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11 TERMINE, die in der Woche wichtig werden

25.01.2021 | 07:15

FRANKFURT (Dow Jones)--Unsere Auswahl an Ereignissen aus der Finanz- und Wirtschaftswelt, die in der Woche im Fokus stehen werden (Angaben in Ortszeit Deutschland):

 
1. Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt zu Jahresbeginn 

Der Ifo-Geschäftsklimaindex dürfte zu Jahresbeginn gesunken sein. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte prognostizieren für Januar einen Rückgang auf 91,9 (Dezember: 92,1) Punkte, wobei der Lageindex auf 90,5 (91,3) gesunken sein sollte. Für den Erwartungsindex wird dagegen ein Anstieg auf 93,1 (92,8) Punkte prognostiziert. Seit der Ifo-Veröffentlichung am 18. Dezember wurde die Stimmung der Unternehmen von verschiedenen und teilweise gegenläufigen Entwicklungen beeinflusst. So einigten sich die EU und Großbritannien auf ein Post-Brexit-Abkommen, und die US-Demokraten konnten sich nach dem Posten des Präsidenten eine - wenn auch hauchdünne - Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses sichern. Negativ dürften dagegen die seither verlängerten und verschärften Lockdowns in Deutschland und bei wichtigen Handelspartnern gewirkt haben. Allerdings fielen die Konjunkturdaten für das vierte Quartal bisher überraschend gut aus.

>>> Montag, 25. Januar; 10:00 Uhr

 
2. Microsoft profitiert von lebhafter Nachfrage und breiter Produktpalette 

Der pandemiebedingte Drang in die Cloud und zur Nutzung der Kommunikationslösung Teams werden bei Microsoft ein wichtiger Treiber im Quartal gewesen sein. Der Bedarf bei Homeoffice, Telemedizin und Onlinelernen sowie die insgesamt gestiegen PC-Nachfrage beflügelt aber auch das traditionelle Geschäft mit Windows, Office und dem hauseigenen Tablett Surface. Abgerundet wird das günstige Geschäftsumfeld durch die neuen Xbox-Konsolen der Serien S und X. Analysten erwarten deshalb insgesamt je knapp 10 Prozent mehr Umsatz und Gewinn je Aktie. Es kann aber auch mehr werden, denn der Softwarekonzern hatte zuletzt die Erwartungen deutlich geschlagen.

>>> Dienstag, 26. Januar; 22:02 Uhr

 
3. Vor den finalen SAP-Zahlen enthüllt CEO Klein den "Game Changer" 

Mit den relativ guten Vorabzahlen und einer eher vorsichtigen Jahresprognose hat SAP die Kernfragen zum hier und jetzt bereits beantwortet, nachdem im Oktober das Einkassieren der Ziele 2020 und 2023 für einen Schock gesorgt hatte. Wichtig ist nun, wie SAP auf seinem beschleunigten Weg in die Cloud vorankommen will. Dazu wird der Softwarekonzern, zwei Tage vor den Detailzahlen 2020, Infos zu dem liefern, was CEO Christian Klein jüngst als "Game Changer" angekündigt hatte. "Rise with SAP" lautet der Titel eines Angebotspakets, das Kunden (natürlich auch das Unternehmen selbst) bei Wachstum, Digitalisierung, Cloud und integrierten Lösungen in offenbar neue Sphären heben soll. Zuletzt hatte Klein - sicher nicht ohne Grund - die starke Bedeutung der Partnerschaft mit Microsoft herausgestellt, die am Freitag gerade noch einmal vertieft wurde.

