METRO MAGAZIN

AUSGABE 2/2025

VERLESEN

Diese Weine gibt es nur bei METRO

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VERSÜSST

Leckereien und schnelles Bezahlen im Café Donecake

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VEREINFACHT

Digitalisierungs-tipps für die Gastronomie

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WURZELN

MIT ZUKUNFT

Der Familienbetrieb HERRMANN KRÄUTER setzt auf Hightech und Handarbeit. Ein Feldbesuch beim METRO Lieferanten SEITE 8



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Hallo METRO, welche Weine gibt es nur bei euch?

Zwischen Korken, Karten und Charakter: wie METRO Gastronomen mit hochwertigen Weinen unterstützt, die nicht jeder kennt.



EXKLUSIV FÜR GASTROPROFIS

METRO steht für exklusive Weine aus aller Welt - von der Pfalz bis Patagonien. Darunter Eigenmarkenweine und Sonderabfüllungen von

renommierten Weingütern, die nur bei METRO erhältlich sind. Exklusiv ist auch ein Weinsorti-ment, das ausschließlich für Gastronomen bestimmt und nur auf Bestellung erhältlich ist. Die Flaschen tragen weder Markennamen noch Serien-nummern, sodass Gäste sie nicht nachkaufen können. So bleibt der Wein auf der Karte etwas Besonderes.

VON EXPERTEN ERWÄHLT



Die exklusiven Weine von METRO entstehen in enger Zusammenarbeit mit Win-zern. Bevor sie ins Sortiment kommen, landen sie erst im Glas der METRO Experten. Nur Weine, die mit Aroma, Geschmack und Herkunft überzeugen, erhalten das Siegel als hauseigene Marke -erkennbar am Traubensymbol auf dem Karton.

PRAKTISCH VERPACKT

Wein im Karton? Längst mehr als eine günstige Alternative. METRO bietet hochwertige Qualitäten in platzsparenden Bag-in-Box-

Verpackungen - ideal für Aus-schank, Catering und Events. Der Karton schützt den Wein vor Licht und Sauerstoff, wodurch er nach dem Öffnen bis zu acht Wochen haltbar bleibt. Im Vergleich zur Einzel-flasche ist die Bag-in-Box um bis zu 40 Prozent günstiger.

Und durch die umweltfreund-liche Entsorgung auch noch ökologisch sinnvoll.

WEIN DES JAHRES 2025

Zwei Weine, eine Herkunft mit Geschichte: Der Wein des Jahres 2025 heißt Fontbreuil und stammt aus Bordeaux, einer Region, die weltweit für hochwertige Weinproduktion steht. Aus sorgfältig ausgewählten Trauben entstehen hier charakterstarke Weine,

die Authentizität, Eleganz und Finesse verbinden. Die Experten von METRO haben eine klassische Bordeaux-Cuvée und einen Sauvignon blanc entwickelt - beide spiegeln

den französischen Lebensstil wider, die moderne Kultur ebenso wie die historische Wein-baukompetenz. Vielseitig einsetzbar, geschmacklich zuverlässig und speziell für die Gastronomie. Im eigens entwickelten Design exklusiv bei METRO.

MEHR:

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BESONDERE MOMENTE …

… entstehen, wenn Gastgeber mit Herz und Hingabe für ihre Gäste da sind. Wenn ein Espresso nach Urlaub schmeckt oder ein Abendessen zum Erlebnis wird. Deshalb lautet unser Claim "Enabling Moments". Wir unterstützen die Gastronomie dabei, besondere Momente zu schaffen - im Trubel des Küchen-alltags genauso wie als Sponsor von Events, etwa den jetzt stattfindenden Gourmet Festivals in Köln und Düsseldorf.

Was es dafür braucht? Hochwertige Zutaten wie die feldfrischen Kräuter des Familien-betriebs Herrmann. Leidenschaftliche Restau-rant- und Cafébetreiber wie im Dessert-Schlaraffenland Donecake. Und innovative Lösungen wie in unseren Profitipps zum Thema Digitalisierung. All das finden Sie in dieser MPULSE Ausgabe. Übrigens: Exklusiv bei METRO erhältliche Weine sind an einem bestimmten Symbol erkennbar - welches? Die Antwort steht auf Seite 2.

