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R. STAHL AG

(A1PHBB)
  Bericht
Realtime-Estimate Tradegate  -  09:02 07.07.2022
13.45 EUR   -0.37%
01.07.VDMA : Nachfrage nach Maschinen und Anlagen intakt
DJ
03.06.VDMA : Lieferengpässe und Ukraine-Krieg belasten Branche
DJ
02.06.R STAHL : Invitation to the 29th Annual General Meeting (German only)
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R. STAHL startet 2022 mit Umsatzplus und starkem Auftragseingang im ersten Quartal - Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Russland-Ukraine-Krise dämpfen Quartalsergebnis und Erwartungl AG:

12.05.2022 | 07:02

    R. STAHL startet 2022 mit Umsatzplus und starkem Auftragseingang im ersten Quartal -
Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Russland-Ukraine-Krise dämpfen Quartalsergebnis und
Erwartungl AG:

^
DGAP-News: R. Stahl AG / Schlagwort(e):
Quartals-/Zwischenmitteilung/Quartalsergebnis
R. STAHL startet 2022 mit Umsatzplus und starkem Auftragseingang im ersten
Quartal - Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Russland-Ukraine-Krise
dämpfen Quartalsergebnis und Erwartungl AG:

12.05.2022 / 07:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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R. STAHL startet 2022 mit Umsatzplus und starkem Auftragseingang im ersten
Quartal - Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Russland-Ukraine-Krise
dämpfen Quartalsergebnis und Erwartungen für das Gesamtjahr

- Umsatz im ersten Quartal mit 61,0 Mio. EUR um 4,8 % über Vorjahr.

- EBITDA vor Sondereinflüssen um 0,4 Mio. EUR auf 3,0 Mio. EUR gestiegen.

- Konzernergebnis aufgrund der teilweisen Wertberichtigung der russischen
Beteiligung belastet und bei -5,4 Mio. EUR nach -2,5 Mio. EUR im
Vergleichsquartal.

- Ergebnis je Aktie bei -0,84 EUR.

- Auftragseingang mit 75,1 Mio. EUR 17,5 % über Vorjahreswert.

- Prognose für Gesamtjahr 2022 bestätigt: Wachstum bei Umsatz und EBITDA vor
Sondereinflüssen im niedrigen zweistelligen Prozentbereich erwartet.


Waldenburg, 12. Mai 2022 - R. STAHL veröffentlicht heute Geschäftszahlen für
das erste Quartal 2022. Der Konzernumsatz stieg um 2,8 Mio. EUR gegenüber dem
Vorjahresquartal und erreichte 61,0 Mio. EUR. Das EBITDA vor Sondereinflüssen
beläuft sich aufgrund dieses Umsatzwachstums und trotz gestiegener
Kostenpositionen auf 3,0 Mio. EUR. Das Konzernergebnis fiel im
Berichtszeitraum dagegen auf -5,4 Mio. EUR nach -2,5 Mio. EUR im
Vorjahresquartal. Die Geschäftstätigkeit war insgesamt nach wie vor von den
Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie seit Februar auch zunehmend von denen
des Russland-Ukraine-Konflikts geprägt. Durch eine spürbare Belebung der
Nachfrage über alle Regionen und Branchen hinweg stieg der Auftragseingang
im Berichtszeitraum um 17,5 % auf 75,1 Mio. EUR.

Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2022
Der Geschäftsverlauf im ersten Quartal war, wie sich bereits in den
Vorquartalen abzeichnete, zunehmend von gestörten Lieferketten und
Preissteigerungen geprägt. Verschärft wurde dieser Effekt durch den im
Februar eskalierten Russland-Ukraine-Konflikt. Die Preissteigerungen konnten
hierbei durch Preisanpassungen kompensiert werden. Trotz der schwierigen
Bedingungen konnte R. STAHL im Berichtszeitraum eine Umsatzsteigerung um 4,8
% auf 61,0 Mio. EUR (Q1 2021: 58,2 Mio. EUR) erzielen, die insbesondere durch
Aufträge aus der chemischen und pharmazeutischen Industrie gestützt war.

Diese positive Entwicklung erstreckte sich mit einer Ausnahme auf alle
Regionen. In Deutschland erwirtschaftete das Unternehmen mit 16,9 Mio. EUR,
ein Umsatzplus von 15,5 %, was auf Steigerungen aus der Chemie und dem
Maschinenbau zurückzuführen ist. In der Zentralregion (Europa und Afrika
ohne Deutschland) lag der Umsatz mit 28,2 Mio. EUR exakt auf Vorjahresniveau.
Hier trug vor allem die Chemieindustrie zur Umsatzstabilität bei. Von einem
schwachen Niveau kommend, war in Amerika eine deutliche Erholung der Märkte
wahrnehmbar, was zu einer Steigerung von 33,9 % auf 6,4 Mio. EUR Umsatz
führte. Erfreuliche Umsatzanteile trägt hier insbesondere der Großhandel
für
die Öl- und Gasindustrie bei. Lediglich in der Region Asien/Pazifik fiel der
Umsatz um -9,8 % auf 9,5 Mio. EUR.

