland nach Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote und Teneriffa an.

Die Entscheidung der Bundesregierung heißt allerdings nicht, dass man den Weihnachtsurlaub unter Palmen ganz unbeschwert buchen kann. Die Aufhebung der Reisewarnung für Korsika hat beispielsweise zuletzt gerade mal eine Woche gehalten.

Es bleiben übrigens nur noch vier Länder, die noch ganz frei von Risikogebieten sind und für die auch nicht von Reisen abgeraten wird: Griechenland, Zypern, Monaco und San Marino.

SCHLIEßUNG VON GESCHÄFTEN UND AUSGANGSSPERREN

Unterdessen werden in ganz Europa wieder drastische Maßnahme gegen die Pandemie ergriffen. In Tschechien, dem Land mit den höchsten Infektionszahlen in der EU im Vergleich zur Einwohnerzahl, müssen seit Donnerstag fast alle Geschäfte schließen. Ausgenommen sind etwa Lebensmittelgeschäfte und Apotheken. Die Regierung rief die Bürger dazu auf, ihre Kontakte mit anderen Menschen auf die "absolut notwendige Zeit" zu begrenzen.

In Irland muss jeder zu Hause arbeiten, dem das irgendwie möglich ist. Geschäfte, die keine lebensnotwendigen Waren verkaufen, werden geschlossen. Treffen mit anderen Haushalten sind bis auf wenige Ausnahmen untersagt.

In der norditalienischen Lombardei gelten ab Donnerstag nächtliche Ausgangsverbote für die rund zehn Millionen Bürger. Zu der Region gehören auch Mailand und Bergamo. Die Menschen dürfen zwischen 23 Uhr und 5 Uhr ihr Haus nur noch aus wichtigem Grund wie Arbeit oder Krankheit verlassen./mfi/DP/jha


© dpa-AFX 2020
Alle Nachrichten auf TUI AG
28.11.TIM RAUE : Insolvenzen werden rieseln wie Nadeln vom Weihnachtsbaum
DP
27.11.Börse Stuttgart-News: Aktien weekly
DP
26.11.DPA-AFX-ÜBERBLICK : UNTERNEHMEN vom 26.11.2020 - 15.15 Uhr
DP
26.11.Tui zahlt angeschlagenen Reisebüros weiter Provision - Nachfrage mau
AW
25.11.Börse Stuttgart-News: Euwax Trends
DP
24.11.Aktien Europa Schluss: Gute Daten und Trumps Einsicht treiben Kurse an
DP
24.11.Aktien Frankfurt Schluss: Robuste Konjunkturdaten treiben den Dax an
DP
24.11.Börse Stuttgart-News: Euwax Trends
DP
24.11.Wdh/Aktien Europa: EuroStoxx 50 versucht sich an 3500 Punkten
AW
24.11.Aktien Frankfurt: Dax nimmt wieder Fahrt auf
AW
Weitere Nachrichten
News auf Englisch zu TUI AG
29.11.TUI : RIU introduces its new app
PU
23.11.EUROPA : European shares extend rally on vaccine cheer
RE
12.11.TUI AG : Release according to Article 40, Section 1 of the WpHG [the German Secu..
EQ
12.11.TUI AG : Release according to Article 40, Section 1 of the WpHG [the German Secu..
EQ
11.11.Short sellers lost billions as travel and leisure stocks rallied Monday
RE
10.11.Short sellers lost billions as travel and leisure stocks rallied Monday
RE
10.11.EXCLUSIVE : TUI in talks for up to 1.8 billion euros of extra state aid - source..
RE
10.11.TUI : in talks for up to 1.8 bln euros of extra state aid - sources
RE
09.11.ON BEACH : sees more pain as Europe imposes fresh virus curbs
RE
09.11.ON BEACH : hit by cancellations as COVID curbs continue
RE
Weitere Nachrichten auf Englisch
Finanzkennziffern
Umsatz 2020 10 016 Mio 11 942 Mio -
Nettoergebnis 2020 -2 163 Mio -2 579 Mio -
Nettoverschuldung 2020 4 910 Mio 5 855 Mio -
KGV 2020 -2,00x
Dividendenrendite 2020 -
Marktkapitalisierung 3 318 Mio 3 966 Mio -
Marktkap. / Umsatz 2020 0,82x
Marktkap. / Umsatz 2021 0,52x
Mitarbeiterzahl 65 934
Streubesitz 66,8%
Chart TUI AG
Dauer : Zeitraum :
TUI AG : Chartanalyse TUI AG | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse TUI AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendAnsteigendNeutral
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung REDUZIEREN
Anzahl Analysten 11
Mittleres Kursziel 3,20 €
Letzter Schlusskurs 5,62 €
Abstand / Höchstes Kursziel -7,51%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel -43,0%
Abstand / Niedrigstes Ziel -76,9%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Friedrich Peter Joussen Chief Executive Officer
Dieter Zetsche Chairman-Supervisory Board
Birgit Conix Chief Financial Officer
Peter James Long Deputy Chairman-Supervisory Board
Andreas Barczewski Member-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber