FRANKFURT (Dow Jones)--Der Energiekonzern RWE hat sich gemeinsam mit Mitsui und Osaka Gas ein Offshore-Windprojekt in Japan gesichert. Nach Angaben des Essener DAX-Konzerns hat das Konsortium den Zuschlag für die Entwicklung, den Bau und Betrieb des vor der Westküste Japans gelegenen Windprojekts mit einer geplanten Kapazität von 684 Megawatt erhalten. Der Windpark, dessen vollständige Inbetriebnahme für Juni 2029 geplant ist, wird voraussichtlich aus 38 Windturbinen bestehen.
Der Ausbau der Offshore-Windenergie ist integraler Bestandteil von Japans Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden.
RWE AG ist einer der größten Energieversorger in Europa Der Umsatz ist wie folgt auf die verschiedenen Geschäftsfelder verteilt:
- Handel und Vertrieb von Strom und Gas (68,2%): Strom (2025 wurden 141.428 GWh verkauft) und Gas (19.209 GWh);
- Produktion von erneuerbaren Energien (27,5%): Wind-, Solar-, Wasserkraft- und Biomasseproduktion (122.342 GWh produziert in 2025). Die Gruppe entwickelt auch die Energiespeicherung in Batteriespeichersystemen und Pumpspeicherkraftwerken sowie die Wasserstoffproduktion;
- sonstige (4,3%).
Geographisch gesehen verteilt sich der Umsatz wie folgt: Deutschland (34%), Vereinigtes Königreich (26.7%), Europa (25.7%), Nordamerika (11.7%) und sonstige (1,9%).
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Qualität der Veröffentlichungen
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ESG MSCI
ESG MSCI
Der MSCI-ESG-Score bewertet die Umwelt-, Sozial- und Governance-Leistung eines Unternehmens nach der Methodik von MSCI. Er ordnet das Unternehmen im Vergleich zu seinen Branchenkollegen auf einer Skala von CCC (sehr schwach) bis AAA (ausgezeichnet) ein. Dieser Score wird von Anlegern genutzt, um nicht-finanzielle Kriterien in ihre Entscheidungen einzubeziehen.