Auch beim Auftragseingang begegnete R. STAHL einer spürbaren Belebung der
Nachfrage über nahezu alle Regionen und Branchen hinweg und konnte für das
erste Quartal mit 75,1 Mio. EUR, ein Plus von 17,5 % verbuchen. Der
Auftragsbestand erhöhte sich dadurch auf 86,6 Mio. EUR (31. Dezember 2021:
72,2 Mio. EUR).

Ertrags-, Finanz- und Vermögensentwicklung im 1. Quartal 2022
Das Umsatzwachstum von 4,8 % führte trotz gleichzeitig gestiegener
Kostenpositionen zu einem Anstieg des EBITDA vor Sondereinflüssen gegenüber
Vorjahr um 0,4 Mio. EUR auf 3,0 Mio. EUR. Demzufolge konnte auch die
EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen auf 5,0 % steigen. Ohne nennenswerte
Sondereinflüsse erreichte das EBITDA 2,9 Mio. EUR (Q1 2021: 2,6 Mio. EUR).

Aufgrund des Bestandsaufbau von 4,0 Mio. EUR erhöhte sich der Materialaufwand
im Berichtszeitraum um 10,0 % auf -23,6 Mio. EUR (Q1 2021: -21,4 Mio. EUR).
Bedingt durch die höhere Gesamtleistung und die vorgenommene Preisanpassung
blieb die Materialaufwandsquote mit 35,4 % der Gesamtleistung im Vergleich
zum Vorjahr (Q1 2021: 35,0 % der Gesamtleistung) nahezu konstant. Der
Personalaufwand erreichte im Wesentlichen aufgrund höherer Kapazitäten und
temporär gestiegener Arbeitszeiten am Standort Waldenburg ein Plus von 5,7 %
und liegt bei -31,8 Mio. EUR.

Der Saldo aus Sonstigen betrieblichen Erträgen und Sonstigen betrieblichen
Aufwendungen erhöhte sich im Berichtszeitraum um 1,1 Mio. EUR auf -8,3 Mio. EUR
(Q1 2021: -7,2 Mio. EUR). Das Konzernergebnis fiel im ersten Quartal um 2,9
Mio. EUR auf -5,4 Mio. EUR (Q1 2021: -2,5 Mio. EUR). Dies entspricht einem
Ergebnis je Aktie von -0,84 EUR (Q1 2021: -0,39 EUR).

Der Cashflow verbesserte sich im Berichtsquartal gegenüber dem Vorjahr um
0,9 Mio. EUR auf 2,7 Mio. EUR (Q1 2021: 1,8 Mio. EUR). Der Cashflow aus laufender
Geschäftstätigkeit ist um -5,8 Mio. EUR auf -7,1 Mio. EUR (Q1 2021: -1,3 Mio. EUR)
rückläufig gewesen. Ursächlich hierfür ist die Zunahme des Working
Capitals,
das insbesondere durch den Aufbau der Vorratsposition gestiegen ist. Die
Auflösung einer langfristigen Geldanlage führte bei gleichzeitig leicht
erhöhten Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen und Sachanlagen zu
einem Rückgang des Cashflows aus Investitionstätigkeit um 3,0 Mio. EUR auf
-0,2 Mio. EUR (Q1 2021: -3,2 Mio. EUR). Insgesamt ergibt sich im Berichtsquartal
ein Free Cashflow von -7,3 Mio. EUR, der um 2,8 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert
lag (Q1 2021: -4,5 Mio. EUR).

Zum 31. März 2022 standen dem R. STAHL Konzern Zahlungsmittel und
-äquivalente in Höhe von 18,8 Mio. EUR zur Verfügung (31. Dezember 2021: 6,3
Mio. EUR). Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Finanzmittelbestand damit um
1,5 Mio. EUR erhöht (Q1 2021: 17,2 Mio. EUR).

Bedingt durch den negativen Free Cashflow stieg die Nettoverschuldung (ohne
Pensionsrückstellungen und ohne Leasingverbindlichkeiten) zum 31. März 2022
gegenüber dem Stand zu Jahresbeginn um 8,9 Mio. EUR auf 27,1 Mio. EUR (31.
Dezember 2021: 18,3 Mio. EUR).

