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CORONA-BLOG/Pfizer beantragt US-Zulassung der Covid-19-Pille Paxlovid

16.11.2021 | 21:18

Die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie in kompakter Form:

Pfizer beantragt US-Zulassung der Covid-19-Pille Paxlovid 

Pfizer hat bei der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung seines oralen Covid-19-Medikaments Paxlovid für die Behandlung von Hochrisikopatienten beantragt. Eine positive Entscheidung der FDA könnte noch vor Ende des Jahres ergehen. Patienten könnten die Pille bereits in einem frühen Stadium der Krankheit zu Hause einnehmen. Den Gesundheitsbehörden und Ärzten stehen nur eine Handvoll Optionen für die Behandlung von Covid-19-Patienten zur Verfügung, insbesondere kurz nach der Infektion. Das Virostatikum Remdesivir von Gilead wird meist zur Behandlung von Patienten im Krankenhaus eingesetzt. Monoklonale Antikörperbehandlungen haben sich als wirksam erwiesen, sind aber kostspielig und werden normalerweise in Arztpraxen oder Krankenhäusern verabreicht.

Veranstaltungsbranche beklagt Stornierungswelle 

Die deutsche Veranstaltungswirtschaft hat angesichts der verschärften Corona-Maßnahmen vor einer Welle von Insolvenzen und Entlassungen in der Branche gewarnt. "Große Teile aller geplanten Veranstaltungen" würden derzeit abgesagt, von Messen und Weihnachtsmärkten über Konzerte bis zu Jahreshauptversammlungen, beklagte die Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft, eine Plattform von Akteuren der Branche, am Dienstag. Die jüngsten Regierungsmaßnahmen und die neue Corona-Welle hätten zu einer "Stornowelle in der Kultur- und Eventindustrie" geführt.

SPD: Meinungsbildung zu partieller Impfpflicht nicht abgeschlossen 

Die Ampel-Parteien haben laut SPD-Fraktionsgeschäftsführer Carsten Schneider die Meinungsbildung über eine Impfpflicht für bestimmte Bereiche noch nicht abgeschlossen. "Das sind sehr einschneidende Entscheidungen, die Sie dann treffen, das ist ja quasi ein Berufsverbot", sagte Schneider. "Das muss man sehr wohl gewichten in der Abwägung zum Gesundheitsschutz, und aus diesem Grunde werden wir das im geordneten Verfahren im Bundestag besprechen." Zu der Frage gebe es Befürworter, "es gibt aber auch manche, deren Meinungsbildungen noch nicht abgeschlossen sind", hob der SPD-Politiker hervor. "Es ist bisher auch in der SPD noch nicht beschlossen worden." Es gehe um eine Impfpflicht für bestimmte Einrichtungen, nicht Berufsgruppen.

Griechische Restaurants streiken aus Protest gegen verschärfte Corona-Auflagen 

Aus Protest gegen verschärfte Corona-Auflagen für die Außengastronomie sind viele Restaurants und Cafés in Griechenland für einen Tag geschlossen geblieben. Mit dem Streik wehrten sich die Besitzer am Dienstag vor allem gegen ihre Verpflichtung, den Impf- oder Teststatus all ihrer Gäste zu überprüfen oder eine Geldbuße von 5.000 Euro sowie ihre vorübergehende Schließung zu riskieren. Angesichts rasant steigender Infektionsfälle und niedriger Impfrate hatte die griechische Regierung verfügt, dass Besucher griechischer Restaurants und Cafés auch auf den Terrassen nachweisen müssen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Für Restaurants, die die Zertifikate nicht überprüfen, wurden die Strafgebühren verdoppelt. Die betroffenen Gäste zahlen 300 Euro.

Sachsen plant 2G-Regelung auch im Einzelhandel 

Angesichts der dramatisch steigenden Zahl von Corona-Neuinfektionen in Sachsen will das Bundesland die 2G-Regel auch im Einzelhandel einführen. Diese verschärfte Maßnahme solle ab der Überlastungsstufe gelten, die zum Ende der Woche erreicht werden könnte, sagte Sozialministerin Petra Köpping (SPD) in Dresden zu den Eckpunkten der neuen Corona-Verordnung. Ausgenommen davon seien Supermärkte, Drogerien, Apotheken und andere Einrichtungen der Grundversorgung. In Sachsen gilt bereits sein gut einer Woche landesweit eine 2G-Regel, wonach nur Geimpfte und Genesene Zugang etwa zu Restaurants und anderen Innenbereichen haben. Geschäfte waren bislang davon nicht betroffen.

