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CORONA-BLOG/Curevac warnt vor US-Blockade von Rohstoffen

04.05.2021 | 14:31

Die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie in kompakter Form:

Curevac warnt vor US-Blockade von Rohstoffen 

Die Impfstoffproduktion des Tübinger Herstellers Curevac gerät offenbar durch fehlende Rohstoffe in Gefahr, da die US-Regierung die Ausfuhr entscheidender Materialien per Kriegswirtschaftsdekret blockiert. "Durch den Defense Production Act bekommen wir bestimmte Waren nicht aus den USA heraus", sagte Curevac-Vorstandschef Franz-Werner Haas dem Spiegel. Eine Vakzine habe rund 90 Elemente, wenn nur eines fehle, gebe es keinen Impfstoff, so Haas. Die zurückgehaltenen Materialien wie Nukleotide oder speziell zertifizierte medizinische Plastikbehälter würden dabei teils von deutschen Firmen in den USA produziert. Curevac will für die EU bis Jahresende 300 Millionen Dosen produzieren. Wie viel davon in den Sommermonaten tatsächlich lieferbar sein werde, ist laut Curevac-Chef derzeit unklar: "Wir leben teilweise von der Hand in den Mund."

Kabinett bringt Verordnung zu Erleichterungen für Geimpfte auf den Weg 

Das Bundeskabinett hat die Verordnung über Erleichterungen für Geimpfte und Genesene auf den Weg gebracht. Das gab Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) bei einer Pressekonferenz in Berlin bekannt. Der Beschluss erfolgte nach ihren Angaben im Kabinett im Umlaufverfahren. "Diese Verordnung sieht vor, dass Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen zurückgenommen werden", sagte sie. "Das ist ein ganz wichtiger Schritt hin zu Normalität".

EU-Arzneimittelbehörde leitet Prüfung von Impfstoff von Sinovac ein 

Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hat eine Prüfung des Corona-Impfstoffs des chinesischen Herstellers Sinovac eingeleitet. Zur Prüfung der Zulassung des Vakzins CoronaVac habe ein sogenanntes rollierendes Verfahren begonnen, teilte die EMA am Dienstag in Amsterdam mit. Bislang haben mit den Präparaten von Biontech/Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Johnson & Johnson nur Corona-Impfstoffe westlicher Hersteller eine EU-weite Zulassung.

Handel warnt vor "Zettelwirtschaft" bei Nachweis für Geimpfte 

In der Diskussion um mehr Freiheiten für Menschen, die vollständig gegen Corona geimpft sind, hat der Handelsverband Deutschland (HDE) digitale Kontrollmöglichkeiten gefordert. Der Einzelhandel sei darauf angewiesen, "dass klar und deutlich geregelt wird, unter welchen Voraussetzungen er die Kundinnen und Kunden in seine Geschäfte lassen darf", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth dem Handelsblatt. Grauzonen und Unsicherheiten seien hier unbedingt zu vermeiden. Genth verlangte "einfache und möglichst digitale Nachweismöglichkeiten" für Genesene, Geimpfte und Getestete. "Wir müssen so viel Zettelwirtschaft wie möglich vermeiden", forderte er. "Dabei wäre es am besten, man könnte die entsprechenden Nachweise in bereits bestehende Apps integrieren."

New York hebt ab 19. Mai zahlreiche Corona-Beschränkungen auf 

New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hat für die zweite Mai-Hälfte deutliche Lockerungen der Corona-Beschränkungen angekündigt. Ab dem 19. Mai entfällt die für viele Geschäfte und kulturelle Einrichtungen vorgeschriebene Beschränkung der Besucherzahlen, wie Cuomo ankündigte. Dies gelte auch für Restaurants, Kinos und Museen. Geschäfte dürfen dann so viele Menschen hereinlassen, wie sie möchten, solange ein Mindestabstand von knapp zwei Metern eingehalten wird. Die Abstandsregeln finden keine Anwendung, wenn alle Kunden eine Impfung oder einen negativen Test nachweisen können.