Neugierig geworden? Viel Spaß beim Lesen! Ihr





Dr. Steffen Greubel, Vorsitzender des Vorstands der METRO AG

Mehr besondere Momente? Gibt's im METRO Imagefilm:

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Hallo METRO

Kunde fragt, METRO antwortet

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Appetizer

Neues aus der METRO Welt

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Im süßen Himmel

Trendige Leckereien und schnelles Bezahlen im Café Donecake

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Verwurzelt

Hightech und Handarbeit auf den Kräuterfeldern der Familie Herrmann

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Tipps von Profis für Profis Smartwatches statt Serviceglocken und weitere digitale Ideen für die Gastro

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Schon (aus)probiert …? Spritzige Abkühlung und stimmungsvolles Ambiente für den Sommer

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Schon gewusst? Warum Trüffelschweine ausgedient haben

Appetit auf mehr?

Die Social-Media-Kanäle von MPULSE servieren schmack-hafte Häppchen aus der Gastronomie. Von aktuellen Trends bis Profitipps - jetzt abonnieren und inspirieren lassen!



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70 %

APPETIZER

NEUER KANAL,

DIREKTER

DRAHT

Wir haben nachgefragt:

Für

der Gäste macht der Service den Unterschied. Was beim Restaurant-besuch zählt - und wo noch Potenzial auf der Karte liegt:

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LÄNGER

FRISCH

Neuigkeiten zu Angeboten, Prospekten und Aktionen -direkt aufs Smartphone.

METRO Deutschland informiert Kunden jetzt per RCS-Chat (RCS = Rich Communication Services). Der neue Service ersetzt WhatsApp und erfolgt wie bei der klassischen SMS über die standardmäßige Nachrichten-App, ganz ohne

zusätzliche Installation.

Frischfisch auf der Karte? Das braucht Planung und Präzision. MAP (Modified Atmosphere Packaging) von METRO Chef macht's einfacher: In die Verpackung eingeleitete Schutzgase verdrängen den Sauerstoff und verlängern so die Haltbarkeit des Fischs -ohne Tropfwasser oder unangenehme Gerüche. Eine Auswahl der portionierten Zwei-Kilo-Gebinde gibt's im Markt, weitere Varianten sind vorbe-stellbar. Dank Pro Trace App lassen sich die MAP-verpackten Artikel lückenlos bis zur Herkunft zurückverfolgen.

ET RHEINLAND BITT' ZU

TISCH

… und serviert ein Drei-Gänge-Menü für die Gastrobranche: Die Vorspeise liefern die Gourmet Festivals in Köln (25.-27. Juli) und Düsseldorf (22.-24. August) mit feiner Küche, Streetfood und kreati-

ven Drinks unter freiem Himmel. Den Hauptgang gibt's bei Chefs in Town: drei Tage Genuss quer durch Düsseldorf, von der Szenebar bis zur Sterneküche ab dem 26. September.

Zum Abschluss lädt die Rolling Pin Convention vom 29. bis

30. September - gemeinsam mit METRO als Partner. Zutaten: spannende Themen, starke

Redner und frische Impulse für Gastroprofis.

Appetit jekriegt? Das Restaurant Nørds, Partner von METRO auf dem Düsseldorfer Gourmet Festival, im Porträt:

Jetzt informieren und für den METRO Chat registrieren:

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KUNDENFOKUS 5

IM SÜSSEN

HIMMEL

Die Insel der Glückseligkeit für Käsekuchen- und Dessertfans liegt in der Düsseldorfer Innenstadt: Das Café Donecake serviert süße Leckereien zum Vor-Ort-Vernaschen oder Mitnehmen

und auf Events. Die Zutaten kommen von METRO - so wie auch die neue mobile Kartenzahlungslösung DISH Pay Now.



6 KUNDENFOKUS

Genuss. Alles bei Donecake ruft danach: das Interieur mit rosa Wänden, samtbezogenen Sesseln und pastelligen Kunst-blumenarrangements. Vor allem aber die Auslage: mit Kuchen, Donuts und Desserts, glasiert, bestreuselt, verziert mit jeder erdenklichen Leckerei aus dem Süßwarensortiment.