Stadt München sagt Christkindlmarkt ab 

Nach dem Oktoberfest hat die Stadt München nun auch ihren Christkindlmarkt wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) begründete dies nach einer Sitzung des Krisenstabs mit einer dramatischen Situation in den Münchner Kliniken und den exponentiell steigenden Infektionszahlen. Dies lasse keine andere Wahl. "Es geht jetzt darum, größere Menschenansammlungen möglichst zu vermeiden." Zum Christkindlmarkt kommen üblicherweise um die drei Millionen Besucher im Advent in die Münchner Innenstadt. Es handelt sich um einen der größten Weihnachtsmärkte in Deutschland. Reiter erklärte, die Stadt prüfe für die Standbetreiber einen finanziellen Ausgleich. Für die privaten Christkindlmärkte, deren Besucherzahl begrenzt werden kann, ordnete die Stadt die 2G-Plus-Regelung an. Das heißt, dass Geimpfte oder Genesene mit einem aktuellen negativen Coronatest diese Märkte besuchen können.

Arbeitgeber-Chef kann sich Impfpflicht für Berufsgruppen vorstellen 

Der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Steffen Kampeter, kann sich eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen vorstellen. Gerade für Mitarbeiter, die mit gefährdeten Personengruppen arbeiten, sei "die Bereitschaft zur Impfung ein Zeichen von Pflichtgefühl und Rücksichtnahme auf ihre Mitmenschen", aber auch auf die betroffenen Personengruppen, zum Beispiel Ältere oder Schwererkrankte in Krankenhäusern. "Daher ist eine gesetzliche Impfpflicht immer nur die zweitbeste Lösung; sie darf aber nicht von vornherein ausgeschlossen werden", sagte Kampeter der Rheinischen Post. Wirksame Schutzimpfungen seien "der Königsweg aus der Pandemie".

Berlin bereitet Einführung von 2G-Plus-Regelung vor 

Berlin bereitet die Einführung einer 2G-Plus-Regelung vor. Eine entsprechende Verordnung will der Senat in der kommenden Woche beschließen, wie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) nach einer Senatssitzung mitteilte. "Die vierte Welle hat uns voll getroffen", sagte Müller. Wie genau die Regelung dann angewandt werde, könnten sich Kultureinrichtungen oder Veranstaltungsorganisatoren selbst aussuchen. 2G-Plus könne laut Müller zum Beispiel bedeuten, dass nur Geimpfte und Genesene Zugang hätten und trotzdem noch eine Maske getragen werden müsse, dass 2G herrsche und zusätzliche Abstände eingehalten würden oder dass ein zusätzlicher Test vorgelegt werden müsse.

Thüringen führt 2G-Regel für Gastronomie und Veranstaltungen ein 

Das zusammen mit Sachsen und Bayern derzeit am stärksten von der Corona-Pandemie betroffene Thüringen führt eine 2G-Regelung ein. Zutritt etwa in die Gastronomie und zu Veranstaltungen ist damit nur noch für Geimpfte und Genesene möglich, wie Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) nach einer Sitzung seines Kabinetts in Erfurt sagte. "Wir haben eine ernste Lage", warnte er. Die Menschen müssten nun animiert werden, sich stärker impfen zu lassen. Das Thüringer Kabinett beschloss außerdem Obergrenzen für die Teilnehmerzahlen von öffentlichen Veranstaltungen. In geschlossenen Räumen sind noch maximal 1.000 Besucher zulässig, unter freiem Himmel 2.000.

Hamburg führt 2G-Pflicht für Gastronomie und anderen Bereichen ein 

Mit Hamburg verschärft ein weiteres Bundesland aus Sorge vor einer weiteren Zuspitzung der Corona-Situation seine 2G-Regeln. Unter anderem dürfen alle gastronomischen Betriebe, Diskotheken, Bars, Schwimmbäder und Fitnessstudios ab Samstag nur noch Geimpfte und Genesene einlassen, wie der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) nach einer Senatssitzung in der Hansestadt mitteilte. Ausnahmen gelten für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre.

Moderna: EU und EWR spenden mehr als 70 Millionen Impfstoff-Dosen 

Laut Moderna haben die Länder der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums zugestimmt, im laufenden Jahr mehr als 70 Millionen Dosen des Covid-19-Impfstoffs des Unternehmens für das Covax-Programm zu spenden. Damit soll die Organisation bei der Bereitstellung von Impfstoffen für Länder mit niedrigem Einkommen unterstützt werden. Die Initiative wurde von Frankreich, Schweden und Norwegen angeführt und umfasst eine erste Spende von 15 Millionen Dosen aus Frankreich und 40 Millionen aus Deutschland.

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/sha

(END) Dow Jones Newswires

November 16, 2021 14:25 ET (19:25 GMT)

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