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EU plant CO2-Steuer für Stahl-, Zement- und Stromimporte - Zeitung

05.06.2021 | 12:13

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäische Kommission will Importe von Gütern wie Stahl, Zement und Elektrizität künftig mit einer CO2-Grenzsteuer belegen. Das schreibt die Börsenzeitung, die sich auf einen Gesetzesentwurf der Brüsseler Behörde beruft, der Mitte Juli veröffentlicht werden soll. Die neuen Regeln sollen laut der Darstellung dafür sorgen, dass Unternehmen wie Thyssenkrupp, Heidelbergcement und RWE im Wettbewerb mit Konkurrenten aus Drittländern, in denen der Klimaschutz laxer geregelt wird, nicht benachteiligt werden.

Der neue Klimazoll, der ab 2023 schrittweise eingeführt und ab 2026 vollständig umgesetzt wird, solle dann sowohl direkte Emissionen abdecken - das sind solche, die mit der Produktion verbunden sind - als auch indirekte wie „Elektrizität, die während des Produktionsprozesses von Waren verbraucht wird". Importeure sollten künftig Daten über importierte Waren zur Verfügung stellen müssen, einschließlich einer "eindeutigen Kennung", die von einer neuen Behörde für Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) zugewiesen wird. Die Importeure müssten dann digitale Zertifikate kaufen, wobei jedes Zertifikat für eine Tonne Kohlendioxid-Emissionen steht, die in den importierten Waren enthalten sind. Der Preis der Zertifikate wird an die Kosten der Zertifikate im EU-Emissionshandelssystem gekoppelt.

Hiesige Unternehmen müssen theoretisch CO2-Ausstoßrechte erwerben, deren Preis gerade erst auf ein Allzeithoch von 53 Euro je Tonne geklettert ist. Tatsächlich jedoch erhalten sie die meisten der benötigten Zertifikate kostenlos.

Laut Entwurf wird der CO2-Grenztarif nicht für Länder innerhalb der Zollunion gelten - zu der unter anderem auch Island, Norwegen und die Schweiz gehören. Wenn Länder ähnliche CO2-Preise wie Europa haben, würde der Tarif ebenfalls nicht gelten. Länder mit hohen Klimaambitionen, wie die USA, sind aber nicht automatisch ausgenommen.

Unternehmen wie RWE und HeidelbergcCement, die von dem Klimazoll profitieren würden, äußerten sich auf Anfrage der Börsen-Zeitung zunächst nicht.

DJG/hru

(END) Dow Jones Newswires

June 05, 2021 06:12 ET (10:12 GMT)

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