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TOYOTA MOTOR CORPORATION

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Volkswagen und Umicore bringen Batterie-Bund auf den Weg

26.09.2022 | 12:57
ARCHIV: Das Logo von Volkswagen in der Fabrik des Autobauers in Puebla, Mexiko

Hamburg (Reuters) - Volkswagen und der belgische Materialtechnologie- und Recycling-Konzern Umicore investieren gemeinsam drei Milliarden Euro in den Aufbau von Produktionskapazitäten für Batteriematerialien für E-Autos.

Dazu gründeten die VW-Tochter PowerCo, in der der Wolfsburger Konzern seine Batterieaktivitäten zusammengefasst hat, und der belgische Konzern ein Gemeinschaftsunternehmen, wie die beiden Partner am Montag mitteilten. Das Joint-Venture solle die Batteriezellfabriken der PowerCo in Europa ab 2025 mit Schlüsselmaterialien versorgen. 2,5 Milliarden Euro der insgesamt geplanten drei Milliarden Euro sollen 2026 fließen.

Geplant ist, die Produktion von Batterierohstoffen rasch hochzufahren, um mit der wachsenden Zahl an Elektroautos von Volkswagen schrittzuhalten. "Kathodenmaterial ist für die Batterieproduktion ein unverzichtbarer strategischer Rohstoff, der für ungefähr 50 Prozent des Gesamtwerts der Zelle steht", betonte Volkswagen-Technikvortand Thomas Schmall. Unmittelbarer und langfristiger Zugang zu umfangreichen Kapazitäten stelle einen klaren Wettbewerbsvorteil dar. Gemeinsam strebe man an, eine geschlossenen Wertschöpfungkskette aufzuziehen, von der Rohstoff-Beschaffung über die Verarbeitung des Batteriematerials bis hin zum Recyling alter Batterien.

Umicore-Chef Mathias Miedreich sagte, die Allianz sei auf Europa angelegt, man könne sich langfristig aber eine weltweite Zusammenarbeit vorstellen. Volkswagen hatte sich unlängst wichtige Batterierohstoffe durch eine Vereinbarung mit Kanada gesichert und plant dazu auch Beteiligungen an Minengesellschaften. Schmall machte deutlich, dass eine Versorgung von Batteriefabriken mit Rohstoffen in den jeweiligen Weltregionen geplant sei. Jede Regierung sei bedacht, Kerntechnologien bei sich anzusiedeln.

Für den Bau der Zellfabriken und die Sicherung der nötigen Rohstoffmengen in Europa rechnet Volkswagen nach früheren Angaben mit Kosten von 25 bis 30 Milliarden Euro. Insgesamt will der nach Toyota zweitgrößte Autokonzern bis zum Ende des Jahrzehnts hier mit Partnern sechs große Fabriken an den Start bringen mit einer Kapazität von insgesamt 240 Gigawattstunden (GWh). Eine weitere Batteriefabrik soll in Nordamerika entstehen. Standorte werden noch geprüft.

SUCHE NACH WEITEREN PARTNERN

Die Wolfsburger hatten bereits im Dezember eine Allianz mit Umicore angekündigt und seither an Details gefeilt. Zum Umfeld gehören auch der Lithiumhersteller Vulcan Energie und das US-Batterie-Start-up 24M, an dem Volkswagen beteiligt ist. Die Suche nach weiteren Partnern laufe, um die nötigen Rohstoffmengen und deren Verarbeitung sicherzustellen, sagte Schmall. Das Gemeinschaftsunternehmen mit Umicore, dessen Namen noch nicht feststeht, soll einen großen Teil der von VW geplanten Zellfabriken in Europa mit Kathodenmaterial beliefern. Die Produktion soll zur Mitte des Jahrzehnts anlaufen und zunächst die Zellproduktion von VW in Salzgitter versorgen, um 2026 eine Kapazität von 40 Gigawattstunden im Jahr zu erreichen.

Bis zum Ende des Jahrzehnts wollen die Partner Kathoden- und Vormaterial für 160 Gigawattstunden Zellkapazität pro Jahr produzieren. Das entspricht einer jährlichen Produktionskapazität, die für rund 2,2 Millionen vollelektrische Fahrzeuge ausreicht. Die Suche nach einem passenden Standort dauere noch an. Als wahrscheinlich gilt Nysa in Polen, wo Umicore unlängst sein erstes europäisches Werk zur Produktion von Kathodenmaterial eröffnet hat.

Kosten, Investitionen, Einnahmen und Gewinne wollen sich die beiden Unternehmen paritätisch teilen. Umicore sei verantwortlich für das operative Management und stelle dem Gemeinschaftsunternehmen geistiges Eigentum und Know-how per Lizenz zur Verfügung.

(Bericht von Jan C. Schwartz und Victoria Waldersee.; Redigiert von Myria Mildenberger Bei Rückfragen wenden Sie sich an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)


© Reuters 2022
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