"Was braucht Düsseldorf?", hatte Hakan Cengiz vor gut vier Jahren überlegt. Seine Antwort:

"Ein Café mit besonderem Konzept." Gastro gebe es reichlich in der Rheinstadt, fand Cengiz. Kuchen? Auch. Aber hervorragenden Käsekuchen, da sah der Familienvater eine Marktlücke. Genauer gesagt: San Sebastián Cheesecake. Mit der Kuchenspezialität - intensiver Käsegeschmack, cremige Konsistenz und charakteristisch dunkelbraune Kruste - landete Cengiz einen Volltreffer, als er Donecake im Mai 2022 eröffnete.

SCHNELLER SCHLEMMEN MIT DISH PAY NOW

"Der San Sebastián schmeckt bei uns einfach bombastisch", schwärmt Yasemin Demir vom

Bargeldloses Bezahlen geht mit DISH Pay Now per Kredit- und

Debitkarte ebenso wie mit NFC-fähigen Geräten wie Mobiltelefonen oder Smartwatches.



Topseller im Hause Donecake. Die 36-Jährige arbeitet seit anderthalb Jahren hier im Service, kennt ihre Stammgäste mit Namen. Alle Tische im Blick, flitzt Demir zwischen Kuchen-tresen und Gastraum hin und her. "Mir ist wichtig, dass sich alle wohlfühlen und keiner lange warten muss." Jetzt im Sommer kommen zusätzlich zum Vor-Ort- und Außer-Haus-

Verkauf noch 25 Plätze auf der Terrasse hinzu. Bisher im

"Half-Self-Service": Gäste bekamen Speisen und Getränke zwar rausgebracht, bestellten und bezahlten aber drinnen

am Tresen. Trotz des flotten Tempos der Servicekräfte hieß das auch: warten.

Abhilfe schafft nun DISH Pay Now. Das mobile Karten-zahlungsgerät ist so groß wie



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Digitales Bezahlen:

Von Gästen gewünscht, von der Politik gefordert

72 Prozent der Restaurantgäste zahlen lieber bargeldlos - das zeigt eine von METRO beauftragte YouGov-Umfrage. Und im Koalitionsvertrag beschloss jüngst die neue Bundesregierung, für Gewerbetreibende in Deutschland neben Bargeld mindestens eine elektronische Bezahlmöglichkeit zur Pflicht zu machen. Eine Lösung ist DISH Pay Now - designt von DISH, gemacht von METRO. Mit dem tragbaren Gerät können Gastronomen und Händler ihren Gästen und Kunden überall bar-geldlose Zahlungen anbieten. Voraussetzung ist lediglich eine Internetverbindung, etwa über WLAN oder Handy-Hotspot. Monatliche Gebühren fallen nicht an, die Abrechnung erfolgt pro Transaktion. Das Gerät kostet einmalig

39 Euro. Es ist zum Mitnehmen im METRO Markt erhältlich (bisher in Deutschland, Frankreich, Italien und den Niederlanden, weitere Länder wie Portugal und Polen folgen) sowie online bestellbar. Mehr Infos:

DONECAKE

GRAF-ADOLF-STRASSE 68

40210 DÜSSELDORF

donecake.com

ein Smartphone und genauso intuitiv zu bedienen. Der Gast legt die EC-Karte auf - fertig.

"Das spart uns eine Menge Zeit", sagt Demir. Donecake-Inhaber Cengiz war einer der Ersten, der die neue Lösung der METRO Tochter DISH ausprobieren durfte. Seit dem erfolgreichen Testlauf auf dem Weihnachtsmarkt nutzt er das Gerät beispielsweise auch auf Veranstaltungen. "Äußerst praktisch", findet der 43-Jäh-rige. Weiterer Vorteil: Es gibt keine monatliche Gebühr. So können Gastronomen, aber auch Kleinhändler oder andere Gewerbetreibende das Gerät ganz nach Bedarf nutzen, etwa auf Food-Festivals oder Märkten.

GESCHMACK VOR OPTIK

Zufriedene Gäste posten schließlich auch gern Fotos in sozialen Netzen - nicht umsonst ist

von der Fotowand mit Ringlicht bis zum Topping auf der Süßspeise alles bei Donecake äußerst Instagram-tauglich.

"Wir legen hier viel Wert darauf, dass alles gut aussieht -

aber wichtiger ist, dass es gut schmeckt", betont Demir.

In der Backstube zaubert Dilek Altintas süße Leckereien (oben rechts). Inhaber Hakan Cengiz (linke Seite unten) traf damit einen Nerv.