Das Eigenkapital verbesserte sich im Vergleich zum Ende des Vorjahrs um 2,6
Mio. EUR auf 52,3 Mio. EUR. Der positive Eigenkapitaleffekt aus gesunkenen
Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen konnte das negative
Konzernergebnis kompensieren. Daraus resultiert eine nahezu unveränderte
Eigenkapitalquote von 20,3 % nach 20,2 % per 31. Dezember 2021.

Prognose für das Geschäftsjahr 2022
Aufgrund der erfreulichen Auftragslage und der weiterhin hohen Nachfrage
nach modernen LED- und Automatisierungslösungen aber auch der anhaltenden
Unsicherheiten bezüglich der Lieferengpässe, Materialpreisentwicklung und
weiteren Auswirkungen der Russland-Ukraine-Krise bestätigen wir unsere mit
der Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das Jahr 2021 im April
abgegebene Prognose. Demnach gehen wir für 2022 weiterhin von einem
Umsatzwachstum gegenüber Vorjahr im niedrigen zweistelligen Prozentbereich
aus. Da sich die Belastungen nicht vollumfänglich an die Kunden weitergeben
lassen, rechnet der Vorstand darüber hinaus mit einer Verbesserung des
EBITDA vor Sondereinflüssen im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Die
teilweise Wertberichtigung unserer 25 %-Beteiligung an der ZAVOD Goreltex
und die weiterhin bestehenden Unsicherheiten können in Konsequenz zu einem
negativen Konzernergebnis im höheren einstelligen Millionenbereich führen.
Unter der Annahme eines gleichbleibenden Zinsniveaus zur Bewertung der
Pensionsrückstellungen rechnen wir insgesamt mit einem leichten Rückgang der
Eigenkapitalquote. Aufgrund der steigenden Investitionsausgaben sowohl für
Sachanlagen als auch Entwicklungsprojekte erwarten wir einen moderat
negativen Free Cashflow und einen Anstieg der Nettoverschuldung.

Wichtige Kennzahlen des R. STAHL Konzerns für das 1. Quartal 2022 nach IFRS


  in Mio. EUR                                       Q1 2022       Q1 2021    Veränd.
                                                                              in %
  Umsatz                                             61,0          58,2       +4,8
  Deutschland                                        16,9          14,6      +15,5
  Zentralregion1)                                    28,2          28,2       -0,1
  Amerika                                             6,4           4,8      +33,9
  Asien/Pazifik                                       9,5          10,5       -9,8
  EBITDA vor Sondereinflüssen2)                       3,0           2,7      +14,4
  EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen2)               5,0 %         4,6 %
  EBITDA                                              2,9           2,6      +11,7
  EBIT                                               -1,1          -1,5      +24,0
  Konzernergebnis                                    -5,4          -2,5      n. a.
  Ergebnis je Aktie (in EUR)                          -0,84         -0,39      n. a.
  Auftragseingang                                    75,1          63,9      +17,5
  Auftragsbestand zum 31. März                       86,6          68,9      +25,6
  Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit          -7,1          -1,3      n. a.
  Abschreibungen                                      4,1           4,1       -1,4
  Investitionen                                       3,5           3,2       +9,9
                                                 31. März      31. Dez.    Veränd.
                                                     2022          2021       in %
  Bilanzsumme                                       257,6         246,0       +4,7
  Eigenkapital                                       52,3          49,8       +5,2
  Eigenkapitalquote                                20,3 %        20,2 %
  Nettofinanzverbindlichkeiten3)                     27,1          18,3      +48,6
  Nettofinanzverbindlichkeiten inkl.                 50,4          41,4      +21,6
  Leasingverbindlichkeiten nach IFRS 16
  Mitarbeiter4)                                     1.662         1.672       -0,6

1) Afrika und Europa ohne Deutschland.
2) Sondereinflüsse: Restrukturierungsaufwand, außerplanmäßige
Abschreibungen, Aufwendungen für die Konzeption und Umsetzung von
IT-Projekten, M&A-Aufwand sowie Erträge und Verluste aus der Veräußerung
nicht-betriebsnotwendigen Anlagevermögens.
3) ohne Pensionsrückstellungen und ohne Leasingverbindlichkeiten.
4) ohne Auszubildende.