>>> Mittwoch, 27. Januar; Keynote CEO Klein zu "Rise with SAP": 16:00 Uhr

>>> Freitag, 29. Januar; Jahresergebnis: 07:00 Uhr, Bilanz-PK: 10:00 Uhr

 
4. Fed lässt US-Regierung als Krisenhelfer den Vortritt 

Die US-Notenbank will in ihrer Geldpolitik flexibel bleiben. Da sich mit der neuen Regierung von Präsident Joe Biden ein großes Konjunkturpaket abzeichnet, können die US-Währungshüter bei dem anstehenden Treffen untätig bleiben, sich zurücklehnen und die Wirkung der bereits erfolgten Lockerung beobachten. Die zuletzt aufgekommene Debatte über ein Abschmelzen der Anleihekäufe ("Tapering") hat Fed-Chef Jerome Powell als "viel zu verfrüht" abgetan. Bei der Sitzung im Dezember hatte die Fed ihr "Wording" zu den Anleihekäufen geändert: Sie will die Käufe fortsetzen, bis sich bei der Erreichung ihrer Ziele "substanzielle Fortschritte" zeigen. Damit signalisierte die Fed eine längere Dauer des Kaufprogramms. Seit Juni 2020 kauft sie monatlich für 80 Milliarden Dollar Staats- und für 40 Milliarden Hypothekenanleihen. Der Leitzins liegt bei 0,00 bis 0,25 Prozent.

>>> Mittwoch, 27. Januar; 20:00 Uhr

 
5. Facebook gefällt nicht allen - den Anlegern schon 

Für die sozialen Netzwerke wie Facebook waren die Zeiten schon besser. So ziehen sowohl in den USA als auch in Europa die Regulierungsbehörden die Zügel an und fast alle US-Bundesstaaten sowie die Verbraucherschutzbehörde FTC haben Facebook wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens verklagt. Und die Diskussionen über den Umgang mit kontroversen Inhalten, Aufrufen zur Hetze und schlichten Lügen hochrangiger Politiker sind rund um die US-Präsidentschaftswahlen wieder aufgeflammt. Ob das dem Wachstum von Facebook geschadet hat, wird sich bei der Vorlage der Viertquartalszahlen zeigen. Einem Milliardengewinn steht dank des starken Anzeigengeschäfts aber nichts im Wege. Facebook hatte ein starkes Schlussquartal in Aussicht gestellt.

>>> Mittwoch, 27. Januar; 22:05 Uhr

 
6. Tesla darf nicht enttäuschen 

Zugegeben, Tesla fährt auf der Erfolgsschiene. Die Prognosen hat der Elektroauto-Hersteller im vergangenen Jahr erreicht, knapp 500.000 Autos auszuliefern. Doch die Luft ist dünn, schaut man sich die Bewertung der Aktie an. Aufgrund der steilen Rally an der Börse liegt der Marktwert von Tesla heute bei fast 670 Milliarden Euro. Umgerechnet sind das 1,3 Millionen Euro pro verkauftem Auto im vergangenen Jahr. Dabei dürfte der Gewinn nicht besonders hoch ausgefallen sein und ist auch nur durch den Verkauf von Emissionsrechten an die Konkurrenz aufgehübscht worden. Geschäftlich mag es für Tesla aufwärts gehen. Doch das Enttäuschungspotenzial an der Börse ist beträchtlich.

>>> Mittwoch, 27. Januar; 22:07 Uhr

 
7. Reiche Gaben von Apple im Weihnachtsquartal erwartet 

Es herrscht bei Analysten Optimismus für die Quartalszahlen. Gestützt wird dies von den lebhaften Verkäufen der neuen iPhones mit 5G-Technologie, aber auch dem preiswerten SE. Schub kommt ebenso von iMac, der überproportional von der Homeoffice-Nachfrage zu Pandemiezeiten profitiert haben wird, und den wichtiger werdenden Dienstleistungen mit App Store, aber auch Apple TV. Ein 10- bis 15-prozentiges Plus beim Gewinn je Aktie halten Analysten im ersten Geschäftsquartal für möglich und hoffen auf eine Anhebung der Jahresprognose, wie die zuletzt gestiegenen Konsenserwartungen zeigen.

>>> Mittwoch, 27. Januar; 22:30 Uhr

 
8. HVPI-Inflation in Deutschland steigt im Januar deutlich 

Der Inflationsdruck in Deutschland dürfte zu Jahresbeginn deutlich zugenommen haben. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte erwarten, dass der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) mit einer Jahresrate von 0,5 Prozent gestiegen ist, nachdem er im Dezember noch um 0,7 Prozent gesunken war. Wichtigste Ursache des etwas höheren Inflationsdrucks dürfte die zu Jahresbeginn eingeführte CO2-Steuer und der Wegfall der Mehrwertsteuersenkung gewesen sein.