Credo: selbst backen. "Schmeckt einfach vieeeel besser." Zuständig dafür ist die Herrin der Backstube im Untergeschoss, Dilek Altintas. Raue Mengen an Eiern, Mehl, Zucker, Öl gehen hier weg. Und ständig braucht es Nachschub. So beliefert METRO das Café zweimal pro Woche mit allen Zutaten.

Neuester Hype: "Lazy Cat" - ein Kuchen aus Kakao, Schokolade, Frühstücksflocken und Mascar-pone. Kiloweise kommt letztere hier von der METRO Eigen-marke zum Einsatz. Während oben die Gäste naschen, rührt und knetet Altintas, was das Zeug hält. Ihr Lieblingskuchen? Da muss die Backstubenchefin nicht lange überlegen: "Klar: San Sebastián."

Der nächste Desserttrend? Von Lazy Cat bis Frucht-Matcha:

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VER-WUR-ZELT

"Wenn alles wächst und gesund ist, dann bin ich zufrieden."

Guido Herrmann





Um das Kraut zu erkennen, braucht man die Augen nicht zu öffnen. Dill, keine Frage. Markant liegt der Duft der Gewürz-pflanze in der Luft.

Einmal blinzeln: tatsächlich. Dill, so weit das Auge reicht.

Ortswechsel - einige Kilometer weiter im niederrheinischen Umland. Nur riecht es nun intensiv nach Petersilie. Gemäch-lich dreht ein traktorgroßer Hackroboter Runden auf dem Kräuterfeld der Neusser Familie Herrmann. Das Gerät fährt autonom; gefüttert mit unzähligen Petersilie-Bildern erkennt künstliche Intelligenz Kultur-pflanzen und zerhackt zielgerichtet Unkraut. Gegenüber verrichtet eine Lkw-große Erntemaschine ihre Arbeit.

Guido Herrmann, 41, mit Gummi-

stiefeln und Kappe unterwegs, prüft das Ergebnis. Modernste Technik und Mensch arbeiten buchstäblich Hand in Hand.

Markenzeichen des Betriebs der Familie Herrmann.

ENG IM AUSTAUSCH …

"Frische, Qualität und Innova-tion", fasst Seniorchef Willi Herrmann zusammen, worauf es ihm und seiner Familie ankommt. Herrmann Kräuter ist inhabergeführt in vierter Generation. Gegründet 1946, mittlerweile spezialisiert auf

Kräuter und Pflücksalate, Kressen und essbare Keim-pflanzen ("Microgreens"). Die duftenden rheinländischen Felder für Dill und Petersilie, zwei der Topseller unter den 28 Kräutersorten, sind nur ein Bruchteil des Anbaus. Insgesamt 1.300 Hektar Freiland bewirtschaftet Herrmann in Deutschland. Etliche Sorten vertragen den deutschen

Winter, beispielsweise Thymian, den Herrmann ganzjährig heimisch anbaut. Hinzu kommen Flächen im Ausland,

Spanien etwa, um konstant lieferfähig zu sein.

Ist das nachhaltig? Ja - denn Nachhaltigkeit ist nicht immer sofort erkennbar, anders als die 2.400-Quadratmeter-Photovolta-ikanlage auf den herrmannschen Dächern oder das eigene Biogas-Blockheizkraftwerk. So ist der Hackroboter auf dem Petersilie-Feld eine Alternative zu chemischen Pflanzenschutzmitteln.

Und nur eines von fünf autonom fahrenden Geräten, darunter modernste Lasertechnik.

10 LIEFERANT

"Nachhaltigkeit heißt im Übrigen nicht immer nur 'weniger Plastik', sondern auch: weniger wegwerfen", erklärt Willi Herrmann. "Wir hatten zum Beispiel auf Kundenwunsch eine Zeit lang Schnittlauch komplett in Papier verpackt. Darin blieb das Produkt allerdings nur kurz frisch." Ebenfalls ein Beispiel für den engen Austausch zwischen Lieferant und Großhändler.

"Von METRO kam die Rückmeldung: zu viel verdorbene Ware." Also erhielt der Schnittlauch wieder eine Kunststoffhülle, vorn verschweißt. "Sicher nur ein Zwischenschritt", betont Willi Herrmann. Aber eben einer, der Vorteile für Profikunden bringt: So ist der Schnittlauch in der verschweißten Packung bis zu vier Tage länger verwendbar - ein dickes Plus für Köche, die weniger Ware wegwerfen müssen.