Rundungen und Veränderungsraten
Bei Prozent- und Zahlenangaben können Rundungsdifferenzen auftreten. Die
Vorzeichenangabe der Veränderungsraten werden mathematisch dargestellt.
Veränderungsraten >+100% werden als >+100% angegeben, Veränderungsraten
<-100% als "n. a." (nicht anwendbar).
Investoren- und Analysten-Telefonkonferenz der R. STAHL AG zum 1. Quartal
2022

Hinweis
Die Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2022 steht auf unserer Internetseite
unter folgendem Link zum Download bereit:
https://r-stahl.com/de/global/unternehmen/investor-relations/ir-news-und-publikationen/finanzberichte/

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Der Vorstand der R. STAHL AG, vertreten durch den Vorsitzenden Dr. Mathias
Hallmann, wird die Ergebnisse zum 1. Quartal 2022

heute um 15:00 Uhr

im Rahmen einer Telefonkonferenz erläutern und anschließend für Fragen zur
Verfügung stehen. Die Telefonkonferenz findet in englischer Sprache statt.

Bitte wählen Sie zur Teilnahme zum angegebenen Zeitpunkt eine der folgenden
Telefonnummern und geben nach Aufforderung die Teilnehmer-PIN, Ihren Vor-
und Nachnamen sowie den Namen Ihres Unternehmens an:

DE: +49 (0)89 2030 35529
UK: +44 (0)330 165 4006
US: +1 323 994 2131

Teilnehmer-PIN: 3094855

Parallel zur Telefonkonferenz zeigen wir Ihnen eine Präsentation über das
Internet. Bitte loggen Sie sich hierzu auf der folgenden Webseite ein (ein
Passwort ist nicht erforderlich):

https://www.webcast-eqs.com/rstahl20220512/no-audio

Eine Aufzeichnung der Konferenz wird im Anschluss auf der
Unternehmenswebseite unter dem folgenden Link zur Verfügung stehen:

https://r-stahl.com/de/global/unternehmen/investor-relations/ir-news-und-publikationen/veranstaltungen-und-praesentationen/

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Finanzkalender 2022

24. / 25. Mai Frühjahrskonferenz, Frankfurt a.M.
13. Juli 29. Ordentliche Hauptversammlung
11. August Zwischenbericht zum 1. Halbjahr 2022
10. November Zwischenmitteilung zum 3. Quartal 2022


Über R. STAHL - www.r-stahl.com
R. STAHL ist weltweit führender Anbieter von elektrischen und elektronischen
Produkten und Systemen für den Explosionsschutz. Sie verhindern in
gefährdeten Bereichen Explosionen und tragen so zur Sicherheit von Mensch,
Maschine und Umwelt bei. Das Spektrum reicht von Aufgaben wie
Schalten/Verteilen, Installieren, Bedienen/Beobachten, Beleuchten,
Signalisieren/Alarmieren bis hin zum Automatisieren. Typische Anwender sind
die Öl- & Gasindustrie, die chemische und pharmazeutische Industrie sowie
die Nahrungs- und Genussmittelbranche. 2021 erwirtschafteten 1.672
Mitarbeiter weltweit einen Umsatz von rund 248 Mio. EUR. Die Aktien der R.
STAHL AG werden im Regulierten Markt/Prime Standard der Deutschen Börse
gehandelt (ISIN DE000A1PHBB5).

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Information enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf
Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von R. STAHL beruhen.
Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen
realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass sich die
Erwartungen auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und
Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen
Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den
Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören unter anderem:
Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs-
und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten, mangelnde
Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der
Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch
R. STAHL ist weder geplant noch übernimmt R. STAHL die Verpflichtung dafür.

Die Inhalte dieser Information sprechen alle Geschlechter gleichermaßen an.
Lediglich aus Gründen der Lesbarkeit und ohne jede Diskriminierungsabsicht
wird die männliche Form verwendet. Damit sind alle Geschlechter einbezogen.


Kontakt:
R. STAHL AG
Judith Schäuble
Referentin Investor Relations & Corporate Communications
Am Bahnhof 30
74638 Waldenburg (Württ.)
Deutschland

Tel. +49 7942 943-1396
investornews@r-stahl.com


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12.05.2022 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de

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   Sprache:        Deutsch
   Unternehmen:    R. Stahl AG
                   Am Bahnhof 30
                   74638 Waldenburg
                   Deutschland
   Telefon:        +49 (7942) 943-0
   Fax:            +49 (7942) 943-4333
   E-Mail:         investornews@stahl.de
   Internet:       www.r-stahl.com
   ISIN:           DE000A1PHBB5
   WKN:            A1PHBB
   Börsen:         Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),
                   Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg,
                   München, Tradegate Exchange
   EQS News ID:    1349827



   Ende der Mitteilung    DGAP News-Service
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1349827 12.05.2022

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