ROUNDUP: Black Friday - gibt es im Krisenjahr besonders fette Rabatte?

DÜSSELDORF - Der Countdown läuft. Internetseiten wie www.blackfriday.de zählen schon die Stunden herunter bis zu dem großen Tag. Der Black Friday fällt in diesem Jahr auf den 24. November und markiert den Auftakt für die Black Week. Aber eigentlich hat die Aktion längst begonnen, sie erstreckt sich vielfach längst auf den halben November. Amazon, Otto, Saturn und andere Händler haben einen Black-Friday-Vorverkauf eingeführt und bieten schon ein oder zwei Wochen vorher reduzierte Preise für Spielkonsolen, Computer, Wasch- und Kaffeemaschinen und vieles mehr.

Ministerien dementieren: Bundeswehr-Sondervermögen nicht gesperrt

BERLIN - Das Finanz- und das Verteidigungsministerium haben einen Medienbericht dementiert, nach dem auch das Sondervermögen für die Bundeswehr infolge des Karlsruher Haushaltsurteils gesperrt wurde. Die am Dienstag verhängte hauswirtschaftliche Sperre betreffe nur künftige Finanzzusagen in den Kernhaushalten der Ministerien, erklärte eine Sprecherin am Donnerstag. "Die Bewirtschaftung des Sondervermögens Bundeswehr ist hiervon nicht betroffen."

Aixtron-Finanzvorstand: 'Haben große Pipeline an Aufträgen in der Mache'

HERZOGENRATH - Der Chipausrüster Aixtron ist trotz eines im dritten Quartal abgefallenen Auftragseingangs zuversichtlich für seine Jahresziele. "Wir stehen voll dahinter", sagte Finanzchef Christian Danninger in einem Gespräch mit der "Börsenzeitung" (Donnerstagausgabe). Traditionell erhalte das Unternehmen eine große Anzahl von Bestellungen gegen Ende des Jahres, ergänzte der Manager. "Wir haben eine große Pipeline an Aufträgen in der Mache - über viele unterschiedliche Regionen, Endmärkte und Kunden verteilt."

ROUNDUP: Pharmariese Novo Nordisk baut Produktion weiter aus

PARIS/BAGSVAERD - Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk steckt weiter Milliarden in den Ausbau seiner Produktion. In Frankreich investiert der Konzern jetzt 2,1 Milliarden Euro, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag meldete. Der Konzern reagiert damit auf die hohe Nachfrage nach seinen populären Medikamenten zur Gewichtsreduzierung, die zu Lieferengpässen führte.

ROUNDUP: MSC und Hamburg verfügen über 86 Prozent des Hafenlogistikers HHLA

HAMBURG - Die Großreederei MSC und die Stadt Hamburg sind bei ihren Plänen für den Hamburger Hafenlogistiker HHLA einen großen Schritt voran gekommen. Nach Ablauf der regulären Annahmefrist für ein MSC-Kaufangebot an die HHLA-Aktionäre können beide Partner über eine HHLA-Mehrheit von mehr als 86 Prozent verfügen. Das teilte MSC am Donnerstag in einer Pflichtmitteilung in Hamburg mit. Im Gegenzug heißt das, dass weniger als 14 Prozent im Besitz anderer Aktionäre verblieben sind - zu wenig, um wichtige Unternehmensentscheidungen mit der sogenannten Sperrminorität zu blockieren. Die HHLA-Aktionäre haben nun in einer gesetzlich vorgesehenen "weiteren Annahmefrist" zwei Wochen bis zum 7. Dezember Zeit, MSC Anteile anzudienen.

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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