"Nachhaltig-keit heißt

auch: weniger wegwerfen."

Willi Herrmann

Weiteres Beispiel einer gemeinsam entwickelten Innovation: die sortenrein trennbare, wiederverschließbare "Top-Seal"-Kräuterschale von METRO Chef. Die Schale kann ins Altpapier, die ultradünne Polyethylen-Verschlussfolie

in die Gelbe Tonne. Praktisch für portionsweise Entnahme in der Küche, kommt aber im Vergleich zu herkömmlichen

wiederverschließbaren Plastik-Kräuterverpackungen mit

5 statt 50 Gramm Kunststoff aus. Das überzeugt: Herrmann beliefert METRO deutsch-landweit für das gesamte Schnittkräutersortiment, von 40-Gramm- bis Kiloeinheiten. METRO Österreich bezieht daneben sogenannte Micro-greens von Herrmann, essbare



Keimlinge von Gemüsepflanzen wie Erbsen oder Mais. Ein

LIEFERANT 11



zeichnet verantwortlich für Erntesteuerung und Personal-

weiteres Innovationsfeld, auf dem sich Herrmann tummelt.

… MIT PARTNERN UND MITARBEITERN

Was bei aller Innovationsfreude stetig bleibt: die familiäre Atmosphäre. Selbst bei mittlerweile rund 800 Mitarbeitern, Saisonkräfte zur Feldarbeit eingerechnet. Zur täglichen Lagebesprechung frühstücken Vater Willi, 64, Mutter Marion, 63, sowie Guido und Thomas, 41 und 36, jeden Morgen gemeinsam. Die Herrmann-Söhne sind im elterlichen Betrieb buchstäblich groß geworden. "Sie hatten ja keine andere Chance", scherzt die Seniorchefin. Heute teilen sich die vier die Arbeit auf: Guido

Die "Top-Seal"-Verpackung (Bild oben) kommt mit 5 Gramm Kunststoff aus - bei herkömmlichen Plastikschalen sind es

50 Gramm. Bild unten: Marion Herrmann mit ihren Enkel-kindern Karl und Marlie. Linke Seite unten: Hackroboter unterscheiden mithilfe von künstlicher Intelligenz Petersilie von Unkraut und entfernen gezielt Wildwuchs.

einsatz auf den Feldern. Thomas kümmert sich um Vertrieb und Kaufmännisches. Willi treibt

den technischen Wandel voran, Marion hält Finanzen und Personal zusammen.

"Vor allem sind uns das Verständnis und unsere Verantwortung für die Belegschaft wich-tig", sagt Marion Herrmann. In drei eigens erbauten Hotels sind die Saisonkräfte untergebracht; schon manche Liebe nahm dort ihren Anfang.

"Da finden sich Paare, die wir dann auch bis zur Geburt der Kinder begleiten", erzählt Marion Herrmann schmunzelnd.

Zu Spitzenzeiten stellt sich die Familie mit ans Band und packt an: "Da merkst du erst, wie anstrengend das ist." Sicher ein Grund, weshalb unter den Angestellten und zu den Chefs ein spürbar lockeres, kollegiales Miteinander herrscht. Sei es an den hochmodernen Verpa-ckungslinien (wo übrigens kaum jemand eine Waage braucht, um 100 Gramm zu bündeln -

"zwei Tage, dann hast du das im Gefühl"). Oder auf dem Feld, wo Arbeiterinnen in kleinen Grüppchen sorgsam Reihe für Reihe Kräuter mit Messern abtrennen und vorsortieren.

Auf dem Dill-Feld zum Beispiel, weil hier die Pflanzen besonders empfindlich sind. Bei aller Technisierung: Manchmal ist der Faktor Mensch eben doch unersetzbar.

Vom Kräuterfeld bis ins METRO Regal - zur exklusiven Videoreportage mit Blick hinter die Kulissen:

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DIGITAL EINFACH MACHEN



Smartwatches statt Serviceglocken, digitale Speisekarten für direkte Gästekommunikation oder Tools für Reservierung und Bezahlung -digitale Lösungen machen Gastrobetriebe effizienter und gast-freundlicher. "Gastro-ingenieur" Christoph Digwa zeigt, wie.