Wirtschaftsrat will Rücknahme aller Grundrechtseingriffe für Geimpfte 

Der CDU-Wirtschaftsrat hat angesichts eines "stabilisierten Impfniveaus" und zu erwartender Steigerungen der Impfquote die Rücknahme aller Grundrechtseingriffe für Geimpfte und Genesene gefordert, um der Wirtschaft eine möglichst rasche Rückkehr zur Normalität zu ermöglichen. "Je mehr Menschen geimpft werden und je mehr getestet wird, desto weniger Legitimation gibt es für drastische Grundrechtseingriffe nach der Holzhammermethode", erklärte Generalsekretär Wolfgang Steiger. Nach Monaten "im Dauerlockdown" sei eine möglichst rasche Rückkehr zur Normalität gerade für Einzelhandel und Gastronomie von besonderer Bedeutung. "Es braucht jetzt von der Politik ein klares Bekenntnis zur Öffnung und insbesondere ein einheitliches Vorgehen der Länder in dieser Frage", sagte Steiger.

Bund fördert Produktion von Impfstoff-Glasfläschchen 

Der Bund fördert Investitionen in Produktionsanlagen von Impfstoff-Glasfläschchen in Deutschland mit bis zu 90 Millionen Euro. "Je früher Unternehmen Produktionsanlagen in Deutschland in Betrieb nehmen, desto mehr Unterstützung erhalten sie dafür", erklärte Wirtschaftsstaatssekretär Andreas Feicht (CDU). Konkret sollen Investitionen für sogenanntes Borosilikatrohrglas mit 20 Prozent der möglichen Ausgaben gefördert werden. Für Anlagen zur Herstellung von Glasvials, die bis Jahresende in Betrieb gehen, werden 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben erstattet. Zwischen Januar und März 2022 beträgt der Förderanteil 65 Prozent, bei einer späteren Inbetriebnahme bis Ende Juni 2022 dann die Hälfte. Die Förderrichtlinie soll umgehend im Bundesanzeiger veröffentlicht werden und am morgigen Mittwoch in Kraft treten.

Habeck für bundesweites Vorgehen bei Ausnahmen für Geimpfte 

Grünen-Parteichef Robert Habeck fordert bei den geplanten Corona-Ausnahmen für vollständig Genesene und Geimpfte ein bundesweites Vorgehen. Die am Montag von der Bundesregierung vorgestellte Verordnung habe noch einige juristische Unklarheiten beim Umgang mit hohen Corona-Inzidenzen, die sauber formuliert werden müssten, sagte er im ZDF-Morgenmagazin. Doch "die Tendenz ist natürlich richtig: Es geht hier darum Rechte zurückgeben in einer freiheitlich, demokratischen Grundordnung", so Habeck. Auch mahnte er zu einem einheitlichen Vorgehen. "Wir sind einen guten Weg gegangen, dass wir mit dem Infektionsschutzgesetz vor ein paar Wochen eine bundeseinheitliche Logik eingeführt haben. Die sollten wir auch bei der Rückhaltung von Rechten durchhalten", so Habeck.

Lauterbach mahnt bei Lockerungen zur Vorsicht 

In der Diskussion um Lockerungen für vollständig Geimpfte und Genese hat der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zur Vorsicht gemahnt. Lauterbach sagte im Deutschlandfunk, die Rückgabe von Grundrechten an vollständig Geimpfte und Genesene sei alternativlos und richtig. Dennoch sei weiterhin Vorsicht geboten. Man dürfe nicht auf den letzten Metern das Erreichte aufs Spiel setzen. Der SPD-Politiker lehnte eine Öffnung von Geschäften, Kneipen und Restaurants auch für vollständig Geimpfte ab. Solche Maßnahmen könnten zu Spannungen in der Gesellschaft führen und seien darüber hinaus kaum zu kontrollieren. Bald sei man in der Lage, jeden zu impfen, der dies möchte.

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/jhe

(END) Dow Jones Newswires

May 04, 2021 08:30 ET (12:30 GMT)

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