>>> Donnerstag, 28. Januar; 14:00 Uhr

 
9. US-Wirtschaft setzt Erholung im vierten Quartal fort 

Trotz steigender Infektionszahlen hat die US-Wirtschaft im Schlussquartal ihre Erholung fortgesetzt. Ökonomen rechnen bei der ersten Veröffentlichung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) mit einem annualisierten Wachstum von 4,6 Prozent. Im dritten Quartal hatten die USA ein Rekordwachstum von 33,4 Prozent verzeichnet, das allerdings nur aufgrund des noch größeren Absturzes im zweiten Quartal möglich war. Positive Überraschungen bei den Daten zur Industrieproduktion und zur Kapazitätsauslastung wurden teilweise durch eine negative Überraschung bei den Einzelhandelsumsätzen geschmälert. Gestützt wurde das Wachstum außerdem von einer starken Bautätigkeit.

>>> Donnerstag, 28. Januar; 14:30 Uhr

 
10. Scheuer muss sich erneut ungeliebten Fragen zur Pkw-Maut stellen 

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer scheint den Maut-Untersuchungsausschuss leid zu sein. Der Opposition gehe es lediglich um seinen Posten und nicht um Aufklärung, hat er jüngst geklagt. Am Donnerstag stellt sich Scheuer nun zum Abschluss der Zeugenbefragung zur gescheiterten Pkw-Maut den Bundestagsabgeordneten. Oppositionspolitiker haben bereits eingeräumt, man könne Scheuer schwer nachweisen, das Parlament über den Maut-Vertrag mit den Betreibern belogen zu haben. Ihnen geht es um den Nachweis von Fehlern im Haushalts- und Vergaberecht. Schließlich hatte Scheuer bereits Verträge zur Erhebung und Kontrolle der Maut abgeschlossen, als noch unklar war, ob die Gebühr europarechtlich zulässig ist. Denn daran gab es von Anfang an Zweifel.

>>> Donnerstag, 28. Januar

 
11. Deutsches BIP stagniert im vierten Quartal 

Die deutsche Wirtschaft dürfte im vierten Quartal stagniert haben. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte rechnen damit, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf dem Niveau des Vorquartals geblieben ist, nachdem es im dritten Quartal um 8,5 Prozent gestiegen war. Für das Gesamtjahr 2020 hat das Statistische Bundesamt (Destatis) inzwischen vorläufig einen kalenderbereinigten BIP-Rückgang von 5,3 Prozent gemeldet und geschätzt, dass die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal "in etwa" auf Vorquartalsniveau stagniert hat.

>>> Freitag, 29. Januar; 08:00 Uhr

Mitarbeit: Andrea Thomas, Stefanie Haxel, Jürgen Hesse, Andreas Plecko, Hans Bentzien, Hans-Joachim Koch

Kontakt zum Autor: topnews.de@dowjones.com

DJG/smh

(END) Dow Jones Newswires

January 25, 2021 01:15 ET (06:15 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
APPLE INC. 2.45%123.7 verzögerte Kurse.-8.81%
FACEBOOK INC 2.47%260.49 verzögerte Kurse.-6.76%
MICROSOFT CORPORATION 1.83%233.045 verzögerte Kurse.5.45%
SAP SE -0.55%101.98 verzögerte Kurse.-4.20%
TESLA, INC. -0.21%681.76 verzögerte Kurse.-3.32%
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Nettoliquidität 2021 78 388 Mio - 64 690 Mio
KGV 2021 31,2x
Dividendenrendite 2021 0,96%
Marktkapitalisierung 1 727 Mrd. 1 727 Mrd. 1 425 Mrd.
Marktkap. / Umsatz 2021 10,1x
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Mitarbeiterzahl 163 000
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