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"ICH DENKE, ES IST MITTLERWEILE VIEL SCHWIERIGER, KOMPLETT ANALOG UNTERWEGS ZU SEIN, ALS SICH DIGITAL HELFEN ZU LASSEN."

Foto: privat

Christoph Digwa, Digitalisierungsexperte und wissenschaftlicher Forscher im Bereich Gastrodigitalisierung



Dynamische Preisgestaltung in der Gastronomie mit KI





NACHGEFRAGT 13

DEN EIGENEN BEDARF KENNEN

"Digitalisierung ist nicht für jeden gleich. Deswegen ist es wichtig, die konkreten Anforderungen des eigenen Betriebs zu kennen. Gastronomen sollten sich fragen: Was sind meine Aufgaben? Welche Prozesse laufen regelmäßig ab? Wo geht wertvolle Zeit verloren? So lassen sich die richtigen Werkzeuge auswählen."

MIT KLEINEN SCHRITTEN STARTEN

"Am besten beginnen Gastronomen mit einfachen und leicht integrierbaren Softwarelösungen, wie einer Onlinereservierung oder bargeldlosem Bezahlen. Diese Tools sparen Zeit, weil sie dem Team das ständige Telefonieren oder Zählen von Kleingeld abnehmen. Wichtig ist, dass die Systeme mit offenen Schnittstellen ausgestattet sind. So lassen sich zum späteren Zeitpunkt weitere Tools integrieren."



Offene Schnittstellen -bitte was? Fragezeichen auflösen mit DISH:

ZEITRÄUBER

EINSPAREN

"Digitalisierung ersetzt keine festgelegten Abläufe, sondern unterstützt sie. Diese müssen klar definiert sein - zum Beispiel, wer für das Servieren der Bestellungen zuständig ist. Eine App auf der Smartwatch, die der Betrieb bereitstellt, informiert den Mitarbeiter, sobald eine Bestellung abholbereit ist. Das entlastet den Service und die Speisen kommen schneller zum Gast. Grundsätzlich gilt: Einfach mal ausprobieren!



Viele Tools bieten kostenlose Testversionen."

AKZEPTANZ DER

GÄSTE FÖRDERN

"Gäste müssen den Mehrwert der digitalen Tools erkennen. Das überzeugt, egal ob jung oder alt. Eine digitale, barrierefreie Speisekarte, die Texte automatisch in



die gewünschte Sprache übersetzt oder vorliest, macht das Angebot für alle zugänglich. Fotos und Videos von den Empfehlungen des Küchenchefs wecken das Interesse und steigern die Lust, neue Gerichte auszuprobieren."

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SCHON

(AUS)PROBIERT …?

Das Sortiment von METRO bietet eine große Auswahl an Food- und Non-Food-Produkten für jede Gelegenheit. Passend zum Sommer: spritzige Abkühlungen und stimmungsvolles Ambiente für laue Nächte.



Ein Aperitif gehört auf jede gute Getränkekarte, aber nicht jeder Gast trinkt Alkohol. Muss er auch nicht: Der alkoholfreie Aperitivo von METRO bringt den beliebten Spritz-Genuss ins Glas - und das ganz ohne Schwips. Fruchtig und mit der richtigen Bitternote bietet er die Basis für kreative alkoholfreie Drinks. Und wenn's schnell

gehen muss? "Ready to serve"-Drinks wie der exklusiv bei METRO erhältliche Landhaus Hugo sind mit wenigen Handgriffen serviert. Eiswürfel,

Limette, frische Minze dazu, fertig ist der Sommermoment im Glas.

Ideen gefällig? So gelingen alkoholfreie Cocktails:

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Gutes Essen, leckere Drinks, fehlt nur noch das passende

Ambiente. Dafür sorgen die Aro LED-Tischlampen im 2er-Set. Ob beim Candle-Light-Dinner oder auf der Ter-

rasse - die dimmbaren, wasserdichten Lampen mit Touch-Funktion

eignen sich für drinnen und draußen. Sie haben eine Leuchtdauer von bis zu vier Stunden bei voller

Helligkeit und sind dank USB-Aufladung schnell wieder einsatzbereit. Und in

der Farbvariante Champagner machen sie ihrem Namen alle Ehre -spritzig im Look, edel im Auftritt.

Tropisches Flair bringt das

METRO Chef Kokosnuss-Püree in die Küche - ob in fruchti-

gen Desserts, erfrischenden

Cocktails oder als

cremige Ergänzung zu

herzhaften Gerichten. Hergestellt aus

erntefrischen Kokosnüssen ist das fertige Fruchtpüree bereits durchgekocht und stabi-

lisiert, wodurch es länger haltbar ist als die frisch zubereitete Variante.

Schneller kochen, smarter servieren - so sparen Convenience-Produkte Zeit in der Küche:

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SCHON

GEWUSST?

Wer ein besonderes Gespür hat, gilt als

"Trüffelschwein" - denn einst setzten Trüffelsuchende weibliche Hausschweine ein,

um die rein unterirdisch wachsenden edlen Pilze aufzuspüren. Dumm nur: Schweinedamen besitzen nicht nur feine Nasen, sondern auch großen Appetit. Und fressen ihre Funde regelmäßig selbst.

So musste das Borstenvieh anderen den Job überlassen: Heute übernehmen bevorzugt Hunde

die Suche. Sie graben vorsichtiger, treten den Fund an ihre Besitzer ab und freuen sich über Knochen statt Knollen als Belohnung. Neues Kompliment

also für eine Spürnase? "Trüffelhund!"

Kein Trüffelhund zur Hand?

Kein Problem! Bei METRO gibt es neben frischen Knollen zahlreiche Trüffelprodukte, von aromatischem

Trüffelöl über cremige Trüffelpaste bis hin zu Gnocchi mit feiner Trüffelfüllung. Hingucker auf Streetfood-Events: Pasta aus dem Parmesanlaib. Die heißen Nudeln im ausgehöhlten Parmigiano-Reggiano-Laib schwenken und mit frischen Trüffeln garnieren. Noch mehr Inspiration für Food-Festivals:

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IMPRESSUM

Herausgeber: METRO AG, Metro-Straße 1, 40235 Düsseldorf, Postfach 23 03 61, 40089 Düsseldorf METRO im Internet: https://www.metroag.de Konzern-

kommunikation: T +49 211 6886-4252, F +49 211 6886-2001, presse@metro.de Projektverantwortung, Konzept und Redaktion (Adresse wie Herausgeber): Katharina Meisel Projektmanagement: Saskia Fröhlich, Viktoria Rous Kreative Umsetzung: Strichpunkt GmbH, Alte Jakobstraße 85-86, 10179 Berlin Redaktionelle Unterstützung und Realisation: Ketchum GmbH, Bahnstraße 2, 40212 Düsseldorf Fotografie: Henning Ross, Julia Sellmann Illustration: Oriana Fenwick, Yves Haltner, Benedikt Rugar Druck: F&W Druck- und Mediencenter GmbH, Holzhauser Feld 2, 83361 Kienberg

Disclaimer:

Eine digitale Version des METRO Magazins MPULSE finden Sie unter: https://www.mpulse.de/downloads





Wenn Sie das Magazin als Printpublikation beziehen möchten, wenden Sie sich bitte an: mpulse@metro.de

L E S E N &

GEWINNEN



Aus welcher berühmten Weinregion stammt der METRO Wein des Jahres 2025?

Bordeaux
Val de Loire
Provence

GEWINNSPIEL FÜR METRO KUNDEN: UND SO GEHTS:

Ob als Menübegleitung oder eleganter Solist - der richtige Wein macht den Unterschied. Deshalb haben die Experten von METRO 2025 bereits zum 18. Mal den Wein des Jahres gekürt. Aber aus welcher Weinregion stammt

der edle Tropfen? Lösung im Heft suchen und mit etwas Glück winkt METRO Kunden ein Einkaufsgutschein im Wert von 200 € als Hauptgewinn. Die Plätze zwei bis fünf können sich über einen Gutschein in Höhe

von 100 € freuen. Das Gewinnspiel läuft

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1



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QR-Code abscannen und Lösung

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eingeben Kontaktformular ausfüllen

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Daumen drücken!

Teilnahmebedingungen

bis zum 31. August 2025.

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Disclaimer

Metro AG published this content on June 27, 2025, and is solely responsible for the information contained herein. Distributed via Public Technologies (PUBT), unedited and unaltered, on June 30, 2025 at 08:27 UTC.